Die Membran soll wohl leiden. Aber dann wohl auch nur auf der Seite, die auf den Heizgriffen aufliegt. Und da is bei mir eh kein Wasser.
Und die Heizgriffe auf Stufe 2 oder 3 is ja kaum Warm. Obs schadet, weiß ich nicht.
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Es geht dabei nicht darum, die Membran zu beschaedigen. Dsa Problem ist, dass die Membran Feuchtigkeit von der warmen zur kalten Seite durchlaesst. Bei Kleidung ist es normalerweise innen waermer, und die Feuchtigkeit wandert nach aussen. Bringt man Heizgriffe ins Spiel, dann kehrt man den Prozess um.
Daher wird geraten, entweder die Heizgriffe herabzuregeln oder auf Membranen zu verzichten. Held sagt dazu:
Zitat
[...]
Eine Membran leitet Flüssigkeit von der Wärme ins Kalte ab. Klassischer Vorgang: Die Hände sind warm, man schwitzt, diese Feuchtigkeit wird nach außen geleitet. Alles paletti. Dann aber der gar nicht so seltene Sonderfall: Es regnet und man verwendet Heizgriffe. Plötzlich ist es außen heißer als innen und schlimmstenfalls wird die Feuchtigkeit des Regens nach innen geleitet; es reicht aber schon, wenn der Handschweiß nicht nach außen geleitet wird – so oder so fühlt sich der Handschuh innen feucht an und man mutmaßt fälschlicherweise ein Leck. Die Lösung: mit Griffheizung Handschuhe ohne Membran verwenden, auf eine Hightech-Lösung wie den Held-2-in-1-Handschuh zurückgreifen oder stumm leiden.
Quelle: Markus Held, https://www.motorrad-magazin.a…thema++Motorrad-handschuh
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Ich vermute, bei den 2-in-1 Handschuhen nimmt man dann die innere, nicht wasserdichte Kammer, damit die Griffe wirken, und hofft gleichzeitig, dass die aeussere Kammer genug vom Regen abhaelt. Fuer mich waere ein Handschuh weit sinniger, bei dem aussen eine GTX-Membran und Isolierung und innen nur eine duenne, wasserdichte Barriere verbaut ist.
Nebenbei, ich finde im Held-Sortiment keinen Regenhandschuh ohne Membran.