Beiträge von bwm

    Hab's mir doch nicht geholt. Ich hab ein altes Sony Xperia zum Navihandy umfunktioniert. Die Steckdose ist abgesichert und wenn das Handy hopps geht ist mir das egal. Ich lade mit normalem USB Kabel. Habe aber damit bisher nur 1 Deutschlandtour 2020 hinter mich gebracht und da hat es nicht viel geregnet. Norwegen stand mal für dieses Jahr auf der to do aber ist Corona bedingt nach hinten gewandert.

    XXXXX€ ist zu teuer ist aber irgendwie eine unangebrachte Formulierung.

    Der Wert einer Sache ist immer genau so viel, wie jemand anderes bereit ist, dafür zu zahlen. Wenn sich Leute finden, die dafür 10k€ zahlen ist das doch völlig in Ordnung, wenn der Verkäufer diesen Preis aufruft. Es ist nunmal so, dass der Markt nicht gerade geflutet ist mit ATs. Und vielen ist es eben den Aufpreis von nochmal 3-4k€ für eine neue nicht Wert. Bzw die neue liegt ja inzwischen eher im Bereich 15-17k€ ohne Zubehör. Kann mir vorstellen, dass es eine Nennenswerte Nachfrage nach den SD04/06 Modellen gibt, bei überschaubarem Angebot.


    Man darf halt auch nicht vergessen, dass Rabatte im Neukauf über viele Jahre überschaubar waren. Eine SD04/06 AT DCT hat locker 13k€ gekostet. Mit Zubehör (Koffersatz, Sturzbügel und so Späße) auch mal 16k€

    Keine rechtlich wasserdichte nachlesbare Anleitung aber eigene Erfahrungen gemacht:

    Freundin hat beim Umzug solche Umzugs-Halteverbots-Schilder bestellt. Über eine Länge von 3 Parkplätzen aufgestellt und morgens alle 3 fremd belegt. Also Polizei gerufen. Es war Sonntag morgen um 9.

    "eigentlich nicht zuständig aber wir haben gerade einen Kollegen in der Nähe und schicken den mal vorbei"

    Bis der da war hatte sich das erste Auto bereits verpieselt. Dann hat er bei den Kennzeichen in der Zentrale die Anschriften angefragt und einer von weiter weg, der andere wohnte im gleichen Block (Ostberliner Plattenbausiedlung). Also ist er zu dem im gleichen Block hin, hat geklingelt und der kam tatsächlich raus und hat sein Auto umgeparkt. Zwischenzeitlich (vermutlich durch das daneben stehende Polizeiauto motiviert) kam der 3. Auch noch.


    Ich habe dann den Polizisten gefragt, was wir hätten tun können wenn das jetzt nicht so "glatt" gelaufen wäre (hat immernoch über ne Stunde gedauert).

    Er meinte in Beisein von Polizei oder Ordnungsamt auf eigene Kosten abschleppen lassen und das Geld vom Besitzer zurückfordern. Aber da sind einige Wartezeiten involviert (warten auf Ordnungsamt, warten auf Abschlepper) und wenn der Besitzer in der Zwischenzeit kommt musst du die Anfahrt vom Abschlepper trotzdem bezahlen.

    Das Geld zurückfordern zieht sich wohl auch gerne über mehrere Jahre. Und man hat oftmals noch Rennereien, weil der Besitzer dann behauptet, dass man beim Abschleppen sein Auto irgendwie beschädigt hätte.


    Das kann auf privatem Grund noch viel schlimmer sein. Ich hab mal in nem Forum von einem gelesen, dessen bezahlter Innenhof Parkplatz (Carport) schlussendlich über Monate von irgendeinem Auto zugeparkt war. Kennzeichen abgenommen und stand da einfach. Abschleppen ging nicht, da Carport Dach von oben im Weg und die Bodenbeschaffenheit die Verwendung solcher Ausfahrhilfen nicht zugelassen hat. Polizei und Ordnungsamt sind auf Privatgrund nicht zuständig, Parkplatz kündigen und damit in die Zuständigkeit des Vermieters geben ist auch keine Option, da der Parkplatz leer übergeben werden musste.

    Der Betroffene hatte dann nach ein paar Monaten Zeitnot weil er ausziehen musste. Ich weiß das Ergebnis nicht mehr genau aber ich glaube, dass das auf eine "4 Mann, 4 Ecken" Aktion hinausgelaufen ist

    Die Sena Systeme haben genau das gleiche grundsätzliche Problem. Alle Systeme mit Halterung haben das.

    Ich nutze ein Cardo Packtalk Slim, das kann nicht einfach so verloren gehen (als einziges mir bekanntes System am Markt) und ist trotzdem in 10 Sekunden ausgebaut (Mikro und Lautsprecher verbleiben natürlich am Helm)

    Ein Bekannter hat sich eine CRF450L sehr frisch vom Händler gekauft (EZ 2018 aber <2000km) und 7300 gelöhnt. Die war weniger benutzt als eine Rallye Maschine aber hatte auch kein Zubehör dabei. Alleine die 2 Excel Radsätze mit Mousse kosten ja schon deutlich über 1000€.

    Das BMVI hat nochmal eine sehr wichtige Korrektur hinterher geschoben:

    https://assets.adac.de/image/u…xt/PDF/TO31763_epkaw3.pdf


    Das heißt, dass durch diese Korrektur des BMVI jetzt die Neuregelung inhaltlich komplett geändert wurde. Sie hat jetzt auch etwas positives: Reifenbindungen für Motorräder mit EG Typgenehmigung sind nichtig.

    Der K60 kann auch hinten wieder legal auf die CRF aufgezogen werden, da die Bauart des Reifens eben doch nicht mehr wichtig ist.

    Also zunächst einmal sind leicht verschränkte Räder so gewollt. Das bringt Stabilität im Geradeauslauf. Bei alten Simons sieht man sehr deutlich die x-Räder


    Aber das ist minimal und sieht man heute eigentlich nicht mehr mit dem bloßen Auge.


    Aber: dass du dich nach links lehnen musst liegt ganz einfach daran, dass das Motorrad nun mal nicht perfekt austariert ist. Du hast auf der rechten Seite wesentlich mehr Gewicht durch den Auspuff und ggf das DCT Getriebe und daher musst du dich zum freihändig fahren nach links lehnen. Kannst du auch ganz einfach im Stand mit einer Wasserwaage feststellen. Wasserwaage über ein festes Anbauteil legen, Motorrad genau mittig hin stellen und dann los lassen. Und schnell wieder zugreifen, da es nach rechts fallen wird.