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jo, da sind leichte Verschleißspuren, aber m.E. noch nicht bedenklich
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jo, da sind leichte Verschleißspuren, aber m.E. noch nicht bedenklich
Ich habe meine Erfahrung dazu im Forum der kleinen CRFs geschildert und andere auch. Wie du schon sagst: ob eingetragen wird, oder nicht, kommt extrem auf den Sachverständigen an, der die Eintragung machen soll. Meiner ist da offen ran gegangen. Er wollte halt den Reifen eingebaut sehen und damit sehen, dass nichts irgendwo schleift und dann wollte er eine Messfahrt machen, bei der er sicherstellt, dass das ABS in allen Lebenslagen noch funktioniert und, dass der Tachovorlauf immernoch gegeben ist (bei mir ging es neben der 90/90-21 vorne auch um eine 120/90-18 hinten). Das hat er gemacht und mit die Reifen dann eingetragen.
Andere haben berichtet, dass ohne eine Freigabe des Reifenherstellers, in der explizit das Motorrad Modell erwähnt wird, eine Eintragung nicht möglich ist. Und auch dann nur dieses spezielle Reifenmodell, nicht die generische Größe. Bei mir wurde einfach die entsprechende Größe eingetragen und fertig.
Belesen kannst du dich in diesen Themen
Eintragung andere Reifengröße - CRF-Fahrer Forum
Reifengröße 90-90/21 + 140-80/18 eingetragen bekommen :-) - CRF-Fahrer Forum
Eintragung Reifengröße - mein Versuch - CRF-Fahrer Forum
Also frage bei einem TÜV / DEKRA Stützpunkt in deiner Nähe, der Einzelabnahmen macht, einfach mal an.
Die Fahrt zum Stützpunkt zur Abnahme ist legal. Du müsstest halt nur in einer Kontrolle glaubhaft nachweisen können, dass du tatsächlich gerade da hin unterwegs bist und du tatsächlich einen Termin hast. Wenn du an einem Sonntag Nachmittag von der Prüfstelle weg fährst, ist das wenig glaubwürdig.
Für ne Runde Schottern im Ausland würde ich mir da allerdings keine Platte machen. Die meisten anderen europäischen Länder handhaben das Thema rund um Modifikationen am Fahrzeug wesentlich laxer als Deutschland. Und mit den Offroad-Moppeds wurde ich sowohl in D, als auch im Ausland noch nie irgendwo kontrolliert oder angehalten.
Dir kann aber natürlich niemand eine Garantie geben, dass das schon gut gehen wird. Vielleicht bist du der eine, der Pech hat.
also bei Heidenau deckt der Schlauch mit dem Heidenau-Code 18F sowohl die Größe 110/100-18, als auch die 150/70-18 ab
Beim Kenda konnte ich diese Angabe nicht finden (da stehen wirklich nur die Größen dabei, die auch direkt auf dem Schlauch drauf stehen), ich vermute aber, dass das schon hin kommt. Ventilmutter auf der Innenseite ist definitiv verkehrt. Die gehört nach außen und ist auch dort eigentlich nur eine Montagehilfe und sollte anschließend mindestens gelöst, ggf. sogar entfernt werden. Innen ist ganz falsch.
4mm Off-road Schläuche würde ich nicht empfehlen. Die kommen aus dem Motocross Bereich und sind vor allem dafür da, ein Abreißen des Ventils zu verhindern, wenn sich der Reifen (aufgrund des extrem geringen Drucks mit dem die dort fahren, teils unter 1 bar) auf der Felge verdreht. Die dickeren Schläuche bieten keinen messbar besseren Durchstichschutz. Ein z.B. Nagel, der es durch den ~15mm dicken, wesentlich härteren Reifen geschafft hat, hält nicht auf einmal vor 2mm zusätzlichem Schlauchmaterial an. Im Forum der kleinen CRFs hat wenn ich mich recht erinnere mal einer berichtet, dass ihm ein "offroad"-Schlauch geplatzt ist, weil er bei hohen Temperaturen zu warm geworden ist. Die dickeren Schläuche haben wohl erheblich mehr Reibung im inneren des Reifens und werden wesentlich wärmer. Bei Fahrt auf der Straße können die dann auch zu warm werden.
Dass der Reifenmarkt auf ein einzelnes Modell reagiert, halte ich für unwahrscheinlich. Bei der CRF250L war auch die Größe 3.00-21 bzw bei der 300er dann 80/100-21 verbaut. In beiden Größen gibt es bis heute die meisten Reifen nicht (die 250er gibt's seit 2013!)
