Es kann auch gefaehrlich werden, wenn der Trecker nach rechts aufs Feld will: dreht der Trecker nach rechts, schwingt der Pflug nach links ...
Beiträge von pip
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Wo ist der unterschied , zwischen euren Personal Trackern und dem Fischer Crash Sensor zb Der wäre auch mit Kleffband austauschbar. Und kann so entweder am Mopped-,Fahrrad- oder Reithelm befestigt und getauscht werden
bzw , wäre der oder was baugleiches auch hilfreich ?
Tracker sollen eigentlich die Position in regelmaessigen Abstaenden aufzeichen oder uebermitteln, oft insbesondere dann, wenn das Fahrzeug entwendet wurde. Der Fischer Sensor soll einen Unfall erkennen und den Notruf alarmieren.
Laut Webseite erkennt der Fischer Crash Sensor einen moeglichen Unfall, und meldet dies dann dem Handy per Bluetooth. Sowohl die Positionsermittlung als auch das Senden des Notrufs muss dann das Handy uebernehmen. Dazu muessen auf dem Handy dauerhaft Bluetooth und Ortungsdienste aktiviert sein, und es muss Netzempfang haben.
Die Tracker von Spot und Inreach (Garmin) funktionieren auch autarkt und nutzen Satellitensysteme fuer die Kommunikation. Damit klappt ein Notruf meist auch, wenn kein Handymast in Reichweite ist.
Anmerkung zum Fischer Sensor: Sollte er faelschlicherweise ein Schlagloch als Crash interpretieren, wird auch ein Notfall ausgeloest, sofern man das nicht rechtzeitig selber stoppt. Dafuer will man das Handy waehrend der Fahrt im Blick haben.
Hier gibt es auch motorradspezifische Systeme, die den Notruf unterdruecken, wenn sich das Fahrzeug nach dem 'Crash' weiter fortbewegt. Allgeier72 kann dazu vielleicht mehr sagen.
Edit: Mit Spot und Inreach kommen wir vom Thema ab, da sie hautsaechlich als Notruf-System gedacht sind, selbst wenn sie die Position auch tracken koennen. (Allerdings bieten beide Hersteller auch dafuer Geaete an)
Hier geht es ja hauptsaechlich um Tracker im Zusammenhang mit Diebstahl.
Ein aktuelles Diskussionsforum zu Notruf-Systemen (personal tracker) haben wir hier: RE: Hat eigentlich jemand einen personal Tracker zur Sicherheit ?
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Bist Du zufrieden damit, ? Also ich schon
Ich habe ein Delorme Inreach SE, den es guenstig im Abverkauf gab, als Garmin die Firma uebernommen hat. Er funktioniert gut und problemlos. Die Koppelfunktion mit dem Handy funktioniert, ist fuer mich aber nicht noetig. Ich fasse mich kurz und tippe direkt auf dem Geraet. Bleibt das Ding zwischen Fruehstueck und Abendessen eingeschaltet, muss ich es ca. 1x pro Woche laden.
Garmin bietet verschiedene Abos, je nachdem ob man das Ding staendig oder selten nutzt, und wie viele Nachrichten / Positionen man verschicken will. Mir reicht es, auf Touren hin und wieder etwas schicken zu koennen sowie erreichbar zu sein. Das Abo kostet mich ca. 20 Euro fuer einen 30-Tage Zeitraum.
Mir fallen mindestens 2 Freunde ein, die unabhaengig voneinander ein Inreach auf laengeren Touren in Nordamerika verwendet haben, und dabei im 10-min Takt ihre Position tracken liessen. So konnten wir zuhause verfolgen, wo sie waren und ob sie sich noch bewegten ... Beiden waren mit den Geraeten zufrieden.
