Beiträge von Sigi-66

    dort habe ich meine Stadler Hose gekauft, top Beratung. Vor allem wenn der Chef Zeit hat, der hat richtig Hintergrundwissen. Alleine von der Haptik, Verarbeitung und Passform wirst Du die Unterschiede der Marken selbst herausfinden.

    Bei Stadler gibts ja auch Zwischengrößen für groß und klein. Meine Hose hätte 100,-€ Aufpreis als Maßanfertigung gekostet, habe ich aber doch nicht gebraucht. Bin mit der Passform und vor allem mit den patentierten Lüftungen vollstens zufrieden. Ist zwar einiges an Geld, bereue den Kauf nach ca. 10.000km Nutzung in keinster Weise.

    Irgendwann mal wird auch die Jacke anstehen, brauch aber zuerst einmal neues Schuhwerk.


    Bin auf Deinen Bericht gespannt,

    habe fertig; als der OP Termin vor ein paar Wochen anstand wartete ich bis Mittags um 14:00 Uhr und musste nach Hause fahren. Aufgrund der damaligen Glätte kamen so viele Notfälle rein, das es für mich nicht mehr gereicht hatte, also noch eine Woche gewartet. Nun wurden die drei Drähte und eine Schraube im Zeh entfernt, war unproblematisch und konnte 3 Std danach nach Hause.


    Habe bis jetzt natürlich noch ein paar kleine Einschränkungen, die sich aber noch relativieren werden. Die Platte am Knöchel nervt und der Fuß ist noch ein bisschen geschwollen. Blöd ist nur, das die Probleme die ich in der Scheinbeinmuskulatur und Sehnen durch das seit 2002 versteifte Fußgelenk habe, nun durch die lange Ruhigstellung und fehlende Belastung wieder verstärkt da sind. Denke das ich mir Mitte Februar neue Stiefel kaufen kann, da der Fuß dann wieder seinen normalen Umfang haben sollte.


    Aber jammern ist Sch.... - Mitleid bekommt man geschenkt, den Rest muss man sich erkämpfen.


    Daher wenn ich schon nicht richtig laufen kann, mal was für die Fitness zuhause bestellt. Eine Seniorengewichtskugel um den alten Kadaver im Stand mal ein bisschen flott zu machen :happy-bouncyyellow:

    Wünsche allen eine Unfallfreie und schöne Saison, bis dahin :wboy: Dankeschön fürs mitlesen und die netten Kommentare <3


    mal was zur Entstehung des E-Auto

    Es war einmal ein großer deutscher Automobilkonzern welcher durch seine gedachten Kontakte zu China, mit seinen Lobbyisten den Politikern das E-Auto als geniale Erfindung präsentierte. Um das ganze auch für den Konzern wirtschaftlich darstellbar zu machen, wurde zudem eine offizielle Pressemitteilung in den öffentlichen Medien geschaltet. Darin hieß es, wenn die BRD weiterhin Brennstoffzellenforschung etc. fördern sollte, sie ihre Mitgliedschaft im Verband der Automobilindustrie e.V. kündigen.

    So war der Startschuss zum politischen Hype um das E-Auto gestartet worden.


    Zu dieser Zeit hatte aber ein amerikanischer Visionär schon längst fertige Produkte, wodurch das deutsche Unternehmen stark unter Zugzwang geriet. Vor allem weil die Chinesen und Koreaner den Markt auch für sich entdeckt hatten.

    Es gibt zu der neuen Technik auch keine Langzeiterfahrungen weswegen man das ganze zusätzlich mit einer recht hohen Förderung bedachte, damit es verkauft werden kann. Dann noch im Nachgang das Lockangebot mit steuerlichen Vergünstigungen. Die hohen Stückzahlen zu den Erstverkäufen wurden von großen Konzernen mit Mietwagen generiert, aber dem Bürger wurden nur der wundersame Hype der E-Autos mit Zahlen belegt. Auch die ganzen Firmenautos welche ja keine Privatzulassungen sind, wurden natürlich mit eingerechnet um das ganze den Käufern schmackhaft zu machen.


    Leider wurde versäumt diese tolle Technik und die benötigten Grundvoraussetzungen mit den Energieversorgungsunternehmen zu kommunizieren. Die wussten davon, das war denen aber Latte da sich ja mit der Dummheit der Politik Geld verdienen lässt. Nun liest man in der Presse ja immer die Berichte, dass keine E-Lade Infrastruktur vorhanden ist. Aber das man den Umstand durch eine schlechte Planung, ein Überangebot an neuer Technik und Versäumnisse verursacht hat steht leider nirgends.