Und auch andere Größe eintragen geht bei kleinen Abweichungen recht einfach, wenn man einen willigen Prüfer hat. Diesen willigen Prüfer zu finden gestaltet sich aber laut einschlägigen Forenberichten in manchen Regionen des Landes als SEHR schwierig bis unmöglich. Ich habe das große Glück und habe einen bei mir in der Ecke (Brandenburg, nördlich von Berlin), der mir bei beiden /250L und 300L) die 90/90-21 und 120/90-18 (statt 120/80-18) eingetragen hat. Das ist aber alles andere als Selbstverständlich
Nein, Probleme damit hatten wir noch keine (meine 2017er SD06 hat allerdings auch noch Seilzug, aber die Autos haben alle elektronisches Pedal und die BMW meiner Frau hat auch RbW)
Ich hatte aber schon mal einen gerissenen Seilzug. Sowohl Kupplung, als auch Gas. Bin mal mit meiner Einzylinder F die letzten Meter bis nach Hause im Standgas gefahren. Geht, ist aber nur bedingt lustig.
Daher würde ich hier
Alles anzeigenDabei kam auch zur Sprache, dass mit dem elektronischen Gasgriff im Lenker, die Wahrscheinlichkeit eines Defektes steigt.
Auch nicht zustimmen. Es stimmt zwar, dass du mehr potenzielle Fehlerpunkte hast (Sensor, Kabel, Stellmotor ggü einfach nur dem Seilzug) aber ich würde trotzdem behaupten, dass damit die Wahrscheinlichkeit eines Defektes SINKT, statt steigt. Der Seilzug ist nämlich ein mechanisches Bauteil, das Verschleiß und (vor allem) Beschädigung durch Dreck und Wasser unterliegt. Den würde ich sogar in die Kategorie Verschleißteil packen. Bei den Offroad Moppeds hab ich je einen Zug immer bei, wenn ich irgendwo hin fahr. Die RbW Komponenten dagegen würde ich als wartungsfrei und weitestgehend gekapselt ansehen.
KTM würden dir mehrere Leute (allen voran Herb )eher von abraten, wenn Zuverlässigkeit wichtig ist. Er hat früher auch mal auf KTM "geschwört" und (wenn ich mich recht erinnere) nach mehreren Problemen an unterschiedlichen Moppeds dann Orange komplett aus seinem Fuhrpark entfernt.
Es gab eine Rekluse Kupplung für den 650er Rotax/Loncin Einzylinder. Die konnte man damals einfach bei entsprechenden Händlern kaufen. Von BMW gab es die nicht.
Deshalb meine ich ja, dass Rekluse nicht das gleiche ist, wie Fliehkraftkupplung. Rekluse ist einfach nur ein Hersteller von Nachrüst-Fliehkraftkupplungen. Das mit Rekluse und Fliehkraftkupplung ist so ein bisschen wie Tempo für Taschentücher.
Die BMW kommt standardmäßig ohne. Ist bei der GS Trophy Variante standard, kommt aber an sich als extra
Rekluse haben damals an der F und G650GS und X viele für Enduro Ausfahrten eingebaut. Die meisten waren (nach vernünftiger Einstellung und eingemessener Eingewöhnung) eigentlich recht angetan. Ansonsten gibt's die 450er aber auch ohne ERC (Rekluse ist der Name des Herstellers der anderen und ich glaube nicht, dass BMW da eine Kupplung von Rekluse drin hat)
Es sind ja nicht nur die 2 PS (wobei auch 2 PS bei 25 immerhin 8% mehr sind), sondern das etwas saubere durch die rpm drehen und eben die andere Übersetzung. Deshalb ja meine Frage, ob du die 300er schon mal probiert hast. Für mich war der Unterschied sehr deutlich spürbar
Schau doch mal in die ABE, vielleicht könntest du das Wilbers sogar mitnehmen.
Mal eine ganz kätzerische Frage: Welche 250 Rally hast du denn? Die MD38 oder MD44? Hast du die CRF300 Rally mal ausprobiert? Ich kam von einer 250er MD38 und fand die Mehrleistung in Verbindung mit der kürzeren Übersetzung genau das Quäntchen besser, das mir vorher gefehlt hat. Habe allerdings keine Rally, sondern nur die L. Bei mir ist die 300er kein Reise-, sondern ein Offroadmotorrad. Die Motoren sollten aber bei beiden identisch sein