Beiträge von PaoloGreco

    Rundreise Bulgarien, aber mit 4 Rädern:

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    Schöne Grüße,


    allerdings momentan aus Nordgriechenland - Kinder wollten nach der tagelangen Kurverei durch die Balkangebirge noch mal an den Strand.

    Top Strecken fürs Mottorad in Bulgarien - Kurven satt und wenig bis gar kein Verkehr auf den Nebenstrecken.

    Aber Obacht hier und da mal Schlaglöcher, die locker 15 cm tief sind - da sollte man auch mit nem Womo nicht in voller Fahrt reinrauschen 🤪 und ne andere Jahreszeit - teilweise über 35 Grad, dann kein Spass in der Kluft. Ach ja, es wird in Bulgarien sehr viel mit Radarpistolen geblitzt - aber die Polizei akzeptiert zumindest Kartenzahlung 🤪.

    Den TET werde ich wohl noch mit meiner jetzigen Kombi in Angriff nehmen müssen - vorne + hinten Scout. Vorne noch relativ neu, hinten schon 5.000 km drauf. Dann kommt noch Dilldappen + True Adventure vorher. Meine geplante zweiwöchige Tour könnte also für meinen Hinterreifen knapp werden…

    Besseres Gefühl hätte ich allerdings, wenn ich vorne Ranger hätte… Auf der anderen Seite hat der Scout vorne den TET Dänemark mit Sand und Schotter auch ganz gut gemeistert.


    Also - wenn du vorne Ranger und hinten Scout montierst, wirst du garantiert keine Probleme bekommen für deine Tour. Mit dieser Kombi müssten absolut 10.000 km drin sein.

    Wie bei Klaus S der Ranger VR nur 3.500 km gehalten hat, ist mir ein Rätsel. Vielleicht könnte es an einer komplett anderen Fahrweise zu meiner sein und er bremst vorne in Kurven rein. Ich bremse eher selten, sondern schalte mit DSG zur Verzögerung runter, dann wieder volle Beschleunigung. Daher geht mein Verschleiß voll auf den HR und ich schaffe mit dem Scout am HR max. 10.000 km, wo es Leute gibt, die den 25 k fahren…

    Für mich ist aus Verschleißgründen daher auch die Kombi VR Ranger und HR Scout gut. Die sind dann nämlich bei mir gleichzeitig nach ca. 10.000 km fertig und ich kann beide wechseln und nicht wie jetzt immer einzeln vorne/hinten zu unterschiedlichen Kilometerständen.


    Aber der Trailmax scheint ja auch gut zu performen - könntest du also mal probieren - und uns dann berichten 😉.


    Gruß

    Mario

    Hallo René,


    ich würde dir folgende Kombi empfehlen: Vorne K60 Ranger und hinten K60 Scout: Garantierte Haltbarkeit 8.000 km für deine geplante Strecke, es könnten auch über 10.000 drin sein.


    Der Ranger hat super Haftung auf Asphalt, auch bei Nässe, aber das weißt du ja auch selber. Der Scout auf Schotter sowieso, aber auch im Gelände gut, solange es trocken ist, was ja bei deiner geplanten Reise größtenteils der Fall sein sollte.


    Du könntest auch hinten Ranger fahren - ich habe da bei sehr zügiger Fahrweise auf dem rauen Asphalt der französischen Westalpen + Apennin +Toskana mit Offroadanteil und An- + Abreise AB 5.300 km geschafft - allerdings dann hinten mittig 0 mm 🤪.


    Ich habe momentan vorne auch den Scout drauf, werde aber hier wieder auf Ranger wechseln, da er hier m.E. in allen Belangen besser ist und auch nicht lauter war. Außerdem hat er vorne über 12.000 km gehalten.


    Gruß Mario,


    der leider nach dem True Adventure Camp noch ne Woche arbeiten muss, bevor es auch los geht - grob nehme ich den TET Italien mal ins Visier…

    Knox Urban Pro Protecktorenweste - gerade 19% Rabatt bei moto-akut.


    Ich hoffe, dass man mit dieser und darunter getragener Held eVest Pro auch heiße Temperaturen Offroad (geringere Geschwindigkeiten) ertragen kann.

    Mit meiner (schon luftigen) Held Carese Jacke wird es mit eVest drunter ab 28 Grad ohne Fahrtwind schon grenzwertig. Die beste Schutzausrüstung bringt aber nichts, wenn man sie nicht trägt.


    Ich hab mich übrigens für die Knox und gegen das Super Shirt 2.0 von Adventure Spec entschieden, obwohl dieses noch eine höhere Abreibfestigkeit aufweist, weil die Knox wie eine normale Jacke aussieht und vor allen Dingen deutlich luftiger sein soll. Das Super Shirt ohne was drüber sieht eher aus, als ob sich ein Taucher auf ein Motorrad verirrt hat...


    Gruß

    Mario

    Im letzen Foto ist unten die kleine AT Anzeige, darüber der AT Bildschirm und darüber? Das kommt mir etwas groß vor für ein Handy…


    Du kannst also mit deinem iPhone auf dem AT-Bildschirm via ACP Kurviger anzeigen und gleichzeitig auf deinem iPhone eine aktive Navigation von z.B Google Maps anzeigen lassen?

    Das geht bei mir nicht. Wo ist da der Trick?


    Gruß

    Mario

    Heute mal in der Mittagspause ausprobiert - über ACP Kurviger im Honda-Dsiplay anzeigen und auf dem Handy parallel Google Maps funktioniert nicht. Google fragt dann, ob über ACP anzeigen und startet vorher nicht die Navigation.