Wir reden ja jetzt nicht davon, das Motorrad tracken zu koennen, sondern sich selber - und vielleicht will man im Notfall Hilfe erreichen koennen. Was
dasmein Inreach nicht kann, ist einen Unfall zu detektieren und selbstaendig Hilfe zu holen. Andere Geraete haben inzwischen Loesungen, die ins Motorrad, das Navi oder das Handy integriert sind oder sich nachruesten lassen. Keine Ahnung, wie das bei Garmin ist.Grundsaetzlich bevorzuge ich eine Loesung, die ich am Koerper habe und die nicht am Motorrad verbleibt, denn nach einem Sturz schaffe ich es vielleicht auch nicht wieder zurueck zum Motorrad. Meins haengt am Trinkrucksack (den ich hoffentlich nicht nochmal verliere).
Mir fallen 2 Faelle ein, in denen es (kleine) Probleme gab:
- Einmal hat der Empfanger nicht verstanden, dass das Inreach nur Textnachrichten empfangen kann. Stattdessen hat er (vergeblich) versucht, mich zurueck zu rufen und es irgendwann aufgeben. Da ging es aber auch um nichts Wichtiges.
- Irgendwer aus der Schwarzwaldregion hat mal erzaehlt, er haette spontan entschieden auf der Heimfahrt noch einen Kumpel zu besuchen. Die Frau zuhause hat sich gewundert, wo er bleibt, auf der Tracking-Webseite nachgeguckt und die Adresse des Krankenhauses gesehen. (Das Grundstueck des Kumpels lag wohl direkt nebenan).
Alles anzeigenDarf ich fragen ob Du nur in Texas weilst oder lebst ?
Ich bin hier nur fuer ein Projekt und fliege morgen auch schon wieder weiter gen Norden.
Der Hitchhiker's Guide to the Galaxy hat dies ueber Houston zu sagen: "Houston is a lovely place, providing that you are not used to anything better." (Quelle: https://h2g2.com/entry/A413047)
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Habe gerade mal den Monimoto angeschaut. Die haben jetzt nachgebessert. Mittlerweile können die 2G und 4G. Sollte also noch ne Zeit lang in Europa funktionieren. Ich hatte mich damals dafür interessiert, da ich das Gerät am Motorrad oder auch an meinem Bus betreiben kann. Als ich damals nachgefragt hab, konnten die nur 2G. Jetzt überlege ich mir das Ding zuzulegen.
Ich verstehe, dass Einstellungen, Softwareupdate & Co am besten ueber das Datennetz laufen, aber gibt es nicht auch Tracker, die ihre Position ueber regelmaessige SMS uebermitteln? Das waere dann doch unabhaengig davon, ob 2D oder 3D noch aktiv sind, oder?
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Sorry, vergessen. Ist nicht GSM , genauso wie der SPOT über GPS 😔
Der von mir oben verlinkte Tracker kommuniziert per SMS oder GPRS, aber nicht ueber Satellit/GPS.
Zur Erlaeuterung:
Es gibt verschiedene Systeme zur Satelliten-gestuetzten Positionsbestimmung. Das bekannteste ist das amerikanische Global Positioning System (GPS), andere waeren das russische GLONASS oder das europaeische Galileo. Allen gemeinsam ist, dass Informationen nur in eine Richtung gehen: Die Satelliten senden Signale, aus denen der Empfaenger seine Position berechnet. Man kann sich das vorstellen wie auf einem Schiff, wenn der Kapitaen anhand der Leuchtuerme am Horizont bestimmen kann, wo er ist. Der Leuchtturm muss dabei keine Nachrichten vom Schiff bekommen.
Spot, Inreach & Co nutzen diese System zur Positionsbestimmung, nicht aber zur Positionsuebermittlung.
Eine weitere Moeglichkeit der Positionsbestimmung ist das Handynetz. Hier koennen das Handy selber oder der Netzbetreiber grob ermitteln, wie weit ein Handy von den Handymasten entfernt ist. Das ist sehr ungenau, funktioniert aber ueberall, wo man Handyempfang hat. Also auch in vielen Garagen, in denen GPS & Co keine Chance haben.