    Nun bauen die EVU überall neue Gebäudestationen, verlegen neue Leitungen, da das Konstrukt E-Auto im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe unsere Netze überlastet. Das legen die schön auf unsere Strompreise um, sie lassen sich ja nicht zu etwas zwingen was sie nicht verursacht haben. Dazu kommen demnächst noch die elektronischen Zähler etc. damit man das ganze auch steuern kann. Heißt Vorrang hat der Bürger der abends kochen möchte, die Wallbox wird heruntergefahren und die Wärmepumpen könnten bis zu 8Std vom Netz genommen werden. Ein Schelm wer böses dabei denkt.


    Teslas Analysten sehen eine riesigen Markt in Deutschland, weil wir uns ja gesetzlich zu Klimaneutralität gesetzlich verpflichtet haben. Also auf lange Sicht gibts eine riesige Dividende und gefördert wird das schließlich auch noch. Also was liegt näher als dort ein Werk zu bauen, wir haben ja auch richtige Fachkräfte. Andere Konzerne haben diese selbst auferlegte Verpflichtung auch erkannt, siehe Verkauf Viessmann etc.


    Der CO² Ausstoß wird nicht gemessen, sondern anhand verschiedener Parameter errechnet. Wie bei allem nehme man nur die geschätzten Höchstwerte und verunsichere den Bürger mit diesen Zahlen.

    In einem Seminar letztens wurden die CO² Emissionen weltweit aufgeführt; Amerika 28%, China 36% die EU 14% etc. und Deutschland mit 1,5% weltweitem Anteil, also wir machen alles richtig.


    Nun kenne ich Menschen die das alles gut finden und Verständnis für die Umwelt haben. Vor Corona wurden wir angehalten die alten Handys abzugeben, da die seltenen Rohstoffe unbedingt gebraucht werden. In einem E-Auto ist das 200 fache verbaut, aber es interessiert niemand wie diese gefördert werden. Solange es nicht in Deutschland passiert, passt das hervorragend in unsere Öko Bilanz. Der Bedarf an seltenen Erden z.B steigt von 60.000 to in 2005 auf 315.000 to in 2030. In den Mineralien sind ca 2-4 Gramm pro Tonne enthalten, wird wahrscheinlich in den entsprechenden Ländern klimaneutral abgebaut. Das meiste der seltenen Erden wird für die angestrebte Klimaneutralität benötigt. Das schöne ist, dass momentan dadurch CO² ohne Ende produziert wird. Heißt im Umkehrschluss, dass sich das Klima die nächsten Jahre noch mehr verschlechtern wird und man dieses aber den Bürgern anlasten wird.


    Es ist auch verwunderlich, dass manche Menschen sich ein E-Euto für 50.000,-€ im Schnitt kaufen, eine Photovoltaik mit E-Speicher für 40.000,-€ montieren und mir dann erläutern wie günstig sie Auto fahren. Ich bin zwar betriebswirtschaftlich nicht die Leuchte, aber irgendwo ist da ein Haken. Momentan kann ich mir von meinem Gehalt die Heiz,- Lebenshaltungskosten bezahlen und mein Hobby Mopedfahren finanzieren. Alles andere ist wie bei den meisten Normalverdienern Utopie.

    Auch kann ich mir das Gespräch mit der Beschleunigung nur noch schwer antun, bzw. die Geräuschlosigkeit und fehlenden Abgase. Das der Bau des E-Autos und der benötigten Infrastruktur mehr CO² generiert als wenn wir nichts getan hätten fällt keinem auf. Es bestanden und bestehen noch ganz andere sozialverträgliche Möglichkeiten um den CO@ Ausstoß zu minimieren, leider verdient man daran zu wenig.



    Wir können Elektrizität nicht speichern, die sogenannten Giga Batteriesepeicher mit ausgedienten Akkus sind nur ein getünchter Versuch die Massen zu beschwichtigen, ferner um das Entsorgungsproblem zu umgehen. Wir haben auch keine technischen Möglichkeiten von jetzt auf gleich tausende E-Autos oder LKW zu laden, bzw. eine solche große Spannung kurzfristig zu generieren.


    Finanziell, wirtschaftlich und technisch gesehen ist das ganze Wunschdenken Klimaneutralität mit den heutigen Möglichkeiten nicht darstellbar. Wir machen es nur schlimmer, aber auch nur weil die Industrie die Poitik lenkt und dort die geistigen Fähigkeiten leider stark eingeschränkt sind.

