Beiträge von PaoloGreco

    Ich habe mich jetzt mal "gewagt" den Kettensatz zu wechseln - ging einfacher als gedacht, speziell wegen des zugelegten Kellermann-Kettennieter mit sehr guter Bedienungsanleitung und Verpackung. Absolut durchdachtes qualitativ sehr hochwertiges Werkzeug und 100 % Empfehlung. Für die Trennung der Kette reichte es aus einen Nietkopf kurz glatt zu flexen, Kellermann angesetzt - zack Bolzen draußen und die Kette raugezogen. Also ne vordere Seitenverkleidung abzuschrauben ist schwieriger ;-).


    Meine originale Kette hat genau 30.000 km gehalten und ich hatte dann etwas Gezuckel im langsamen Betrieb sowie dann sich verklemmende Kettenglieder bemerkt. Die Kettenlängung war schon bei der 24.000er Inspektion als ungleichmäßig angegeben worden, aber der Einstellbereich war noch ca. mittig vom grünen Bereich gewesen. Ich hatte auch nie nachspannen müssen, weil man die Ketenspannung ja an der strafsten Stelle misst und es hier immer noch gepasst hatte.


    Ich habe meine Kette mit dem weißen Dr. Wack S100 ca. alle 1.000 km gefettet (absolut top Zeug, abends sprayen und über Nacht ablüften lassen und es spritzt absolut nichts auf die Felge etc.) , nach längeren Regenfahrten oder Offraodfahrten auch mal zusätzlich gesprüht. Alle ca. 3.000 km wurde die Kette gereinigt oder wenn ich das Mopped nach langer Urlaubsfahrt oder eingesaut nach Offroad mal im Waschbär abgespült hatte.


    Klar gibt hier Fahrer die 45.000 oder sogar mehr Kilometer mit nem Kettensatz fahren, aber dann vielelicht mit Oiler oder kein Gelände oder evtl. auch etwas sanftere Fahrweise. Da ich es mit der Pflege der Kette nicht gerade übertreibe, kann ich mit der erzielten Laufleistung leben und den Satz auch künftig ca. im 30 k Rhytmus wechseln, zumal es beim nächsten Mal sicher noch deutlich schneller gehen wird.


    Das alte Antriebsritzel & Kettenrad sahen übrigens m. E. noch gar nicht so arg verschlissen aus, aber vom Fahrrad weiß ich, dass ne neue Kette ohne Wechsel des Ritzels früher oder später zu springen anfängt. Also lieber einmal alles neu und dann wieder Ruhe und die nächsten Kilometer genießen.


    Gruß
    Mario

    … solange kein Hund vorbeikommt… 🤪

    Rundreise Bulgarien, aber mit 4 Rädern:

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    Schöne Grüße,


    allerdings momentan aus Nordgriechenland - Kinder wollten nach der tagelangen Kurverei durch die Balkangebirge noch mal an den Strand.

    Top Strecken fürs Mottorad in Bulgarien - Kurven satt und wenig bis gar kein Verkehr auf den Nebenstrecken.

    Aber Obacht hier und da mal Schlaglöcher, die locker 15 cm tief sind - da sollte man auch mit nem Womo nicht in voller Fahrt reinrauschen 🤪 und ne andere Jahreszeit - teilweise über 35 Grad, dann kein Spass in der Kluft. Ach ja, es wird in Bulgarien sehr viel mit Radarpistolen geblitzt - aber die Polizei akzeptiert zumindest Kartenzahlung 🤪.

    Den TET werde ich wohl noch mit meiner jetzigen Kombi in Angriff nehmen müssen - vorne + hinten Scout. Vorne noch relativ neu, hinten schon 5.000 km drauf. Dann kommt noch Dilldappen + True Adventure vorher. Meine geplante zweiwöchige Tour könnte also für meinen Hinterreifen knapp werden…

    Besseres Gefühl hätte ich allerdings, wenn ich vorne Ranger hätte… Auf der anderen Seite hat der Scout vorne den TET Dänemark mit Sand und Schotter auch ganz gut gemeistert.


    Also - wenn du vorne Ranger und hinten Scout montierst, wirst du garantiert keine Probleme bekommen für deine Tour. Mit dieser Kombi müssten absolut 10.000 km drin sein.

    Wie bei Klaus S der Ranger VR nur 3.500 km gehalten hat, ist mir ein Rätsel. Vielleicht könnte es an einer komplett anderen Fahrweise zu meiner sein und er bremst vorne in Kurven rein. Ich bremse eher selten, sondern schalte mit DSG zur Verzögerung runter, dann wieder volle Beschleunigung. Daher geht mein Verschleiß voll auf den HR und ich schaffe mit dem Scout am HR max. 10.000 km, wo es Leute gibt, die den 25 k fahren…

    Für mich ist aus Verschleißgründen daher auch die Kombi VR Ranger und HR Scout gut. Die sind dann nämlich bei mir gleichzeitig nach ca. 10.000 km fertig und ich kann beide wechseln und nicht wie jetzt immer einzeln vorne/hinten zu unterschiedlichen Kilometerständen.


