Beiträge von Kalle-Unterwegs

    Vielleicht sollte man die Beiträge für den Heckträger in einen extra Thread verschieben.

    Weil es das Ursprüngliche Thema komplett kapert .


    Die Transalp wiegt

    Fahrfertig 208

    die At 1100er Fahrfertig bei 230 Kg

    Also nix mit 300 kg .

    Man muß nicht vollgetankt aufladen ….

    Es sei denn du baust rund 70 Kilo mit Bügeln, Panzerung und Stahlkoffern dran 😉


    Damit du ruhig schlafen kannst noch den Hinweis das dieser beschriebene Träger am T4 lang beim Tüv im August 2022 kurz vor der gemeinsamen Balkantour bis Oktober durch eine Begutachtung nach § 19 /21 und Sonderabnahme in die Fahrzeugpapiere eingetragen wurde .

    Dies wurde bislang mit allen Trägern so gemacht und hält somit jeder Kontrolle der Ordnungsbehörde stand .


    @ macblum

    Auf die Ahk gibt es Träger die maximal der zugelassenen Stützlast minus Eigengewichts des Trägers entsprechen .

    Das geht nur für Trail Maschinen und leichte Crosser .

    Selbst diese Träger wackeln meist bedenklich darauf wenn man nicht eine zusätzliche stabilisierung anbringt …..

    Meine Konstruktion ist wie beim Fahrzeugbau am Rahmen montiert und deswegen wie bereits geschrieben immer

    ” Fahrzeugspezifisch ” und der reine Heckträger ist dann abnehmbar .

    Nur die Festen Aufnahmen verbleiben am Fahrzeug und man kann so auch eine ev. vorhandene AHK ohne Einschränkungen für Anhänger oder Wohnwagen nutzen .


    Der Cate Träger hat nur die Aufnahmen für den Grundträger fahrzeugspezifisch .

    Der Rest ist überall identisch und so kann man einen gebrauchten Träger einfach an ein anderes Fahrzeug anpassen .

    Ein Mitfahrer im Balkan hatte so einen an seinem Ford Transit montiert.

    Damit hat er seine 790 Adventure transportiert .Dieses Fahrzeug war auch unser Servicewagen der Abends zum Standort kam und unsere Sachen wie Zelte und Gepäck transportierte .

    Mir persönlich hat das nicht zugesagt weil man den Träger zwar bei Nichtgebrauch hochklappen kann, man aber weder an die Heckklappe oder die Flügeltüren zum öffnen herankommt um etwas aus dem Wagen zu holen …

    Die Befestigung der Maschine ist so auch sehr verbesserungswürdig und ohne zusätzliche Aluplatte über den ganzen Träger auch sehr gefährlich wenn man ans Heck muss.

    Ein Mitfahrer ist mit dem Fuß zwischen die Rohre gekommen ( gerutscht ) und weggeknickt als er seine Sachen aus dem Heck holen wollte.

    Ein dickes Sprunggelenk und das Ende der Fahrt war so gegeben.

    Es passierte Gottseidank am vorletzten Tag der Tour .

    Also ohne Platte über dem Träger absolut nicht zu empfehlen .


    Die Achslast ist ein Faktor , das ist richtig und je weiter die ganze Last nach hinten verlagert wird

    um so geringer ist dadurch das zulässige unkritische Gewicht ( Hebelwirkung ) am Heck .

    Deswegen sollte die Maschine auch so nah wie möglich am Heck und nicht unnötig weiter nach hinten positioniert werden .

    Das sieht man zu oft weil die Träger meist für Roller konzipiert wurden die deutlich leichter sind .

    Die gesamte Zuladung ist ein weiterer Punkt.

    Der letzte T4 lang hatte dies noch ohne Probleme für die Transalp mit Schlafausbau erreicht.

    Es wurde allerdings anschließend um mehr Reserve zu haben und dem Einsinken am Heck weiter vorzubeugen mit anderen Federn versehen und noch aufgelastet .

