Beiträge von Sampleman

    Ich finde es schlicht zu gefährlich, während der Fahrt mit Handschuhen Kabel ab- und anzustöpseln. Zudem steckt bei mir das Handy während der Fahrt in der Jacke;-)


    Es gibt noch die Methode, Siri aufzurufen und dann ganz links unten auf das Icon für den Screen zu tippen. Dazu muss man allerdings stehen bleiben, weil Touch während der Fahrt nicht funktioniert.

    Ausblick: Media-Player für Android Auto

    Nur am Rande erwähnt sei eine neue Gerätegattung, die man grundsätzlich auch auf der Africa Twin einsetzen kann: Statt eines Smartphones schließt man einen Mediaplayer mit eigener SIM und eigener Speicherkarte an, quasi wie ein fest eingebautes Autotelefon im Motorrad. Kann alles, was ein Android-Smartphone kann, verbleibt aber fest verbaut am Motorrad.


    Hier werden solche Geräte diskutiert:


    https://trueadventure.de/forum/thread/13281-kennt-jemand-die-carlinkit-ai-box/




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    Sonstige interessante Apps für Android Auto

    Fobo Bike 2: Fobo Bike ist ein Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS) mit Sensoren, die statt der Ventilkappen auf die Ventile geschraubt werden. Diese Sensoren kommunizieren nicht mit einem Display am Lenker, sondern mit einer App am Smartphone – und diese App ist ACP-Kompatibel. Man hat also mit Fobo Bike 2 eine Reifendruck-Anzeige auf seinem MID-Screen. Leider nur, wenn die App aufgerufen wird. Wenn es was zu warnen gibt, warnt die App via Headset im Helm.


    Pace Drive: Diese App erlaubt bei teilnehmenden Tankstellen das Bezahlen des Sprits via App. Man muss also nicht mehr ins Kassenhäuschen oder seine Karte in einen Automaten schieben. Und weil die App ACP-kompatibel ist, kann man bei Bedarf tanken, ohne seinen Helm abzunehmen oder vom Mopped zu steigen. Bezahlt wird per Touch auf das Display mit der hinterlegten Kreditkarte. Google Pay wird nicht unterstützt.


    MyRadar: Wetterdienst auf dem Motorrad


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    Navi-Apps für Android Auto

    Bei Android Auto heißt die Standard-Navigation Google Maps. Funktioniert sehr sicher und zuverlässig. Nachteil: Mit Google Maps lassen sich weder gezielt kurvige Motorradstrecken berechnen noch so ohne weiteres in Routenplanern geplante Routen importieren.


    Ein heißer Konkurrent: Waze. Navigiert ähnlich gut wie Google Maps, ist für unkomplizierte A-nach-B-Fahrten geeignet und sagt Radarfallen an.


    Für geplante Motorradtouren eignen sich u.a.:


    Kurviger App


    OsMand


    Mapfactor


    Die Auswahl an Navi-Apps für Android Auto ist etwas kleiner als bei Apple CarPlay. Wichtige Player wie Calimoto und Scenic gibt es zwar für Android, aber nicht für Android Auto.


    Eine Liste mit Navi-Apps für CarPlay und Android Auto findet sich hier:


    SchrammKG


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    Troubleshooting Android Auto

    • Android Auto fällt mitten während der Fahrt aus. Dafür kommen vor allem zwei Ursachen in Frage:

      - Probleme mit dem Kabel. Die bei Android gängigen USB-C-Kabel sind kommen zwar besser mit Vibrationen klar als die Lughtning-Stecker bei Apple. Dennoch können kurzfristige Kontaktabbrüche Android Auto crashen lassen. Deshalb das Kabel überprüfen, den Stecker und die Buchse im Telefon auf Verschmutzung und Feuchtigkeit prüfen, ggfs. ein anderes Kabel verwenden. Auch bei Wireless-Adaptern, die per Kabel angeschlossen sind, kann ein geknicktes Kabel für Abstürze sorgen.

      - Überhitzung des Telefons. Wenn das Telfon in einer Handy-Halterung steckt und womöglich den ganzen Tag in der prallen Sonne werkelt, kann es zu heiß werden und steigt dann aus. Das ist auch möglich, wenn es sich zum Beispiel in der Jacke aufheizt.


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    Sprachsteuerung Android Auto

    Ein Druck nach vorn an der linken Wipptaste oben auf der linken Lenkerarmatur startet Google Assistant, den Sprachassistenten von Google. Nach dem Auslösen des Assitant erscheint am unteren Rand des Displays eine Eingabeaufforderung, der Assitant ist jetzt für ein paar Sekunden aufnahmebereit. Wenn man sich vertan hat und nicht mit Google sprechen will, sagt man einfach nichts, nach ein paar Sekunden verschwindet die wieder. Anders als bei Siri erscheint bei einer Spracheingabe der vom Assistant erkannte Text auf dem Display. Bei meinen ersten Versuchen war der Assistant nützlicher als Siri. So startet zum Beispiel das Kommando „Bring mich nach hause“ Google Maps, trägt meine Heimatadresse ein und startet die Navigation. Wenn bereits eine andere Navi-App läuft, zum Beispiel Kurviger, wird die Navigation dort berechnet.


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    Konfiguration und Bedienung von Android Auto

    Den ersten wichtigen Konfigurationsschritt macht man, wenn man das erste Mal sein Android-Smartphone mit der Honda verbindet und die Zündung anmacht. Man muss der Honda erlauben, auf Android Autos zuzugreifen, außerdem muss man einstellen, dass diese Verbindung zukünftig automatisch hergestellt wird, sobald Motorrad und Smartphone verbunden sind. Also beim ersten Setup sowohl das Display des Smartphones als auch den Schirm der Honda im Auge behalten.


