Beiträge von bwm

    Wundert mich etwas aber glaub ich dir natürlich trotzdem.

    Meine 2017er wurde mir von meinem Verkäufer bei Honda mit den Worten "DCT wäre nix für mich.. kriegst du nicht gewheelt" verkauft. "selbst meine Goldwing kann das..."

    Ich hab das mit meiner 2017er (die ja vom Motor und Fahrwerk her gleich ist) auch mal "versucht" zu provozieren beim ADAC. Nach der freiwilligen Übung dazu, dass auch moderne ABS Systeme einen Stoppie nicht immer komplett verhindern können (langsam fahren und Bremse vorne plötzlich zu machen) habe ich einfach Vollgas dran gehangen und das Vorderrad kam dabei etwa 10-20cm in die Luft, ist aber selbstständig während des beschleunigens wieder runter gekommen. Ein richtiger Wheelie ist das ja nicht

    Wheelie dürfte mit DCT quasi nicht möglich sein. Wenn überhaupt mit niedriger Geschwindigkeit fahren, kurz vorne ganz doll in die Bremse hacken und dabei mit Schwung dein Körpergewicht auf den Lenker drücken, damit vorne alles ganz tief einfedert und dann das Gas voll aufreißen. Mit der Ausfederbewegung könnte man das Vorderrad in die Luft bekommen. Empfehlenswert ist das freilich nicht, da du mangels Kontrolle über die Kupplung den Wheelie nicht allzu gut halten kannst.


    Mal davon abgesehen, dass man den sowieso nicht machen sollte. Das war jetzt eine reine Fahrphysikalische Betrachtung.


    Ob das bei der 2019er auch noch so ist weiß ich nicht aber bei der 17er muss man den Taster der Traktionskontrolle etwa 2 Sekunden gedrückt halten, um selbige komplett auszuschalten.

    nein, man muss nicht auf N schalten. Wie übrigens auch bei Automatik PKW nicht. Wandler-Automatikgetriebe haben nur ein Öl, das da umher gepanscht wird (also quasi kein mechanischer Verschleiß) und auch moderne Doppelkupplungsgetriebe wurden nur so programmiert, dass sie beim lösen der Bremse einkuppeln, damit Autofahrer sich nicht umgewöhnen müssen. Das ist im Gegensatz zur Wandlerautomatik nicht durch die Bauart bedingt sondern eine bewusste Entscheidung beim Entwurf. Ergo: Wenn du auf der Bremse bist, sind auch beim Auto mit Doppelkupplungsgetriebe die Kupplungen vollständig getrennt.

    Das aus- und wieder einlegen des 1. Ganges ist würde ich behaupten schlimmer für's Getriebe, als mit "gezogener" Kupplung da zu stehen.

    Als Anfahrverhinderung kann man das natürlich machen.

    Kupplung des 1. Gangs ist normalerweise am stärksten belastet, das stimmt schon, das kann aber bei der Auslegung auch so berücksichtigt werden. Also die Kupplung der ungeraden Gänge kann stärker ausgelegt sein, als die der Geraden Gänge. Muss sie aber nicht. Weiß nicht, wie das bei der CRF ist.

    Ja ne also dann hast du die einfach falsch benutzt. Das Ding ist ein Rollverschluss und muss gerollt werden. Die 26L Version ist halt eine eher kleine Variante. Für mehr Platzbedarf gibt es die 35, 45, 60 und 70L Varianten

    Du kannst ja das Ding mal mit (ausgemessenem) Wasser füllen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du deutlich näher an die 26L kommst, als an die 2. Wenn du eine größere Tasche brauchst musst du dir eine größere kaufen.


    Ich dachte, dass der kleine Reißverschluss ins Hauptfach führt und undicht wäre. Das wäre ein Unding. Aber das ist ja scheinbar nicht so

    Sw Motech Kobra

    https://sw-motech.com/Produkte…n/KOBRA/4052572042151.htm

    Mit der Erweiterung der Schalen

    https://sw-motech.com/Produkte…A/4052572021439.htm?ls=de


    Schützen so gut vor Wind und Wetter, dass ich meine Plasteschalen inzwischen wieder abgebaut hab. Der Regelfall in D im Sommer ist ja inzwischen kein Regen sondern über 30 Grad und meine tollen neuen luftigen Held AirStream haben keinen Fahrtwind abbekommen ;)

    Hab nur noch die Alubügel dran.

    Bei den Alubügeln scheiden sich die Geister. Ich find sie optisch ansprechender und bei kleinen einschlägen halten sie besser (dicke Äste und sowas) aber wenn du mit hoher Geschwindigkeit gegen was festes fährst können sich die Alubügel an den Lenker biegen und deine Finger/Hand einklemmen. Davor warnen vor allem Motocrosser und Endurofahrer immer (deshalb haben wohl Crossmaschinen keine Alubügel).

    ich glaube, er meint den zusätzlichen Reißverschluss oben dran und den kann man ja gar nicht einrollen. Der Drybag selbst ist ja eine klassische Rolltasche. Aber den Reißverschluss oben drauf kann man ja gar nicht umschlagen. Da sind doch gar keine Befestigungsriemen für. Ich persönlich hätte allerdings auch erwartet, dass der Reißverschluss nur in ein separates kleines Fach führt, das dann gegenüber dem Hauptfach wasserdicht ist. Also wenn der Reißverschluss ins Hauptfach führt und selbst nicht wasserdicht ist, dann ist die Tasche tatsächlich unbrauchbar. Dass man den Reißverschluss selbst noch 3 mal einrollen muss steht auch nirgends.

