Alles anzeigenUnd das ist mein persönliches Bild des Tages, nachdem die Twin zu stottern begonnen hat und schließlich ausging...
[...]What a day...
Eines der groessten Geschenke, die laengere Reisen einem machen koennen, ist in solchen Situationen Ruhe bewahren zu koennen und das Problem als Moeglichkeit neuer Abenteuer zu sehen. Mit fiel das erstmalig auf, als ich vor Jahren mit leerem Tank auf der Autobahn stand und feststellte, dass ich mein Geld zuhause liegen gelassen hatte. Auf einem Bauernhof lieh man mir Geld und brachte mich sogar zur naechsten Tankstelle. Wieder zuhause, schnappte ich mein Geld und eine gute Flasche Wein, um mich zu bedanken. Daraus wurde ein langer, netter Abend auf dem Bauernhof ...
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Eines der bekanntesten Weltreisebuecher beginnt auf Seite 1 mit genau so einer Situation:
ZitatAlles anzeigenAls auch der Reservetank leer war und der Motor wuergte und dann ausging, war ich schaetzungsweise zehn oder fuenfzehn Meilen von Gaya entfernt. Die Vorstellung war nicht nach meinem Geschmack. Vielleicht musste ich die Nacht dort verbringen, und irgendwo hatte ich gelesen, Gaya sei die schmutzigste Stadt der Welt.
[...]
Ich stopfte meine Handschuhe in den Helm und blickte, am Motorrad stehend, die Landstrasse hinauf und hinunter. Ich sah hinueber auf ein gruenes Weizenfeld und fragte mich, wer ir diesmal helfen wuerde und wohin das fuehren wuerde. Ich zweifelte nicht daran, dass Hilfe kommen wuerde und mit ihr hoechstwahrscheinlich irgendeine unterwartete Wendung meines Geschicks.
(aus 'Jupiters Fahrt', Ted Simon 1987, ISBN-13: 978-3499126536)