Beiträge von Old

    So lange es lediglich trockene Kälte ist, mach dir keinen großen Kopf. Pass dich einfach den Bedingungen an. Nicht hart angasen in den Kurven, nicht ganz so flott wie sonst. Obacht bei Brücken, Unterführungen, Waldstücken: Wie wir es alle mal in den Fahrschulen gelernt haben. Wo die Sonne nicht hinkommt, kann es ggfs. mal überfrieren.

    Ich fahre im Winter auch bei Minusgraden Motorrad und komme bisher auch immer heile an.*3x auf Holz klopf*

    Wenn du dich den Verhältnissen anpasst und es entsprechend angehst, ist doch alles in Ordnung. In Sachen Kälteschutz hast du ja bereits gut vorgeplant. Auch mit Zwischenstation.


    Also: viel Spaß. Mach dir weniger Sorgen und freue dich auf deine Tour. :)

    Gut so. Ich hupe im Zweifel ebenfalls kurz vor dem Überholen. So habe ich schon Traktorfahrer geweckt, die offenbar etwas dösten und fortan wieder eine korrekte Fahrlinie einnahmen. Dieses eine Signal genügt oftmals für etwas Aufmerksamkeit und sorgt damit für mehr Sicherheit.


    Im Kreisverkehr wurde ich unlängst fast weggeräumt. Ich sah der Frau am Steuer eines Pkw an, dass sie mich offenbar nicht sieht. Und so war es auch. Vermutlich war ich in dem kurzen Moment ihres Blicks nach links hinter ihrer A-Säule verschwunden. Ihr Tempo verriet, sie fährt ein. Um so größer waren dann ihre Augen, als ich an ihrer Fahrertür auftauchte. Ich bin einbremsend bewusst dicht rangefahren, um ihr diese Gefahr zu verdeutlichen. Sie hat dann entschuldigend gewunken. Bleibt zu hoffen, dass sie in dieser Saison aufmerksamer fährt.

    Das ist korrekt, wird in Fahrschulen jedoch so gelehrt.

    Zum einen, wie in dem tragischen Fall, dass jemand vor mir nach links abbiegt. Zum anderen könnte aus der Straße links jemand nach recht in meine Richtung abbiegen.

    Es ist wohl müßig und auch schwer möglich, ohne Beteiligter gewesen zu sein, dies zu werten. Wie du schreibst, war der Kradfahrer im ersten Fall viel zu schnell. Er hat vermutlich weder den Abzweig zum Feldweg (Überholverbot an Kreuzungen und Einmündungen) noch den Blinker gesehen.

    Und der Fahrer des Pritschenfahrzeugs hat eventuell nicht beherzigt, was wir alle mal in der Fahrschule gelernt haben: Vor dem Abbiegevorgang mehrmals in den Spiegel zu schauen und kurz vorher den Schulterblick. Vielleicht tat er es auch und sah ihn nicht.

    Es steht niemanden Außenstehendem zu, eine Schuld festzulegen. Und womöglich haben beide Unfallbeteiligten Fehler gemacht.

    Uns bleibt nur, wie du schon schreibst, sich selbst zu mäßigen. Und mit, wie wir es vom Fahrlehrer gepredigt wurde, den Fehlern der anderen zu rechnen. Redet sich leicht daher nach solch schrecklichen Unfällen. Und alle Eventualitäten lassen sich ohnehin nicht einplanen.


    Den Hinterbliebenen und Beteiligten kann man nur viel Kraft wünschen.

    Könntest du bitte ein Foto von der Tankringbesteigung machen?

    Ich suche ebenfalls nach einer Hecktasche, die im Format eines Tankrucksacks sein sollte, um schnell an das Innere zu komme. Für längere Touren nutze ich meinen Seesack - heute nennt man das wohl Drybag. Der wäre mir aber etwas zu sperrig für Wochenendausflüge. Und in Kombination mit Tankrucksack deckt das Fassungsvermögen einer 20/30L-Hecktasche dann wohl schon allerhand ab und man muss nicht zu sperrig aufbauen. Außerdem wiegt es kaum etwas.


    Mein Gedanke war ursprünglich, eine Tasche, kann auch ein Tankrucksack sein, an den vorgesehenen Ösen ohne Platte mit möglichst kurzen Zurrgurten auf dem Heck anzubringen. Ich nehme den ja gewöhnlich während des Ausflugs nicht ab. Und wenn: Die Gurte sind in 5min dran. Kann auf dem Soziussitz Platz finden, ich fahre nur Solo.


    Hat es irgendwer vielleicht ähnlich gelöst? Und/Oder hat einen Vorschlag?

    Mich erinnert es etwas an die R1aus 2007. Die gab es seinerzeit auch in Weinrot. Damals wich Yamaha vom hauseigenen Farbschema blau bzw. weiß-rot ab. Und das gefiel mir jedenfalls ganz gut.

    Es muss ja nicht gleich neongrün oder Warnwestengelb sein, aber etwas mehr Mut zur Farbe täte manch Hersteller und dem Straßenbild gut. Wobei ich mit meinem schwarzen Modell dahingehend wohl besser kleine Brötchen backen sollte.


    Die 90s waren diesbezüglich das komplette Gegenteil, wenn wir uns zurückerinnern. Lila, pink - da wars richtig wild.


    Wobei ich das Candyrot der ersten Modelle auch richtig schick finde. Schade, dass das aus dem Sortiment genommen wurde. Das verlieh ihr durchaus ein edles Antlitz, wie ich finde.