    Sicher, dass die beim Kundendienst dich nicht einfach nur falsch verstanden haben? Es steht weder in der Beschreibung, noch auf der Website, dass man den Reißverschluss noch 3 mal einrollen muss. zumal das ja wie gesagt auch gar nicht geht.


    Wundert mich aber, dass du solche Erfahrungen gemacht hast. Ich konnte bisher immer alles kostenlos zurückschicken, auch, wenn es meine Schuld war (falsches Teil bestellt und beim Anbauversuch gemerkt). Allerdings habe ich jetzt auch schon 2* 1500€+ dagelassen für meine CRF1000L und für die F750GS meiner Freundin. Vielleicht hat das einen Einfluss auf Kulanz.

    Etwas mehr poltern könnte da helfen. Also denen sagen, dass du sauer bist, dass eine als wasserdicht beworbene Tasche in der vorgesehenen Verwendung nicht wasserdicht ist. Das ist nicht vorgesehen, dass du den ganzen Sack noch 3 mal einrollst. Das kann mir keiner erzählen. Gerne auch mit Verweis auf die vorherige Anfrage per Mail. Ich hab insgesamt sehr gute Erfahrungen mit SWM gemacht und wunder mich da grad tatsächlich ein wenig

    Nach der Montage gekürzt. Habe bei meinem ersten Satz (waren keine Puppies sondern guter Nachbau) vorher gekürzt und an der Schnittkante ist dann beim aufziehen ein Riss entstanden, der das Ding aufgeteilt hat. Bzw bei der AT habe ich glaube ich gar nicht gekürzt. Am Ende einfach "nachgedrückt" und das hat gepasst. Wenn gekürzt werden muss würde ich immer danach empfehlen

    Die Nutzung der App ist aber wesentlich teurer als das übliche zu schnell fahren bis 20 km/h


    Was passiert, wenn ich dabei erwischt werden, wie ich eine Blitzer-App nutze?Gemäß Bußgeldkatalog drohen für die Nutzung eines Radarwarners ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro sowie ein Punkt in Flensburg.

    https://www.bussgeldkatalog.org/blitzer/radarwarner/


    Wenn das Smartphone im Auto so positioniert ist, dass man das von außen nicht oder kaum sehen kann dann ist das schön aber am Motorrad ist das quasi nicht möglich. Und den Power Knopf drücken ist eine ganz schlechte Idee. A) haben sie dich schon bei der Nutzung der App erwischt, daher ist es völlig egal, ob das Display dann noch an oder aus ist und b) hast du dann eventuell noch unerlaubterweise ein Handy bedient. Handy in der Halterung zu bedienen ist nur für Navigation zulässig, ob ausschalten auch erlaubt ist weiß ich nicht sicher. Wenn nein wärst du dann schon bei 100€ und einem Punkt zusätzlich zur Nutzung der App (das sind ja 2 unabhängige Verstöße)

    Vielen ist nicht klar, dass die App verboten ist, dass Polizisten auf Steife darauf achten und was das kostet. Darauf wollte ich nur hingewiesen haben. Was ihr mit dieser Information macht ist allein eure Entscheidung.

    Am Motorrad sieht man die App halt aus allen Blickwinkeln mehr oder weniger sofort, daher wäre meine Empfehlung, die App im Hintergrund und rein akustisch zu benutzen.

    Zur Blitzer App ein Kommentar: Die App laufen zu lassen ist verboten und Polizisten achten da penibelst drauf. Die können (wenn das Handy mittig hängt) sogar im Auto durch die Rückscheibe sehen, ob die Blitzer-App da offen ist. Die erkennen die mit einem Auge im Spiegel.

    Mein Bruder ist Polizist in Brandenburg und hält regelmäßig auf Streife Leute des wegen an und kassiert dann Bußgeld (bzw. lässt kassieren)

    Auf dem Motorrad ist das ja noch besser einsehbar als im Auto. Also eher nicht zu empfehlen. Besser wäre im Hintergrund mitlaufen lassen mit akustischer Warnung (falls Headset verfügbar)

    Mit der Begründung Vorsatz vervielfachen sich Bußgelder schnell. Daher kommt das.


    Wir hier als Laien können dir da nicht mehr viel Beitragen. Da muss als nächstes ein Anwalt ran. Es gibt ja auch solche Online Dienste, die sich Verstöße mal Oberflächlich ansehen und wenn sie sich Erfolg versprechen die Prozesskosten übernehmen. Ob die allerdings so einen Fall abdecken weiß ich nicht. Spezialisiert sind die auf Blitzer, Rote Ampel und zu dicht aufgefahren etc.


    Ansonsten gab es zum Thema Bußgeldkatalog jetzt noch einmal eine Neuerung: Scheinbar gelten auch viele vorherige Varianten des Bußgeldkatalogs nicht mehr. Die letzte gültige Version ist wohl von 2007