Alles anzeigen... und die Kette reinigt sich dank Kettenöler quasi von selbst. Da hatte ich bisher noch keinerlei Schwierigkeiten und auch keine Bedenken das da was "anbrennt".
[x] hab gerade einen Kettenöler bestellt.
Alles anzeigen... und die Kette reinigt sich dank Kettenöler quasi von selbst. Da hatte ich bisher noch keinerlei Schwierigkeiten und auch keine Bedenken das da was "anbrennt".
[x] hab gerade einen Kettenöler bestellt.
In Deutschland sagt der Gesetzgeber lediglich, dass du einen „geeigneten Schutzhelm“ tragen muss, damit sind zum Beispiel Eishockey- und Stahlhelme raus. Der deutsche Gesetzgeber macht weder Vorgaben bezüglich der Helmnorm noch bezüglich der Art und Weise, wie der Helm getragen werden muss. Du wirst in Deutschland auch keinen finden, der ein Bußgeld kassiert, weil er mit einem Braincap ohne ECE rumfährt.
In Italien ist das Gesetz wesentlich präziser. Dort ist nicht nur vorgeschrieben, dass dein Helm ECE 22.05 oder besser sein muss, sondern auch, dass du ihn bestimmungsgemäß anlegen musst.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass bei Klapp- und Modularhelmen nach ECE 22.06 IMMER eine P/J-Homologation erforderlich ist. Bei ECE 22.05 waren es vor allem die italienischen Hersteller, die darauf geachtet haben.
Alles anzeigenSehr gut war im Sommer die nun zulässige Möglichkeit den Helm offen zu fahren, das war in der Stadt sehr angenehm.
Ich fahre meinen E1 bei Bedarf auch offen und sehe nicht, dass das in Deutschland verboten wäre. Nur in Italien gibt es dazu eindeutige Regeln.
Aber dieses Feature ist für mich (neben dem Aufsetzen mit Brille) schon einer der wichtigsten Gründe, einen Klapphelm zu wollen.
Zum Gewichtsunterschied: Es ist fair für Leute, die ein Kommunikationsstem wollen, den E1 und den E2 jeweils MIT Headset zu vergleichen. Aber ich hatte das Sena-Kit für den E1 in meinem E1 und fand es ganz schlecht. Ich habe es wieder rausgebaut und zurückgegeben, jetzt fahre ich mit In-Ear-Kopfhörern. Deshalb bin ich gerade nicht so sicher, ob ich bald 600 Euro für einen Helm ausgeben will, der Lautsprecher drin hat. Ich möchte nicht noch ein Kommunikationssystem ausprobieren und zurückgeben müssen.
Ich habe beim Louis beide Helme im Serienzustand (also ohne Kommunikationssystem) verglichen, und da ist der E2 spürbar schwerer.
Alles anzeigenWenn Dich die automatische Helligkeitsregelung des Displays stört, wieso schaltest Du dann nicht in den manuellen Modus, wie im Benutzerhandbuch ab Seite 83 beschrieben?
Ich hatte schon überlegt, einfach immer mit schwarzem Hintergrund zu fahren, das lässt sich aber tagsüber schlecht ablesen, finde ich. Und jedes Mal anhalten und umschalten, wenn es dunkel wird, finde ich auch keine so tolle Lösung.
Alles anzeigenDa muß ich dich leider enttäuschen. Der SH 300 ff hat einen armdicken Riemen der lt Honda alle 24000 km getauscht werden soll.
Ich dachte eher an Kette putzen/schmieren/spannen...
Zwischen den Wechselintervallen ist so ein Riemen doch wartungsfrei, oder? Auch im Winter?
(ich liebäugle gerade mit einem Kettenöler...)
Gerade jetzt, wenn es schnell dämmerig wird, fällt mir eine lästige Eigenschaft am MID der 1100 auf: Das Display kann sich nicht zwischen Tag- und Nacht-Ansicht entscheiden. Kaum fährt man mal etwas im Schatten, wird das Display erst in Stufen dunkler, dann wechselt es von der Tag- in die Nachtdarstellung - um im nächsten Moment wieder auf Tagdarstellung zu wechseln. Dabei steht der Monitor nach dem Umschalten von Schwarz auf Weiß erst einmal auf der hellsten Stelle und wird dann wieder runtergedimmt. Resultat: In der halben Stunde zwischen Tageslicht und Dunkelheit blinkt mich mein Cockpit dauernd an.