    Die Energieversorger, Automobilhersteller etc. sind Aktiengesellschaften, da geht es um Gewinnmaximierung nicht um Menschen.


    Nein, ich bin politisch nicht engagiert, gehöre keiner Partei an, habe aber Berührungspunkte zu vielen Arbeitsbereichen. Auch mache ich mir Gedanken was in den nächsten Jahren hier unweigerlich passieren wird und das macht mir Angst. Aber nicht den Menschen dies das verursacht haben, die haben auch nach Ihrer Amtszeit genug Geld und Beziehungen, da nagt niemand am Hungertuch.


    Das hier sollte lediglich mal ein Denkanstoß sein auch mal über den Tellerrand zu schauen, bis dahin.

    Heute Ernüchterung beim Händler. War heute mit einem Kollegen auf schoppingtour, habe dabei die Gelegenheit genutzt dort vorbei zu schauen und mal persönlich beim Honda Service nachzufragen.

    War ein sehr nettes Gespräch mit der Auskunft dass die junge Dame in der Serviceannahme die Versicherungen bearbeitet. Ferner es wäre unnötig da eine AT normalerweise nicht kaputt geht, sein Wort in Gottes Ohr. Alle neuen Honda Modelle hätten jetzt automatisch 6 Jahre Garantie.


    Also wieder runter zu der Dame welche mir ja damals per Mail eine andere Versicherung benannt hatte.

    Bei der Frage nach der Honda Versicherung bekam ich die Auskunft, dass sie bis jetzt noch keine kundenanfrage dazu erhalten habe. Daher wüsste sie auch nicht wie das mit Honda abgeschlossen wird, ferner wie das in einem Schadensfall abläuft. Sie könnte nur die eine Versicherung anbieten mit denen sie schon länger arbeiten.


    Dachte nun OK, was willst du jetzt ein Fass aufmachen wenn Honda nicht deren kernmarke ist. Würde wahrscheinlich außer einem hohen Puls und evtl. einer verbalen Entgleisung nichts bringen. Kann mir nicht vorstellen dass sie sich kurz vor Ende der Versicherung noch Stress mit anfragen und evtl. Regulierung machen.


    Werde wahrscheinlich in einer ruhigen Minute mal eine entsprechende Mail verfassen. Im Umkehrschluss stehen schließlich 210,-€ mehr auf der Uhr.

    Werde wahrscheinlich wie immer keine Antwort erhalten, aber egal.

    wie gehabt, verstehe die meisten Diskussionen nicht. Da wird eine neues Moped voller elektronischer Komponenten mit einem Speed über abgesperrte Strecken geprügelt, welche die wenigsten beherrschen, bzw. nicht durchgehend oder sehr oft fahren. Nächstes Jahr werden wahrscheinlich die ersten Videos mit schleifenden Ellbogen auftauchen.


    Habe mir da erste Video von Wolf angeschaut, das meiste vorgespult, damit hatten sich alle anderen Berichte schon erledigt, da sowieso immer dasselbe Gelaber rauskommt.

    Rein objektiv gesehen sollte man im nächsten Frühjahr wenn es einen interessiert mal ein Probefahrt machen, im Gegenzug auch bei den Mitbewerbern, BMW, Ducati, Triumpf etc.

    Trotzdem kann man in den meisten Fällen in der halben, oder ganzen Stunde Probefahrt nur einen kleinen Eindruck bekommen. Erst bei einem längeren Gebrauch erschließt sich das eine oder andere positive, sowie negative. Optisch ist sie auch für mich nicht gerade ansprechend, da finde ich die GS 1300 und die Multistrada V4 definitiv besser.


    Wir reden hier zudem über eine Reiseendeuro, heißt die Kraftentfaltung an sich, der Sitzkomofort, Fahrwerk, Windschutz, Navigation, Staumöglichkeiten etc. sollten im Vordergrund stehen. Als nächstes die Wartungs und Unterhaltskosten, die Dauerhaftigkeit wird sich im Laufe der Jahre zuerst noch zeigen.



    Qualitativ hatte ich mich auch für die CRF 1100 entschieden, da Honda in meinem Freundeskreis mit die zuverlässigsten Motorräder abbildet. Auch optisch hat sich mich mehr angesprochen, das dct sowieso. Aber auch bei der AT gibt es im Gesamten negative sowie positive Eigenschaften, mit denen ich aber leben kann.


