Mit DID macht man prinzipiell nichts verkehrt. Meine persönliche Empfehlung wäre, statt der Kette mit Schloss eine Endlose zu kaufen und dann die Schwinge mal raus zu nehmen, damit man da alle Lager mal vernünftig abfetten kann. Die bekommen im Werk nämlich nur eine minimalstbeschichtung an Fett und können etwas mehr vertragen. Mit der Endloskette zwingt man sich selbst zum Ausbau der Schwinge ![]()
Beiträge von bwm
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Du wirst sehr wahrscheinlich Datum und Uhrzeit neu einstellen müssen (sofern die 1100er nicht irgendeine automatische Synchronisierung haben, was mich allerdings wundern würde). Ansonsten ist nur wichtig, dass Zündung auf aus Steht, während du anschließt. Außerdem aufpassen, dass der andere Pol währenddessen nicht versehentlich Kontakt aufbaut. Ich persönliche hänge bei KFZ immer den Pluspol zuerst an (weil der zu diesem Zeitpunkt noch Spannungslos ist und du damit nicht versehentlich mit dem Schlüssel einen Kurzschluss herstellen kannst), aber da gibt es unterschiedliche Meinungen zu
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Bei den meisten 24ern werden die ZK fälschlicherweise mitgemacht, daher gibt es da jede Menge Erfahrungen zu. Hier z.B. eine
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meinem Verständnis nach steht das Motorrad tatsächlich höher da, wenn du so eine +20mm Variante verbaut hast. Also diese 20mm sind nicht eine Veränderung der Betriebsstellung innterhalb des Federwegs (also "gefüttert" aus dem Sag), sondern der gesamte Federweg verschiebt sich um 20mm nach oben. Das Standrohr ragt also im komplett ausgefederten Zustand einfach weiter aus dem Tauchrohr raus, sodass du eine "echte" Erhöhung hast.
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Erfahrungen habe ich keine, ich kann mir aber vorstellen, dass Touratech selbst dazu eine Auskunft geben kann. Also einfach mal anfragen, ob das auch für die elektronische Fahrwerksvariante geht. Ich vermute, dass ja, weil die ABE der Federn auch für die SD14 ATAS gilt, die ja meines Wissens serienmäßig mit dem EERA kam, oder?
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Bei BMW ist seit neuestem alle 20.000km eine Inspektion des Kardanantriebs empfohlen (mit 45 Minuten Dauer), die der Kunde selbst bezahlen müsste, wenn er es machen will. Alle 60.000km soll der Kardan bei 1200 und 1250 GS gewechselt werden (für den Kunden kostenlos und wohl auch unabhängig von einem Serviceheft oder überhaupt durchgeführten Services). Bei der 1300er muss der Tausch bei 80.000km selbst bezahlt werden.
Kardan-Wechsel: Für 700.000 BMW Motorräder kostenlosDer Kardan als Motorrad-Endantrieb gilt als pflegeleichte und wartungsarme Dauerlösung. Doch bei BMW soll die Gelenkwelle neuerdings regelmäßig geschmiert und…www.motorradonline.deKosten liegen wohl zum Stand des Videos bei etwas über 800€ Teilepreis und dazu noch der Einbau. Soll wohl gesamt bei ~1.000€ liegen
Das ist tatsächlich weit weniger, als mir mal gesagt wurde. Insofern geht das noch, man ist von den Kosten her sehr nah am Kettentrieb dran (wenn man OEM Kosten bei Kette und Zahnrädern ansetzt)
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die Wartungskosten sind bei einer GS erheblich günstiger (ein Freund hat eine 1250 Rally)
Das aber nur, wenn man eben den besprochenen Kardan außen vor lässt. Jetzt haben zwar die 1250er darauf eine ziemlich lange Garantie bekommen, aber der Kardan hat inzwischen ein Wechselintervall und so richtig günstig ist der nicht.
Ich habe die Wartungskosten von BMW auch immer gelobt (vor allem im Vergleich zu Honda), aber als der Kardan ein Intervall bekommen hat, war die Rechnung schnell vorbei
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das wäre doch einer für dieses Thema gewesen
ThemaPositive Service-ErfahrungenIch wurde kürzlich mal wieder von einem Hersteller mit sehr gutem Service überrascht und wollte das a) mit euch teilen und b) euch Fragen, ob ihr irgendwelche besonders positiven Service-Erfahrungen zu berichten habt? Gerade wir Deutschen sind ja ein Volk der Nörgler und man liest viel über besonders schlechten Service, auch ich habe da schon meinen Anteil dran erlebt und beigetragen. Aber ich dachte mir, dass es sicher auch noch andere gibt, die tolle Sachen erlebt haben und davon… -
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Ein Automatikfahrzeug muss ich aktiv manuell schalten, damit ich Kurven fahren kann. Das ist mal interessant.....
