Beiträge von Ferganez

    Ich habe mir dieses Jahr ein E-Bike gekauft, nur um zur Arbeit zu fahren. Am Anfang war ich ziemlich skeptisch, aber nach ein paar Monaten habe ich mir gesagt: Schade, Dimi, dass du dir so ein Teil nicht früher gekauft hast.

    Mit einem „normalen“ MTB brauche ich ungefähr eine Stunde zur Arbeit, mit dem E-Bike nur 30 Minuten. In beiden Fällen bin ich voll im Tritt, aber mit dem MTB waren mir zwei Stunden pro Tag einfach zu schade. Und nur mit der Familienkutsche unterwegs zu sein, ist auch nicht so toll.

    Deswegen steige ich, sobald es wieder wärmer wird, wieder aufs E-Bike. Das macht einfach Spaß.

    Und ja, ich bin kein großer Fan von langen Steigungen. Ich fahre lieber runter, Downhill. Dafür ist mein MTB wirklich top geeignet.

    Deswegen ersetzt das E-Bike für mich teilweise mein MTB und sogar das Auto.

    Ich bin bei selbstfahrenden Assistenten inzwischen sehr vorsichtig geworden. Mein Auto im Stau Assistenten Modus hat nämlich kurzerhand entschieden, dass die rechte Spur (Ausfahrt) frei ist – also hat es hingelenkt und Gas gegeben =O . Ich war völlig überrascht und die Fahrer, die im Stau standen auch, zehn Autos hat meine Karre locker überholt und als ich wieder zurück auf die Spur zu wollen, guckten sie als hätte ich gerade etwas richtig Dummes gemacht.

    In Skandinavien leben insgesamt nur rund 28 Millionen Menschen – etwa 10,5  in Schweden, 6 in Dänemark, 5,6  in Norwegen, ca 6 in Finnland und 0,4  in Island – im Vergleich zu fast 90 Millionen in Deutschland. Daher ist es dort wesentlich einfacher, die Elektroinfrastruktur umzusetzen

    Es ist so. Ich habe mehrmals gehört, dass, wenn die Batterie kaputtgeht, es richtig teuer wird und die Kapazität stark nachlässt. Nach meiner Recherche im Internet sieht das Bild aber ganz anders aus – sehr wenige Elektroautos hatten wirklich Probleme mit der Batterie. Ja, die Batterie ist nicht billig, aber es gibt nur wenige Berichte, dass sie wegen nachlassender Kapazität ausgetauscht wurde. Vielmehr trifft man eher auf Berichte, in denen steht, dass, wenn die Batterie kaputtgeht, das Auto komplett abbrennt – dann sollte man wohl einfach ein anderes Auto nehmen.

    Die Wechselstationen existieren schon, und Renault hat das ebenfalls vorgeschlagen ( Quick drop Station) , aber irgendwie hat es nicht geklappt.


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    Wechselakkus


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    Ich finde die Idee nicht schlecht.


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    Wir haben mit einem E-Auto Besitzer zwei Fahrzeuge derselben Klasse - einen Verbrenner und ein Elektroauto, verglichen und festgestellt, dass das Elektroauto pro Kilometer deutlich teurer ist, wenn man Anschaffung, Strom und Service berücksichtigt.

    Ich würde mir was Kleines für die Stadt und den Arbeitsweg holen, aber momentan ist der Preis echt hoch und die Lade infrastruktur passt noch nicht.

    Ich sehe das nicht unbedingt als Vorteil. Vielmehr erfordert es eine gewisse Regelmäßigkeit, da es sonst schnell knapp werden kann. Bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor tankt man in der Regel nur dann, wenn es notwendig ist oder beispielsweise, wenn der Kraftstoff gerade günstig ist.

    Letztlich muss man das im Kopf umstellen und sich daran gewöhnen, denn jeder vermeintliche Nachteil kann sich auch in einen Vorteil verwandeln.