    Ich finde es kann jeder das fahren was ihm am meisten zusagt, andernfalls wäre es ja auch langweilig. Ferner nimmt jeder Fan einer Marke auch die Unwägbarkeiten und Probleme wissentlich in Kauf und verteidigt daher seine Entscheidung.


    In meinen Augen kommt es mittlerweile hauptsächlich auf einen guten Händler an, der sich noch Kundenservice auf die Fahne schreibt. Bin mittlerweile dazu übergegangen einen solchen Kundenservice über die Marke zu stellen. Wenn auch der ein oder andere vieles selber erledigen kann, ich kann es nicht.

    Daher bin ich auf einen guten Service angewiesen, weil ich keine Lust habe irgendwelche Experimente zu wagen. bzw. weil ich keine Lust auf Stress mit dem Händler habe.


    Ich freue mich daher mal auf die ersten sachlichen Berichte oder Gespräche zu Probefahrten der Neuerscheinungen :wboy: bis dahin.

    ist immer wieder interessant in einem Forum zu lesen, was zudem auch immer in den Berichten egal was gefahren suggeriert wird. Man redet über ein Tourenmotorrad welches man aber indirekt immer mit einem Sportmotorrad vergleicht, Wer fährt zudem mit Gepäck und evtl noch Sozia über 200kmh als Reisegeschwindigkeit?

    Dann Schräglagenfreiheit etc., dazu werden in Spanien auf gesperrten Strecken tolle Videos mit Wahnsinns Schräglage gedreht und vermitteln einem damit, dass das die normale Fahrgeschwindigkeit ist :zwinker:

    Bei den ersten Berichten im Forum werden bestimmt wieder Reifen ohne Angststreifen gepostet, Reifensorten diskutiert und wie man andere Marken versägt, halt der ewige Kreislauf :lachen:

    Was kann sie wirklich besser als eine AT? wahrscheinlich nicht sehr viel. Ist sie sportlicher gehalten, ja. Ist sie deswegen viel schneller zu fahren, wahrscheinlich nicht. Wer eine Tour macht, fährt ja nicht 300km mit dem Messer zwischen den Zähnen. Ist eine AT dagegen langsam, nein da der Fahrer die Performance ist.


    Sie sieht im gesamten in Vollaussstattung mit dem Bugspoiler ganz gut aus. Nette Features wie die einhändige Scheibenverstellung, Quickshifter etc. Sitzbankbreite und Neigung deuten darauf hin, dass man darauf wahrscheinlich bequemer sitzt als auf der AT. Die Front finde ich nicht prickelnd, eine Abwandlung der AT Maske hätte geil ausgesehen. Dann 97 DB, warum? damit hat man einen riesen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Mitbewerbern eliminiert. Ingenieurs technisch wäre das ohne Problem zu lösen gewesen, verstehe wer will.


    Vier Zylinder fahren sich von der Charakteristik anders als ein Twin, ist aber auch kein Nachteil sondern eher Geschmackssache. Aber bei der Entscheidung bei einem angedachten Fahrzugwechsel ist sie sicherlich interessant, auch unabhängig der gefahrenen Marke.


    Fahre weiterhin meine AT ADV Sports, da ich einfach sehr zufrieden bin so wie sie sich fährt. Vor allem wegen dem DCT, Österreichkonform und die Front gefällt mir viel besser. Zudem fahre ich gerne Touren, auch ab und an sportlich, das kann sie aber auch 8)

    dabei hast Du aber noch die Ernährung und andere Faktoren vergessen. In Kombination mit zu viel Kohlenhydraten, Alkohol, Zucker, Zigaretten und Bewegungsmangel kann man soviel trainieren wie man will, dabei kommt nix gutes bei raus.


    Auch mit dem harten Training gehe ich nicht konform. Eine entsprechende Ernährung vorausgesetzt, moderates Gewichtstraining, Yoga für die Flexibilität und Bewegung bei der schon ein Spaziergang vieles bewirkt.


    Ich selbst mache die Woche wenns die Zeit hergibt 2x ein bisschen Krafttraining, täglich morgens vor der Arbeit 20 Minuten Yoga und dazu als Abschluss abwechselnd saubere 15 Liegestützen oder 15 Dips. Dazu ein angepasste Ernährung, heißt selten Alkohol, kein Zucker, keine verarbeiteten Lebensmittel, wenig Kohlenhydrate.


    Seit der Umstellung vor ein paar Jahren habe ich super Blutwerte, brauche keine Tabletten, bin 1,90m und habe 93Kg. Also alles in einem Bereich bei dem viele Altersgenossen auch ab Ü40 schon nicht mehr mithalten können.