    Der Kurze T4 ist da etwas unkritischer durch geringeren Überhang / Radstand

    Eine Luftunterstützung für hinten gibt es für viele Modelle , kostet aber schon einige Euros und macht auch sinn wenn man langfristig das Fahrzeug nutzen will .Zusätzliche Puffer machen bedingt dann etwas Sinn .


    Ein 4x4 hat von Haus aus schon mehr Bodenfreiheit und mit 1490 Kg Achslast gibt s da kein Problem .

    Ebenso hat er eine höhere Zuladung als der Normale T4 .

    Es gibt genug Möglichkeiten etwas ( wie auch immer ) am Heck zu befestigen und maßgebend ist auch die ” Optische Schmerzfreiheit ” des Besitzers diese Positionen zu wollen.

    Dies regelt dann auch bei normalen Fahrzeugen die Bodenfreiheit bzw . den Böschungswinkel bevor die Letzte Ecke irgendwo aufsetzt und auch die Befestigung der Maschine am Fahrzeug .

    Es darf ja immer in der Regel, wenn der Träger nicht genutzt wird , nichts zu sehen sein .

    Ist doch mein Sonntagsauto 😉

    Und so wird dann das ganze immer etwas Tricky und zusätzlich aufwendig um den

    ” optischen Ansprüchen ” zu genügen obwohl es meist einfacher ginge .


    Wer da jetzt über so ewtas nachdenkt und ev. will, sollte zum Fahrzeugbau in seiner Umgebung gehen. Da dann speziell für sein Fahrzeug bei Begutachtung des Unterbodens / Rahmenträger anfragen was möglich ist .

    Es kann neben einem Bulli auch ein großer Kombi , die Schweden ( Volvo ) haben massive Rahmen und Unterböden oder ein Jeep ein Landrover oder ein SUV sein wo Heckträger angepasst werden können .


    Die beste ”Nummer ” war mal eine 125 er Crosser auf der Heckstoßstange eines Polos .

    Die wurde allerdings modifiziert und verstärkt ……

    Es war der Börner bei jeder Kontrolle wenn die Maschine da drauf stand 😉

    Das nächste Träger Projekt wird wohl ein MB W163 werden wenn es die Zeit zulässt.

    Die Planung der Konstruktion ist schon so gut wie fertig


    Bei Ebay 123 oder die Kleinanzeigen haben auch ab und an mal etwas was passen könnte .

    Fertige Lösungen gibt es meist nur für Wohnmobile mit geringerer ( Rahmenbedingt ) Traglast oder für LKW s die außerdem auch noch immense Preise haben …


    Eine meiner Lösungen mit 250 Kg eingetragen hab ich noch gefunden

    Hier passt auch die AT drauf .

    Anfangs war auch hier jede Kontrolle oder ein hinterher fahrendes Polizei Fahrzeug ein Grant für die Anhaltekelle samt Kontrolle bis man es leid war 🙃


    Leider nein , habe gerade erst wegen Umstellungen den Server gewechselt .

    Der T4 Träger war für eine Transalp angepasst worden und die sind nicht an der Anhängerkupplung montiert.

    Dort ist max 120 Kg für eine Sportenduro möglich .

    Vielleicht finde noch ich was von einem anderen Projekt .

    Einfach mal nach T4 Motorrad Heckträger googeln .

    Fa Cate hat etwas wo man auch gebrauchte Träger bei 123 oder Kleinanzeigen mit Fahrzeug spezifischen Halterungen montieren kann .

    Angebote für T3 oder andere gebrauchte kann man so anpassen .

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/cate-hecktraeger-motorradtraeger-800x1400mm-mit-adapter-fuer-vw-t4/2255838427-223-6273


    Die ich gebaut habe , sind Einzelanfertigungen speziell für das Fahrzeug und die vorhandenen Maschinen passend .