    Diese ganze parallel Navigation nervt alles - ich möchte doch nur mal kurz zoomen können. :doh:


    Gruß

    Mario

    Keine schlechte Idee. Funktioniert das? Im großen Display der AT wird via Carplay die aktive Navigation vom Handy gespiegelt und sobald diese im AT Display angezeigt wird, geht der Bildschirm am Handy aus bzw. zeigt an, dass die Navigation auf Carplay läuft.

    Was ich zufällig mal hatte war, dass die Ansage einer paralell laufende Navigation über Helmfunk angesagt wird - aber dies ist auch eher irritierend ;-).

    Jetzt im Handy sich eine andere Navi-App anzeigen lassen ohne das die laufende Carplay-Navigation abbricht, habe ich tatsächlich noch nicht ausprobiert. Dies werde ich mal bei Gelegenheit testen.

    Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass zwei aktiv laufende Navigationen das Handy ganz schön belasten - die Gefahr eines schnell leergesaugten Akkus habe ich zwar wegen des Induktivladers nicht, aber evtl. könnte sich ein Hitzeproblem einstellen.


    Aber wie gesagt, mit 5, 6 Mal klicken an der linken Bedieneinheit kann ich auch in Kurviger zoomen - ist halt nur relativ umständlich und lenkt auch etwas ab.


    Gruß

    Mario

    Hallo Sampleman oder andere Wissende,


    ich navigiere mit I-Phone an SP Connect Induktivlader mit Vibrationsdämpfer montiert via Dongle und ACP meistens über Kurviger, Offroad mit OsmAnd und wenn ich mal nur schnell von A nach B auch mal mit Googler Maps.


    Alles funktioniert super bis auf eine Sache, die ich gerne verbessern würde: Um sich schnell mal einen Überblick zu verschaffen wo man überhaupt ist, um z.B: kurzfristig zu entscheiden, ob man eine Abkürzung oder Verlängerung einbauen möchte oder ob überhaupt noch das grobe Entziel stimmt und man nicht im Eifer des Gefechtes irgendeinen Punkt 300 km entfernt ausgewählt hat (mir schon passiert ;-)) zoome ich öfters mal aus dem Kartenauschnitt heraus und dann wieder hinein, was aber bei Kurviger auch nach kurzer Zeit oder wenn ein Abzweig ansteht von alleine geht. Dies muss ich etwas umständlich über die Pfeiltasten der linken Bedienung und Enter duchführen und hierbei mich im Kurviger-Display auf ACP bis zum "+" bzw "-" durchklicken. Das lenkt ab, dauert seine Zeit und manchmal verklickt man sich... oder man muss halt anhalten.


    Die Idee ist jetzt eine Bluetooth-Fernbedienung mit eigner Stromversorgung (Akku/Knopfzelle) an dem Lenker noch irgendwo zu plazieren, die nur das können muss: Rein - und raus zoomen und wieder Standardbildschirm mit automatischer Navigationsnachführung. Ich brauche keine Musiktitel auswählen, telefonieren noch sonstirgendetwas machen. Ich möchte lediglich Motorrad fahren, hierbei schönen Strecken oder Tracks folgen und diese einfach und mit wenig Ablenkung navigieren.


    Kennt jemand so eine Bluetooth-Fernbedienung, die mit iOS kompatibel ist und auch im ACP-Modus zoomen kann? Es gibt ganz billige für um die 15 €, aber ich habe bis dato immer nur gelesen, dass diese mit Android funktionen, aber leider noch keine Bestätigung, ob auch mit iOS.


    Die SilverFox H1+ kann dies und noch viel mehr, aber die ist mir zu teuer und ich möchte auch nicht einen zusätzlichen Stromanschluss generieren müssen. Mein Induktivlader ist via Y-Stecker am Zigarettenanzünder angeschlossen und dazwischen noch der Offroad-Dongle - alles funktioniert wunderbar und ich habe keine Lust auf weiteren Kabelsalat.


    Für Tipps wäre ich sehr dankbar.


    Gruß

    Mario

    Mein linker Griff fing auch kurz nach Kauf der AT an zu wackeln. Er wurde daraufhin geklebt, was ein paar hunder Kilometer gehalten hatte, bis wieder Spiel drin war. Nun wurde der Griff neu genietet und hielt über 25.000 km bombenfest bis zur Rückrufaktion und Austausch der linken Schaltereinheit. Danach hatte ich wieder ca. 0,5 cm Spiel im Griff. Als ich dies bei meinem Händler monierte, meinte dieser, dass zum Wechsel der Schaltereinheit der Griff nicht abgebaut wurde... ein doch etwas komischer Zufall, dass das Wackeln direkt bei Abholung der Maschine wieder da war.

    Mir wurde gesagt, dass man Verständnis über den Unmut des wackelnden Griffes hätte, dies aber bei vielen 1100 AT vor käme und bei Honda der Stand der Technik sei ... aber mir dennoch angeboten wird den Griff wieder zu kleben. Hierfür müsse ich aber wegen der Trocknungspahse des Klebers meine AT abgeben und könne nicht drauf warten.


    Ich habe dann doch lieber den Tipp hier angewendet und die lockere Blindniete ausgebohrt und eine dickere sowie länger neu gesetzt. Das hat mit Werkzeugsuche 5 min gedauert und hält nun erstmal wieder bombenfest.


    Sollte sich diese Blindniete wieder in 25.000 km gelockert haben - setze ich schnell eine neue ;-). Aber vielleicht hält die deutlich massivere Blindniete mit kleiner Unterlegscheibe zur Vergrößerung der Auflagefläche auf dem Plastikgriff jetzt auch einfach immer...


    Also, wie schon beschrieben kommt man an die Blindniete sofort durch etwas Umklappen des Handgummis dran, kann sie ausbohren und braucht nur eine Nietzange. Die Zeit und den Weg zum Händler kann man sich absolut sparen.


    Gruß

    Mario