Vor dem Auge des Universums ist das natürlich nur ein kleiner Schönheitsfehler. Aber kann man die Chose so einstellen, dass sie auf Helligkeitsunterschiede träger reagiert. Wie macht ihr das?
Ich hatte gestern beim Louis einen E2 in XXL auf der Rübe, und im direkten Vergleich einen E1, ebenfalls in XXL.
Im direkten Vergleich wirkt der E2 etwas solider (Unterschied nicht gravierend), der E1 wirkt vor allem im Kinnbereich etwas luftiger, man hat minimal mehr Platz fürs Kinn. Allerdings gibt es für den E2 Helmpolster mit unterschiedlicher Dicke zu kaufen, man kann ihn offenbar auf eher runde und eher ovale Köpfe anpassen.
Auffällig - man merkt es beim Anheben - ist das spürbar höhere Gewicht des E2, ich würde mal ohne Bestätigung einer Waage von 200 Gramm mehr als beim E1 ausgehen. Ein Grund dafür ist vermutlich die zum Teil stabilere Ausführung mancher Teile wegen der neuen ECE 22.06-Norm. Ein anderer Grund dürften die Helmlautsprecher sein, mit denen der E2 serienmäßig ausgestattet ist. Ich finde das nicht gut. Durch diese Ausstattung treibt Schuberth seine Kunden noch stärker dazu, das zum E2 maßgeschneiderte Kommunikationssystem SC2 zu kaufen. Legt man die Preisempfehlungen von Schuberth zugrunde, kostet ein E2 komplett mit SC2 mindestens 1100 Euro - autsch! Für das SC2 allein lautet die Preisempfehlung 379 Euro - für ein System ohne Lautsprecher, denn die sind ja im Helm bereits eingebaut.
Ansonsten gefällt mir der Helm gut, er passt auf meine Rübe auch besser als der Shoei Neotech 3, den ich ebenfalls ausprobiert habe. Kleines Detail am Rande: Anders als der E1 ist der E2 als Integral- und als Jethelm homologiert. Er darf also hochoffiziell auch offen gefahren werden. Um diese Prüfung zu bestehen, muss der Helm so gebaut sein, dass das Kinnteil nicht unbeabsichtigt zuklappen kann. Dafür hat Schuberth an der linken Helmseite in der Nähe der Visiermechanik einen kleinen Schiebeschalter eungebaut, mit dem man den Klapperatismus arrettieren kann. Ich will ja nicht mosern, aber das fand ich beim Caberg Sintesi einfacher gelöst;-)
Alles anzeigenFür den Preis des Rollers kann man sich aber jahrelang ein Kennzeichen ohne Bruchstrich leisten.
Man muss aber vielleicht nicht so oft die Kette machen;-)
Alles anzeigenDas heißt eigentlich nicht so ganz, hab da noch was anderes:
Holla die Waldfee! Das ist jetzt aber mal so ein richtig böser Apparat!
Have Fun! ![]()
Alles anzeigenIch nutze die AT täglich zur fahrt auf die Arbeit und auch für alle anderen Fahrten nutze ich sie. Ich steige nur auf den PKW um, wenn es denn wirklich unbedingt sein muss oder wenn Schnee AUF der Straße liegt oder es glatt ist. Ansonsten fahre ich bei absolut jedem Wetter.
Mal ganz praktisch gefragt von einem Kettenkrad-Neuling: Wie machst du das denn mit dem Putzen? Ich sehe es ja an meinem Auto, wie das bei schlechtem Wetter immer komplett eingesifft ist. Und wie kriegt man einen salzverkrusteten Bock wieder sauber, wenn wegen Minusgraden die Waschanlage geschlossen hat? Oder reicht es aus, die Kette einfach üppig zu schmieren und dann alle paar Wochen mal das Krad zu waschen? Ich hätte bei einem Alltagsbetrieb (also nicht nur alle paar Wochen mal eine Tour) total Angst, dass der Bock innerhalb von zwei Jahren komplett vergammelt.
Wie machst du das?