    Diese sind aber deutlich stabiler und mit Alu Plattform und für Sport und Reiseenduros geeignet .

    So sind 250 Kg Motorräder da kein Problem .

    die gab s 99 noch nicht , unerschwinglich …

    mein Kühli läuf mit 220 / 12 V und CG 😉

    Also vollkommen autark im Outback

    Sowie Moped und Fahrzeug Modell unabhängig weil es immer eine speziell an das Fahrzeug angepasste Version sein muß.

    Zuletzt einen Heckträger für nen T4 Lang gebaut …

    Man sollte sich einmal fragen was alle die NUR im PKW fahren machen wenns in der Hose kneift .

    Das ginge mit einem Bus auch so 😉

    Von eigenen Bus Ausbau im Herbst 1999 bis jetzt ist weder Dusche noch Klo noch TV im Fahrzeug.

    Den Kühlschrank und die kleine Kombüse möchte ich aber nicht missen ..

    Ich transportiere das Motorrad am Heck und daher ist mal eben was zu futtern machen nicht erreichbar …

    Wenn der Seitenständer drin ist klatscht dir jedes Moped hin 😉 .

    Meine hat abseits schon gelegen

    Fazit :

    auf dem Handguard und nicht auf dem Tank waren Kratzer


    Vollkasko ?

    Dann ist eh alles egal 😉

    Ich meine beides .

    Mal die Emotionen beim Fahren einer @ nicht mit einbezogen .

    Die T 7 ist zwar gut von unten herum aber dann ist Schluss mit lustig …..

    Die WR zeigt das noch deutlicher weil sie noch fetter geworden ist ( Gewicht und Masse ) .

    Noch immer sitzt der Motor deutlich zu hoch und brät trotz lächerlichem Hitze Blechlein die rechte Seite vom Bein ..

    Du kannst zwar im Großen Gang mehr damit herumtuckern , aber das macht man in der Regel nicht .

    Da wäre ne Gs das deutlich bessere Moped

    Das Handling einer @R wird die T7 nie erreichen da hier die Schwerpunkte sehr deutlich auseinander liegen und das Fahrwerk einfach dagegen billigste Machart ist..

    Das Fahrwerk der WR ist da auch schon um einiges Besser, müßte aber trotzdem noch angepasst werden .

    Bei Enduro Touren war die T die erste bei rund 300 Km die an die Säule mußte , die @ kann 450 Km bis zum Tankstopp 😉

    Bei der Auswahl definitiv die X .

    Der tiefere Schwerpunkt der GS ist nicht so der Bringer bei dem trotzdem mächtigen Gewicht.

    Der extrem gut ausbalancierte tiefe Schwerpunkt der @ R ist aber schwer zu Toppen.

    Und genau das macht sie sogar vollgetankt zu einer guten und offroad tauglichen Maschine .

    Ich hab ja nun Beide parallel gefahren und weiß das zu schätzen .

    Die neue Transalp wird mit 95@PS locker reichen und ist mit ihren 208 Kg noch leichter .

    Sie wird die Sparte Reisen und Enduro richtig aufmischen

    Parallel gibt es momentan nur noch die Aprilia Tuareg 660 die mit 80 Ps noch in dieser Klasse mitspielen kann.

    Für Act TET und co reichen auch die ca. 205@Kg Leergewicht und diese 80 Ps aus .

    Denn da zählen anderenWerte mehr als Ps 😉

    Die nachträgliche Verstärkung ist im Zubehör erhältlich , sitzt aber immer noch an den Serienpunkten.

    Die neu 2023er hat zwar ” verstärkte Aluminium Halter ” in der Beschreibung , die sitzen aber immer noch an den 2 Hülsen mit 4 x 6mm Schräubchen.

    Das ist me augenwischerei ..


    Das einzige was da hilft ist ein Umbau auf Retro .

    Sehr klasse umgesetzt und einer Enduro ebenbürtig.

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