    Nicht alle Apps, die auf einem Android-Smartphone sind, sind auch AA-kompatibel. Und viele sind zwar kompatibel, aber auf der Honda nutzlos. Wenn man AA ans Laufen bekommen hat, werden auf dem Startbildschirm alle Apps angezeigt, die auf dem Telefon vorhanden sind und die AA-kompatibel sind. Zusätzlich werden zwei Apps hinzugefügt, nämlich „Honda“ (Exit) und „Einstellungen“. Hinter „Honda“ steht eine einzige Funktion: Der Wechsel vom AA-Bildschirm zum Honda-Cockpit (das kann man auch einfacher haben: Einmal die linke von den beiden Wipptasten oben auf der linken Lenkerarmatur kurz zu sich ziehen).


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    Die App „Einstellungen“ erlaubt Einstellungen des Erscheinungsbildes des Bildschirms, vor allem des Hintergrundes und des Verhaltens bei wechselnden Lichtverhältnissen.


    Um festzulegen, welche Apps in welcher Reihenfolge auf dem AA-Screen erscheinen, öffnet man in den Einstellungen des Android-Telefons den Reiter Android Auto. Hier erscheinen alle Apps, die AA-kompatibel und auf dem Telefon installiert sind. Jetzt kann man bei jeder App festlegen, ob sie überhaupt auf dem Motorrad erscheinen soll (die App des „Spiegel“ wohl eher nicht). Außerdem kann man die Reihenfolge wählen. Die Apps, die man am häufigsten braucht, sollten unter den ersten acht sein, denn die erscheinen beim Systemstart auf dem ersten Screen.


    Bei den Einstellungen gibt es einen wichtigen Punkt: Wenn man „Widgets für die Taskleiste“ aktiviert, erscheint standardmäßig ein Widget für den Musikplayer oder für das Navi am unteren Displayrand. Außerdem erscheinen die Icons der zuletzt verwendeten Apps unten quer auf dem Bildschirm. Schaltet man diese Option ab, erscheinen diese Icons – wie bei Apple – am linken Displayrand.


    Zur Bedienung: Bei Android Auto dienen eigentlich nur vier Tasten zur Navigation auf dem Screen. Mit der Nach-oben- und der Nach-unten-Taste lassen sich der Reihe nach alle klickbaren Elemente auf dem Schirm markieren. Ein Druck auf die ENT-Taste löst den Klick dann aus. Mit Druck auf die Zurück-Taste verlässt man das momentane Menü. Ganz unten links im Screen gibt es ein Icon für verschiedene Ansichten: Eine App formatfüllend auf dem Schirm, Split-Screen oder Startbildschirm mit allen App-Icons.


    Der Wippschalter für links und rechts ist bei AA bei den meisten Adaptern ohne Funktion. Die beiden Tasten rechts oben und unten dienen dazu, bei Musikwiedergabe zwischen den Titeln zu springen. Die Wipptaste oben links auf der linken Armatur dient dazu, Anrufe anzunehmen, abzuweisen oder zu beenden.


    Diese Wipptaste hat noch eine weitere, wichtige Funktion: Sie dient dazu, während der Fahrt zwischen AA und Honda-Cockpit umzuschalten. Einmal kurz zum Fahrer ziehen, und der Schirm schaltet um. Wenn das Honda Cockpit angezeigt wird, ist AA weiter aktiv. Man hört bei Bedarf Navi-Ansagen oder Musik.


    Natürlich kann man Android Auto auch per Touch auf den Screen bedienen, das geht aber nur im Stand. Sobald sich das Mopped bewegt, ist Touch abgeschaltet.


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    Sonstige interessante Apps für Apple CarPlay

    Fobo Bike 2: Fobo Bike ist ein Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS) mit Sensoren, die statt der Ventilkappen auf die Ventile geschraubt werden. Diese Sensoren kommunizieren nicht mit einem Display am Lenker, sondern mit einer App am iPhone – und diese App ist ACP-Kompatibel. Man hat also mit Fobo Bike 2 eine Reifendruck-Anzeige auf seinem MID-Screen. Leider nur, wenn die App aufgerufen wird. Wenn es was zu warnen gibt, warnt die App via Headset im Helm.


    Pace Drive: Diese App erlaubt bei teilnehmenden Tankstellen das Bezahlen des Sprits via App. Man muss also nicht mehr ins Kassenhäuschen oder seine Karte in einen Automaten schieben. Und weil die App ACP-kompatibel ist, kann man bei Bedarf tanken, ohne seinen Helm abzunehmen oder vom Mopped zu steigen. Bezahlt wird per Touch auf das Display mit der hinterlegten Kreditkarte oder via Apple Pay.


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    Navi-Apps für Apple CarPlay

    Eine App hat jedes iPhone drauf: Apple Karten. Kostet nix, navigiert manchmal komisch.


    Ebenfalls verbreitet wie Fußpilz: Google Maps. Funktioniert sehr sicher und zuverlässig. Nachteil: Mit Google Maps lassen sich weder gezielt kurvige Motorradstrecken berechnen noch so ohne weiteres in Routenplanern geplante Routen importieren.


    Ein heißer Konkurrent: Waze. Navigiert ähnlich gut wie Google Maps, ist für unkomplizierte A-nach-B-Fahrten geeignet und sagt Radarfallen an.


    Für geplante Motorradtouren eignen sich u.a.:


    Calimoto


    Kurviger App


    Scenic


    MyRoute App


    OsMand+


    TomTom Go


    Eine Liste mit Navi-Apps für CarPlay und Android Auto findet sich hier:


    SchrammKG


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