Man kann auch per Satellit kommunizieren/telefonieren, das sind dann aber andere Satelliten. Bekannt sind hier vor allem Spot und Inreach, sowie die EPIRBs aus der Seefahrt.
- Das Spot-System nutzt zur Kommunikation Satelliten, die fest ueber dem Aequator stehen. Daraus ergeben sich Nachteile beim Senden/Empfangen, denn wenn zwischen Geraet und Satellit ein steiler Berg ist, wird es nie eine Verbindung bekommen. Zudem gibt es Bereiche auf der Welt, die Spot nicht abdeckt.
- Inreach kommuniziert ueber ein System, bei dem die Satelliten um unsere Weltkugel kreisen. Daraus ergibt sich eine fast vollstaendige Abdeckung, und wenn ein Satellit mal von einem Hang verdeckt ist, dann fliegt der naechste ein paar Minuten spaeter in einer anderen Richtung vorbei. Dann geht die Nachricht verspaetet raus, aber sie kommt vielleicht doch an.
- EPIRBs (Emergency Position-Indicating Radio Beacon) nutzen die gleichen Satelliten wie Inreach, dazu senden sie aber auch ein Notsignal per Funk, welches sich anpeilen laesst. Das ist die sicherste Methode, bietet aber dafuer nicht die Moeglichkeit, weitere Informationen zu geben.
Die meisten Tracker nutzen GPS fuer die Positionsbestimmung und senden diese dann per Handynetz an den Nutzer - bspw. per SMS oder Datennetz. Das System im Video oben sendet zudem Funksignale, aehnlich einem EPIRB, nur dass die Reichweite auf wenige km beschraenkt ist.
Zuletzt gibt es dann noch Airtags, die selber weder Senden noch Empfangen. Dafuer sind sie aber fuer iPhones in der Naehe sichtbar, die dann (sofern nicht deaktiviert) dem Airtag Besitzer mitteilen, wo sie das Ding gesehen haben.
Ich hoffe, der Text hat jetzt keine ganz groben Fehler - ich bin kein Saellitenexperte, nur interessierter Anwender.
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Ja.
Edit: Nur als "Weltreisenden" wuerde ich mich nicht bezeichnen.

Gruss aus Texas,
Pip
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Interessant auf jedenfall, aber wie wollen die das zurückholen?
Diese englische Firma bietet solche Tracker, die auch in Motorraeder etc. passen. Dazu haben sie nicht nur eine Verbindung per SIM Karte, sondern lassen sich auch per Funk anpeilen, wenn man in die Naehe gekommen ist. Anscheinend ist eine Motorrad-Versicherung in London nicht mehr bezahlbar, sofern man keinen Tracker verbaut hat ...
Edit: Wird das Fahrzeug/Geraet/Sonstwas gestohlen, arbeiten sie mit den Behoerden vor Ort zusammen oder schicken einen Agestellten mit einem Peilgeraet los. Wenn es dann wiedergefunden wurde, organisieren sie wohl den Ruecktransport. Ganz billig kann das nicht sein.
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.. und was man in Kraftwerken so findet...
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Interessant. Sonst sieht man ja eher Fahrraeder oder Golfkarts als Fortbewegungsmittel auf Indurstrieanlagen ...
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Was ich gelernt habe: auch mit einem Honda X-ADV kann man richtig Spaß haben (siehe Video)
Wo ist denn diese Furt, wenn ich fragen darf? Und wo ist der Einlass des Luftfilterkastens bei der X-Adv? Das sieht aus, als ob da nicht mehr viel gefehlt hat, um Wasser anzusaugen ...


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Dort dann mit immer höherer Geschwindigkeit um den Kreisverkehr kreiseln, bis die man ein gutes Gefühl dabei hat (man muss sich ja rantasten!!) und die Kurvenneigung in Calimoto einen Wert von über 40% erreicht, dann steigt damit auch der Cali-Index auf über 100!
Das Navi wertet dabei den Neigungssensor aus? Bekommt man dann auch Pluspunkte, wenn das Mopped beim Abstellen umkippt?