    Im Umkehrschluss bekomme ich von Bekannten immer komische Anmerkungen zu meiner Figur, welche gut ist aber außerhalb der Norm der anderen. Bei der Erläuterung der oben genannten Lebensweise kommen dann immer dieselben rückständigen Antworten; da muss ich mich ja einschränken, man lebt nur einmal usw.


    Heißt, der Verzicht auf zu viel und falsches Essen, Alkohol, Zigaretten usw. wird mit einer Einschränkung verbunden, aber nicht die Tabletten welche man vom Arzt verschrieben bekommt, ist schon komisch.


    Möchte jetzt aber nicht noch detaillierter auf das alles eingehen, habe jetzt halt durch meinen jetzigen Ausfall halt die Zeit ein paar Zeilen zu schreiben, vieles aus eigener Erfahrung. Ist im gesamten schon ein komplexer und interessanter Bereich.

    Wer sich auch mal für solche Sachen interessieren sollte, kann ich bei Netflix die Dokumentation Live to 100: Secrets of the Blue Zones, (ist in Deutsch), Fasten, oder auch andere empfehlen. Ferner ein sehr interessantes Buch welches mir ein Arzt empfahl ist "Wir fressen uns zu Tode" in dem man auch als Laie mal verständlich die Zusammenhänge unserer Ernährungsweise mit der Gesundheit erläutert wird. Interessant ist wann das Buch und von wem es geschrieben wurde.


    Durch die Erkrankung meiner Frau habe ich mich in vieles ein- und quergelesen, dazu Dokumentationen geschaut. Alle Bereiche der Studien, Dokus, Bücher zusammengefasst und auf den Punkt gebracht; wir essen zu viel, das Falsche, bewegen uns zu wenig.

    Wir konnten anhand der Blutbilder im Lauf der letzten Jahre auf jeden Fall ersehen, dass die Ernährung vieles positiv beeinflussen kann, auch bei einer schweren Erkrankung.


    So, möchte euch jetzt nicht weiter langweilen, oder eine Einstellung etc. aufzwingen. Sind halt mittlerweile viele Erfahrungswerte, gerade wenn man sich in seinem Umfeld umschaut und auch die Probleme sieht welche manche haben.


    Im Nachgang möchte ich noch anmerken, das nichts ein hohes und gesundes Alter garantiert, aber man kann trotzdem was dafür tun.

    verstehe den Thread aus dem vorgenannten Grund auch nicht. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ist für unser Hobby ausschlaggebend, dieses sicher zu betreiben.

    Diese Eigenschaften haben daher nur bedingt was mit dem Alter zu tun und ist auch nicht auf jeden übertragbar. Sobald man körperliche Einschränkungen hat, muss man für sich entscheiden ob man das Mopedfahren noch genießen kann und gefühlt noch sicher unterwegs ist.


    Da nun ja wieder Kommentare kommen, das man im Alter immer Probleme hat, ist das auch nur zum Teil richtig. Aufgrund eigener Erfahrungen, in meinem Umfeld und aufgrund der Krebserkrankung meiner Frau, habe ich die Erfahrung gemacht, das auch unsere Lebensweise zu dem ein oder andern Umstand führt.

    Als Beispiel kann ich meinen Kumpel anführen, 67 Jahre, 69 Kilo der bei körperlicher Arbeit im Wald die meisten 30-40 jährigen in den Schatten stellt. Oder Arbeitskollegen welche 10 Jahre jünger sind als ich und beim Schuhe zubinden oder Treppen steigen kurz vor einem Kreislaufkollaps stehen.


    Möchte jetzt aber dahingehend auch keine Grundsatzdiskussion auslösen, sondern nur mal anführen dass das Alter nur ein Zahl ist und nicht unbedingt was mit dem Gesundheitszustand zu tun hat.

    Nochmals vielen lieben Dank für die Genesungswünsche :)


    Mal eine Kurzmitteilung,

    die drei Mittelfußknochen sind noch nicht ganz zusammen. Darf jetzt seit einer Woche belasten. Voraussichtlich kommen am 20sten die Drähte in einer kleinen OP raus, kann am selben Tag nach Hause. Die Platte am Knöchel kommt in einem Jahr raus und die Schraube im Zeh bleibt.

    Soweit ist alles gut bis auf die Einschränkung das ich z.Zt. nicht abrollen kann, geht aber auch rum.


    Wünsche euch einen schönen Herbst :wboy: und diejenigen welche noch fahren vor allem unfallfrei.