Außerdem geben die meisten PKW-Hersteller inzwischen eine 8-jährige Garantie (oder 160.000km) auf die Akkus. Damit soll vor allem privaten Käufern die Angst vor einem vorzeitigen Akkuausfall genommen werden.
Beiträge von Reiseendurist
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Das Video habe ich auch schon gesehen und es kann durchaus sein, dass der Akku dann nach 300.000km rapide nachlässt, muss aber nicht.
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In meinem Kopf wehrt sich alles gegen das schnelle "Aufblasen" der Litihum-Akkus vehement.
Gibt es da Messungen, Studien, Untersuchungen, wie sehr das Schnell-Laden den heutigen Akkus tatsächlich schadet?
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Da kannst du mal ein wenig recherchieren und wirst einiges an Material finden. Es gibt z.B. auf YouTube ein Video von einem Taxifahrer mit einem 5 Jahre alten Kia EV6 mit 301.000km auf der Uhr dessen Akku jede Nacht auf volle 100% geladen wurde. Der Besitzer hat aus Spaß und weil es ihn interessiert ein Akkuzertifikat erstellen lassen und das war mit 85% Restkapazität überraschend gut!
Von diesem YT-Kanal gibt es jede Menge seriöse Infos zu dem Thema:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ein gutes Beispiel sind auch die vielen Tausend Teslas weltweit, von denen bestimmte Modelle lebenslang gratis am Supercharger laden können und das auch fleißig tun. Da gibt es kaum Probleme mit erhöhter Degradation. Akkuprobleme bei Tesla gab es bislang eigentlich nur mit den europäischen Modellen in denen billige LG-Akkumodule aus China verbaut wurden...
Alles anzeigenDanke Ferganez für den Link zu dem kurzen Bericht über die Akku-Wechselstationen, gerade für den innerstädtischen Bereich ist sowas eigentlich perfekt. Tja, und jetzt müssten sich die Hersteller noch auf ein gemeinsames System einigen.
An und ab denke ich da auch ans Auto, was wäre, wenn man den Akku, die Akkus zB von der Seite entnehmen könnte, irgendwie so über ein System, man fährt zur Wechselstelle, der Akku wird von einer Art Hubstapler entnommen, der geladene wieder eingesetzt, fertig.
Ich denke aber auch, es wird einen Grund geben, warum nicht wirklich in diese Richtung gedacht wird, aber die Idee gefällt mir.
In China gibt es sowas schon länger, das habe ich mal in einer Reportage gesehen. Das System scheint sich aber nicht so recht durchgesetzt zu haben bzw. ist nur lokal umsetzbar.
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Ich kann ja nur von mir berichten: Ich lade wo immer es geht mal ein paar Prozente nach. Entweder beim Kunden (die meisten Krankenhäuser haben inzwischen Ladesäulen für ihre Mitarbeiter auf dem Gelände) oder beim Einkaufen auf dem Supermarktparkplatz, am Wochenende beim Schwimmbadbesuch mit den Enkelkindern, wenn meine Frau und ich (mal) ins Kino gehen, bei der Pipipause an der Autobahn, abends am Pflanzenmarkt wenn meine Frau mit ihrer Freundin Pflanzen oder Deko kaufen geht usw. ...
Eine Dreiviertelstunde auf einem zugigen Autobahnparkplatz habe ich auch noch nie geladen, eigentlich immer so 5...15 Minuten. Also immer nur soviel wie ich benötige um das nächste Ziel sicher zu erreichen. Im Winterhalbjahr versuche ich die SOC möglichst nicht unter 20% fallen zu lassen weil die Reichweite doch deutlich nachlässt bei tiefen Temperaturen.
Aber wie gesagt, das Ganze ist natürlich recht individuell und es kann durchaus sein, das die E-Mobilität gar nicht in dein Leben bzw. das deiner Familie und euren Lebensrhythmus passt. Das ist dann eben so und das ist ja auch okay!
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...Ich hätte gern ein E-Auto, aber nur dann, wenn ich Strom an meinen TG-Stellplatz kriege. Ich schaue mir meine Gegend manchmal mit dem "E-Auto-Blick" an und stelle fest, dass alle Ladesäulen in meiner näheren Umgebung dauernd belegt sind...
Warum beschränkst Du Dich nur auf die Ladesäulen in deiner näheren Umgebung? Damit meinst Du sicherlich innerstädtische AC-Ladesäulen bzw. solche in Deinem Wohnumfeld. Klar, die sind in einem Umfeld mit angespannter Parksituation meist belegt. Hinzu kommt dass Autos mit E-Kennzeichen in vielen Kommunen kostenlos parken können, das wird natürlich gut genutzt.
Was aber unterschätzt wird ist das Netzwerk an Schnellladesäulen was in Deutschland inzwischen sehr gut ausgebaut ist (45.321 Stand November 2025). Und dort ist IMMER was frei! Im schlimmsten Fall wartet man mal ein paar Minuten aber das kommt an städtischen Tankstellen zu Stoßzeiten oder in der Ferienzeit an Autobahnrastplätzen auch vor.
Das Schnellladesäulen-Netz nutze ich persönlich fast ausschließlich da ich reiner "Laternenparker" bin und komme damit wirklich sehr gut klar. Mein Fahrprofil als Außendienstler sind 50...500km täglich in ganz Berlin und Brandenburg und mein Elektro-Kombi (kein Hybrid) hat eine WLTP-Reichweite von 690km.
Klar, die Stromtarife am Schnelllader sind etwas teurer aber das kann man mit passenden Abo-Modellen gut optimieren. Und die Befürchtung der höheren Akkudegradation durch Schnellladen ist bei den aktuell verbauten Akkutechnologien weitestgehend unbegründet wie aktuelle Untersuchungen zeigen.
Ein Elektroauto lädt man außerdem nicht wenn man muss sondern wenn man kann. Das ist Teil der gedanklichen Umstellung die jeder Umsteiger auf E-Mobilität mehr oder weniger durchmachen muss und das passt im alltäglichen Leben meist ganz gut.
Ich für mein Teil möchte die Annehmlichkeiten eines modernen Elektroautos inzwischen nicht mehr missen und für mich gibt es (auch im Privatleben) keine Rückkehr zum Verbrenner mehr.
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Die Maschine kann auch ohne die Alu-Koffer verkauft werden. Sie kostet dann noch 13.500,-
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Mein Kalender war heute auch da, vielen Dank!
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Vielleicht könnte bei der nächsten Rückrufaktion erstmal etwas genauer recherchiert werden welche Modelle betroffen sind, bevor gleich wieder die nächste "Sau durchs Dorf getrieben" wird...
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Ich bin die Africa Twin in diesem Jahr kaum noch gefahren weil mir mein Zweitmoped sehr viel Spass macht und ich durch Job und Enkelkinder im Moment einfach nicht die erforderliche Zeit für zwei Motorräder habe. In zwei Jahren als Rentner wird sich das hoffentlich wieder ändern.
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Kann es sein das die CB1000GT das erste Bike von Honda ist mit Kombination Tempomat + Quickshifter?
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Nein, das hat die CRF1100 seit Ende 2019 auch schon. Und wenn man per Quickshifter schaltet deaktiviert sich der Tempomat leider.