    Aber der Trailmax scheint ja auch gut zu performen - könntest du also mal probieren - und uns dann berichten 😉.


    Gruß

    Mario

    Hallo René,


    ich würde dir folgende Kombi empfehlen: Vorne K60 Ranger und hinten K60 Scout: Garantierte Haltbarkeit 8.000 km für deine geplante Strecke, es könnten auch über 10.000 drin sein.


    Der Ranger hat super Haftung auf Asphalt, auch bei Nässe, aber das weißt du ja auch selber. Der Scout auf Schotter sowieso, aber auch im Gelände gut, solange es trocken ist, was ja bei deiner geplanten Reise größtenteils der Fall sein sollte.


    Du könntest auch hinten Ranger fahren - ich habe da bei sehr zügiger Fahrweise auf dem rauen Asphalt der französischen Westalpen + Apennin +Toskana mit Offroadanteil und An- + Abreise AB 5.300 km geschafft - allerdings dann hinten mittig 0 mm 🤪.


    Ich habe momentan vorne auch den Scout drauf, werde aber hier wieder auf Ranger wechseln, da er hier m.E. in allen Belangen besser ist und auch nicht lauter war. Außerdem hat er vorne über 12.000 km gehalten.


    Gruß Mario,


    der leider nach dem True Adventure Camp noch ne Woche arbeiten muss, bevor es auch los geht - grob nehme ich den TET Italien mal ins Visier…

    Knox Urban Pro Protecktorenweste - gerade 19% Rabatt bei moto-akut.


    Ich hoffe, dass man mit dieser und darunter getragener Held eVest Pro auch heiße Temperaturen Offroad (geringere Geschwindigkeiten) ertragen kann.

    Mit meiner (schon luftigen) Held Carese Jacke wird es mit eVest drunter ab 28 Grad ohne Fahrtwind schon grenzwertig. Die beste Schutzausrüstung bringt aber nichts, wenn man sie nicht trägt.


    Ich hab mich übrigens für die Knox und gegen das Super Shirt 2.0 von Adventure Spec entschieden, obwohl dieses noch eine höhere Abreibfestigkeit aufweist, weil die Knox wie eine normale Jacke aussieht und vor allen Dingen deutlich luftiger sein soll. Das Super Shirt ohne was drüber sieht eher aus, als ob sich ein Taucher auf ein Motorrad verirrt hat...


    Gruß

    Mario

    Im letzen Foto ist unten die kleine AT Anzeige, darüber der AT Bildschirm und darüber? Das kommt mir etwas groß vor für ein Handy…


    Du kannst also mit deinem iPhone auf dem AT-Bildschirm via ACP Kurviger anzeigen und gleichzeitig auf deinem iPhone eine aktive Navigation von z.B Google Maps anzeigen lassen?

    Das geht bei mir nicht. Wo ist da der Trick?


    Gruß

    Mario

    Heute mal in der Mittagspause ausprobiert - über ACP Kurviger im Honda-Dsiplay anzeigen und auf dem Handy parallel Google Maps funktioniert nicht. Google fragt dann, ob über ACP anzeigen und startet vorher nicht die Navigation.


    Diese ganze parallel Navigation nervt alles - ich möchte doch nur mal kurz zoomen können. :doh:


    Gruß

    Mario

    Keine schlechte Idee. Funktioniert das? Im großen Display der AT wird via Carplay die aktive Navigation vom Handy gespiegelt und sobald diese im AT Display angezeigt wird, geht der Bildschirm am Handy aus bzw. zeigt an, dass die Navigation auf Carplay läuft.

    Was ich zufällig mal hatte war, dass die Ansage einer paralell laufende Navigation über Helmfunk angesagt wird - aber dies ist auch eher irritierend ;-).

    Jetzt im Handy sich eine andere Navi-App anzeigen lassen ohne das die laufende Carplay-Navigation abbricht, habe ich tatsächlich noch nicht ausprobiert. Dies werde ich mal bei Gelegenheit testen.

    Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass zwei aktiv laufende Navigationen das Handy ganz schön belasten - die Gefahr eines schnell leergesaugten Akkus habe ich zwar wegen des Induktivladers nicht, aber evtl. könnte sich ein Hitzeproblem einstellen.


    Aber wie gesagt, mit 5, 6 Mal klicken an der linken Bedieneinheit kann ich auch in Kurviger zoomen - ist halt nur relativ umständlich und lenkt auch etwas ab.


    Gruß

    Mario