Beiträge von Harald

    Ich hatte die GS-LC, die KTM (zwar nur die 1190@) und jetzt die Honda.


    Für mich idt der "Sieg" der GS absolut nachvollziehbar.
    Das "mehr-Geld" führt in diesem Fall mMn auch zu mehr "Motorrad'.


    Wenn man nicht nur die Alpen sondern auch die Anfahrt hinzurechnet, so liegt die KTM auch klar vor der AT. Schon alleine wegen des einstellbaren Fahrwerks und des Tempomaten.


    Das macht die AT in meinen Augen aber nicht zu einem schlechten Motorrad!


    Wenn ich allerdings nur ein Motorrad hätte, wäre es entweder die GS oder die KTM.
    So kann ich "mit den Nachteilen" der AT gut leben :D


    Gruss
    Harald

    Genau. Das Finale ist ja auch eine subjektive Beurteilung der Fahrer und kein 1.000 Punkte-Ranking.
    Deshalb ist es nicht objektiv was auch gut ist.


    Wer 2017 der Motorrad immer noch BMW Lastigkeit vorwirft, liest die Zeitung nicht regelmässig.
    Das hat aber mit diesem Test nun gar nichts zu tun.


    Meine persönliche Bewertung war:


    1. BMW GS
    2. KTM SA
    3. Honda


    Nach Punkten wäre es wohl auch so gekommen.


    Gruss
    Harald

    Warte mit der Reklamation lieber noch ein Weilchen.


    Da kommen noch massig schwarze Flecken von selbst hinzu.
    Dann hast du auch keine Diskussionen ob du neue Felgen bekommst oder nicht :D


    Gruss
    Harald

    Aus Hondanews


    Honda hat das DCT der CRF1000L Africa Twin natürlich auch für Offroad-Einsätze abgestimmt. Dafür sind neue Funktionen und speziell abgestimmte Setups hinzugefügt worden. An der rechten Schaltereinheit ist dafür ein G1-Schalter verbaut. Bei der Aktivierung dieses Schalters in jedem Fahrmodus werden entsprechend Traktion, Schlupfverhalten und Gangwechsel-Steuerung optimiert. Eine weitere neue DCT-Funktionalität ist die Einbeziehung des Steigungswinkels. Kraftübertragung und Gangwechselsteuerung werden zum Beispiel bei Auf- und Abfahrten der Maschine erkannt und berücksichtigt und entsprechend optimiert eingesteuert, um dem Fahrer die Kontrolle zu erleichtern.


    http://world.honda.com/tech-vi…stc/interview/page02.html


    Gruss
    Harald

    Noch 5 Beiträge mehr und das Problem ist weg(diskutiert) :lol:


    Meine KTM1190@ war ja leider eine der "pendelwilligen" :shifty:


    Die Prüfanweisung von KTM sah natürlich den Originalzustand inkl. Reifenpaarung (war einfacher, da zu diesem Zeitpunkt ausschliesslich eine Freigabe den CRA2 existierte) vor. Der Hersteller kann die einwandfreie Funktion des Fahrzeugs ausschliesslich unter von ihm auch definierten und getesteten Bedingungen gewährleisten. Alles andere ist nicht kalkulierbar und würde zig unsinnigen Garantieüberprüfungen Tür und Tor öffnen.


    Also zurück auf Los :whistle:


    In der Tat auch wrnn es weh tut.
    Das ganze Lametta ab und die original Beteifung drauf. Dann fahren und prüfen.


    Ergebnisse und Schlussfolgerungen:


    a.) Das Fahrzeug funktioniert im Original genau so wie es soll
    - Nach und nach die Reifen und das Lametta (Christbaumbeleuchtungen, third party Koffersysteme, Schutzbügel, Motorschutzplatten, etc.) zurückbauen und zwischendurch immer wieder Probefahren.
    - Irgendwann zeigt sich der Schuldige
    - Sind es die Reifen müsste man so lange mit anderen Paarungen experimentieren bis man einen Typ gefunden hat, der funktioniert und "gefällt."
    - Existiert keine zufriedenstellende Lösung hat man eben Pech gehabt (wie damals bei KTM; friss oder stirb - akzeptieren oder anderes Motorrad kaufen (was ich dann tat))
    - Liegt es am Lametta müsste man eben auf etwas davon verzichten.
    --> Ich denke es wird klar warum Honda darauf besteht eine original Maschine zu testen.


    b.) Das Fahrzeug funktioniert im Original nicht wie es soll
    - take it or leave it.


    Alles andere führt zu nichts :shifty:


    Gruss
    Harald