Beiträge von hoffi69

    Das gibt schon wieder gute Bilder für den 21er Kalender :thumbup:8)

    Sehr schöne Bilder, die gerade jetzt im Herbst möglich, und wie man hier häufig sehen kann, wirklich toll sind.

    Schade nur, dass mit dem heutigen Tag (heute Nacht wurden bei uns erstmals die Straßen "gepökelt") die Chance im Sieger- und Sauerland schlechter werden; es sei denn man nimmt diese aggressiven Salzungen in Kauf ( was ich nicht tue - Mopped zu schade für)


    Alle diejenigen, die noch Fotos machen, bitte weiter so. Ich freue mich täglich über die Eindrücke von euch, die festgehalten werden: :thumbup:


    lg

    Rüdiger

    Hallo ihr Zwei,


    wir haben mit Freude gelesen, dass ihr zum Forumstreffen 2021 kommen werdet. Das ist gut zu hören und freut uns sehr.

    Wir hoffen ebenso, dass alles "Wunden" verheilt sind oder noch heilen werden.


    glg

    Carmen und Rüdiger

    Heute mit der Gattin eine "Mittagsrunde" (210 Km) bei strahlensdem Sonnenschein und 18° in den schönsten Herbstfarben durchs Sieger- und Sauerland bis ins Bergische (u.a. Bever-Stausee) und zurück! Sehr viele Bikes auch At`s unterwegs gewesen.

    Heute eine Stammtischrunde (leider konnten nur 3) durchs "Siegerland" und die "Wittgensteiner Schweiz" übers "Eder-Bergland" zum "Edersee" und zurück (250 Km). Top Wetter (kaum Regen) bei 14°.

    Hey,


    mir persönlich stellt sich die Frage in einer anderen Form, weshalb sie so nicht für mich zu beantworten ist.

    Beide Motorräder sind so unterschiedlich (Motorkonzept, Optik, etc.), das man allein von dieser Seite betrachtet keinen objektiven Vergleich ziehen kann oder sollte.


    Für mich sind andere, als die von dir aufgeführten Argumente, Kauf entscheidend.

    Gefällt mir das Mopped und erfüllt es dann noch alle meine persönlichen Vorlieben/Wünsche die ich an ein Bike habe.

    Danach sind ehrlich gesagt, die Kosten fürs Bike (Anschaffung und Unterhaltung als auch Wertverlust) für mich zweitrangig.


    lg

    Rüdiger

    Gemorje,


    im Jahr 2009 war ich zum 1. Mal mit meinem Kumpel in Schottland um einen damaligen Traum war werden zu lassen.

    In den gefühlt unendlichen Weiten des Landes fährt man mehr und schaut sehr viel, jedoch nicht immer auf seine Tankanzeige.

    Mit meiner damaligen CBF 1000 war ich nach knapp 300 Km am Ende. Eine bereits 250 Km lange Distanz lag bis nachmittags hinter uns und eine mehr als 100 Km lange Runde um die Halbinsel Applecross vor uns. Was nicht passieren durfte trat ein. Ich hatte trocken gefahren und das dort, wo die nächste Tanke noch 50 weitere Kilometer bedeutete. Als in den nächste Ort rollen lassen (nach Schütteln der Maschine im Stand, war noch 1 Km drin) und um Hilfe bitten. Die Anwohner dort waren überwätigend. Man wollte uns Diesel aus dem Wohnmobil geben, den Rasenmäher leeren oder ....? Im Ort (direkt am Meer gelegen), befand sich doch eine Bootstankstelle.

    Also lud man uns ins örtliche Cafè ein, kredenzte uns Scones und Kaffee und bat um etwas Geduld. Nach 1,5 Stunden wurden wir zur Bootstankstelle geführt. Dort wartete der Besitzer, der uns prompt betankte. Nur, wo kam der her.....? Man hatte ihn aus seinem Wochenendurlaub (100 Meilen entfernt) hierher gebeten. Wir waren zu Tränen gerührt über so viel Hilfsbereitschaft. Die 30 bzw. 35 Pfund, die wir zahlne mussten wollten wir großzügig aufrunden, was er jedoch mit den Worten ablehnte: "Habt noch eine schöne Zeit in Schottland, erinnert euch positiv und kommt gerne wieder". Hammer!!!


    Auf unserer anschließenden Weiterfahrt fuhr erst ich meinen Hintereifen komplett bis auf die flankierenden Metallring runter und mein Kumpel hatte eine Platten, weil ihm eine Schraube zu gut gefiel. Aber das ist eine andere Geschichte....


    lg

    Rüdiger

    Ich glaube das Moral hier keine Rolle spielt. Die Ausbildung einiger Führerscheinanwärter ist grenzwertig. Der eigene Wille ein guter Verkehrsteilnehmer zu werden, fehlt oft gänzlich. Irgendwie durch und den Lappen haben. Die Unaufmerksamkeit und Konzentration, sowie viele Ablenkungsfaktoren machen den Verkehr immer gefährlicher. Man muss leider immer mehr mit der Dummheit der anderen rechnen und hoffen das der 7. Sinn (incl. jahrerlanger Erfahrungen) uns vor solchen Unfällen so gut es geht schützen. Aber manchmal verlässt einen das Glück oder es kommt noch Pech hinzu.


    lg

    Rüdiger