Beiträge von bwm

    damit raucht dir aber die Kupplung des 1. Gangs ziemlich zügig ab. Auch wenn du auf der Bremse stehst, versucht das Motorrad bei einer gewissen Drehzahl, loszufahren und lässt daher die Kupplung schleifen. 1 Stunde Berliner Berufsverkehr und die Kupplung ist durch...


    Also wenn die Anfahrbewegung an zu hoher Drehzahl liegt. Wenn du eine falsche Ölviskosität drin hast (kann das auch verursachen) dann passiert mit der Kupplung an sich nichts. Wenn aber deine Drehzahl im Leerlauf auch bei etwa 2000 rpm ist (da kuppelt die normalerweise ein) dann ist das ein Problem, um das man sich zügig kümmern sollte

    Sollte eigentlich gleichmäßig sein. Wenn der Unterschied <2/10mm sind würde ich das als Mess- und Fertigungstoleranz einstufen. Wenn der Unterschied größer ist dann deutet das auf eine Fehlfunktion des Bremssattels (Leitungen verstopft oder Kolben in der Bewegung irgendwie eingeschränkt) oder der Bremsscheibe (schwimmende Funktion irgendwie eingeschränkt) hin

    Wenn man in der mobilen Ansicht oben links auf das Menü tippt (die 3 Balken) dann steht dort die Rubrik.


    Soweit ich weiß war bei der SD06 18/19 die USB Dose bei der Adventure Sports Serie, oder? Oder zumindest die Zigarettenanzünder-Dose.

    Bei der SD06 17 und der SD04 16 war nix Serie.


    Ansonsten haben viele Händler das mit Angeboten. Bei meinem hätte die USB Dose inkl Einbau sogar weniger gekostet, als die originale Honda Zigarettenanzünder-Dose.

    Dann fahr doch einfach mal mit einer DCT, da merkt man das sofort. Hab ich doch oben geschrieben:

    Ohne Bremse im S1 in den Ort rollen: der 4. wird bei ca 54km/h eingelegt. Bremse leicht schleifen lassen: der 4. Wird bei etwas etwas über 60 schon rein gelegt. Hart Bremsen und man kommt bei 50 dann schon im dritten an.

    Vielleicht wurde das bei späteren Modellen überarbeitet aber bei der 2017er merkt man das überdeutlich.

    Das ist einfach nur die erste "Stufe" der mega genialen Fahrstil Erkennung. Wenn man "Attacke" fährt und immer hart bremst uns beschleunigt merkt das Motorrad das selbst und lässt unabhängig vom gewählten Schaltmodus (D/S1-3) sehr lange niedrige Gänge drin. Die Funktion kannte ich vor Honda nicht und vermisse ich seitdem in meinem Auto.


    Aber ich bin jetzt hier raus. Das hier ist ein Fred zu den Bremsen, nicht zum Schaltverhalten des DCT.

    Moin,

    wenn meine SD08 zu laut werden sollte, wird der Schalldämpfer geöffnet und mit Dämmaterial gestopft.

    Und zwar so lange, bis es mir angenehm ist. Danach wird das Ding wieder sauber verschweißt und verputzt.

    Bei den meisten Serien-Töpfen wird das nicht funktionieren, da die kein Dämmmaterial drin haben und dementsprechend auch keinen Platz haben, um welches nachzurüsten.

    Die meisten Serien-Endschalldämpfer sind Reflektionsschalldämpfer. Die haben den Vorteil, dass sie eigentlich nicht lauter werden.

    Wie das bei der CRF ist weiß ich nicht, aber ich kenne tatsächlich keinen einzigen Serien-Endschalldämpfer, der als Absorptionsschalldämpfer (mit Dämmwolle) gebaut ist.

    jetzt haben wir aber wieder Märchenstunde oder ?

    ...noch nie gehört

    gruß

    Also bei der 2017er passiert das definitiv. Wenn ich im S1 in einen Ort reinrolle bleibt bis ca 55 km/h der 5. drin. Wenn ich die Bremse leicht mitschleifen lasse wird ab etwas über 60 schon der 4. eingelegt. Wenn das Ortsschild hinter der Kurve gelauert hat und ich stark runterbremsen muss dann geht das dct für 55 km/h sogar bis in den 3. runter

    Alles Tacho-Geschwindigkeiten also 10% Vorlauf

    für das Schaltverhalten des DCT ist es egal, welche Bremse man nutzt. Sobald eine Bremse betätigt ist (erkannt wird das über den Bremslichtschalter) schaltet das DCT früher runter. Ich nutze die Hinterradbremse, weil ich ja meine Haupt-Bremsleistung gar nicht über die Bremse sondern über den Motor aufbringen will. Und hinten bringt man einfach nicht so viel Bremsleistung auf.

    Mit dem Fuß unterstütze ich da nur ein wenig und bringe halt das DCT in den niedrigeren Gang. Könnte man tatsächlich auch über die Wipphebel machen aber der Vorteil beim Bremsen mit Fuß ist, dass der Verkehr hinter mir das dann auch mitbekommt.

    Ich nutz meine Bremse hinten deutlich mehr. In der Stadt wird normalerweise keine starke Bremsleistung benötigt und da lass ich die hintere beim anhalten leicht mitschleifen, damit das DCT früher runter schaltet und ich mehr Motorbremse nutzen kann.

    Auf Landstraßen wenn ich in einen Ort reinfahre lass ich normalerweise nur rollen und wenn leichte Anpassungen nötig sind mach ich das auch hinten. Wenn ich wirklich mal Bremsen muss dann nehm ich natürlich vorne. Aber wenn man vorausschauend fährt muss man halt wenig Bremsen. Hinten Bremsen wirkt halt Sägezahn vorne und hinten entgegen. Aber weil man hinten halt nur eine Bremse hat (und die Beläge glaube ich auch kleiner sind) hat man da halt mehr Verschleiß