Seit wann ist denn die Automatik eine Unterstützung? Das ist doch die Hauptfunktion, manuelles Schalten ist dann die Option. Somit hinkt auch Dein Vergleich mit dem Tempomaten, denn der ist eine Unterstützung, aber nicht für's permanente Fahren gedacht.Du erwartest also auch, dass dein Automatik Auto von alleine erkennt, dass du jetzt einparken willst und dann ohne dein zutun in den Rückwärtsgang schaltet, oder wie?
Es wurde hier schon unzählige Male gesagt: das Getriebe im Motorrad kann nicht wissen, dass da eine Spitzkehre kommt. Da die Honda kein eigenes Navi an Bord hat, kann es das wirklich einfach nicht. Daher muss ich als Fahrer reagieren und rechtzeitig den richtigen Gang auswählen.
Und ich bin kein DCT Fanboy. Ich komme mit allen Varianten klar. Ich habe so ziemlich alle Getriebe Varianten in meinem Fuhrpark (PKW Elektro, PKW Automatik, PKW Manuell, Motorrad Automatik, Motorrad manuell mit Schaltassi, Motorrad manuell ohne Schaltassi) und komme mit allen Varianten gut klar. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Auf den Anhänger Aufladen zum Beispiel mache ich mit dem DCT nicht allzu gerne, weil man die Kraft nicht so fein dosieren kann, wie mit einer manuellen Kupplung. Genauso würde ich mir bei den Offroad Moppeds keine Automatik wünschen. Fürs Tourenmotorrad kommt für mich aktuell nur DCT in Frage, aber jeder soll das nehmen, womit er/sie glücklich wird.
Was mich aufregt ist, wenn aus eigener Lernimmunität heraus falsche Argumente gebracht werden. Das DCT hat einen Schaltvorgang, den man sich selbst gewünscht hätte, nicht von alleine durchgeführt und statt daraus zu lernen und zukünftig in der entsprechenden Situation einfach manuell einzugreifen, wird die Maschine verkauft und eine manuelle gekauft. Statt einzelne, vorhersehbare Schaltvorgänge manuell durchzuführen, macht man alle Schaltvorgänge wieder selbst. Kann man machen. Sinn ergibt das aber nicht. Zumal beim beschriebenen User (ich zitiere: "Spitzkehre und Berg runter fahre ich in 2. Gang. Fast ausschließlich!") das manuelle Mopped in der beschriebenen Situation (ich zitiere wieder: "Musste das Gas ein wenig zumachen weil ich geringfügig zu schnell war. Da ging es dann sehr überraschend vom 2. in den 1. Gang.") entweder stark geruckelt hätte oder ggf sogar abgesoffen wäre. Die 1100er schaltet bekanntermaßen in Schräglage nur, wenn es das tun muss, um eben diese Situationen (starkes ruckeln / absaufen) zu verhindern. In der identischen Fahrsituation wäre es mit einem Schaltmopped also entweder noch viel unruhiger geworden oder sogar zu einem Sturz gekommen. Und weil das DCT das wie beabsichtigt verhindert hat, ist es halt kacke. Klar, ist komplett logisch.
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Du unterstellst mir jedenfalls nicht das ich das Getriebe nicht verstehe. Und fahren kann ich auch.
Sorry, aber: nein, kannst du offensichtlich nicht. Wenn du nicht vor der Kurve sicherstellst, dass du den für die Kurve richtigen Gang drin hast, dann kann das Motorrad da nichts für. Das ist ein Fehler des Fahrers, nicht des Motorrades. Das automatisierte Getriebe ist eine Unterstützung und nimmt dir nicht ab, dass du selbst noch dabei sein und darüber nachdenken musst, was du da gerade tust. Kannst ja auch nicht mit aktiviertem Tempomat ungebremst in ein Stauende fahren und dann das Fahrzeug dafür verantwortlich machen, dass du gerade gepennt hast.
Davon abgesehen: ich habe eine 2017er DCT mit Seilzug-Gas, die hat also überhaupt nicht die Möglichkeit, das Gas selbst anzupassen. Und selbst bei der bringen mich Gangwechsel in der Spitzkehre nicht außer Fassung. Wenn du dabei so große Angst hattest, solltest du dringend mal ein Fahrsicherheitstraining machen. Wenn du da mal mit 35-40 Grad Schräglage über ein ca 6cm dickes Seil fährst, lernst du kennen, was ein unruhiges Motorrad ist. Und, dass man genau dafür ein Fahrwerk an dem Ding dran hat und exakt gar nichts passiert, außer, dass man die gleiche Kurve ein paar cm weiter außen weiter fährt. Dann brauchst du auch keine Angst mehr vor deinem Motorrad zu haben