Alles anzeigenKandidatnr2 : du hast vergessen unter deinen letzten Post „Ironie off“ drunter zu schreiben 😁
Never.
Alles anzeigenKandidatnr2 : du hast vergessen unter deinen letzten Post „Ironie off“ drunter zu schreiben 😁
Never.
Alles anzeigenIch arbeite auch bei Daimler ( nicht AG -> Privatunternehmen ) und da irrst du gewaltig !
Da wird einiges in den nächsten Jahren passieren.
VW ist schon extrem nach China orientiert.
BASF ist dabei in China ein 10 Milliarden Projekt zu bauen ...
Das sind nur 2 Beispiele von vielen ...
TESLA will nur Billiglöhner aus Polen !!!
Was soll die Industrie auch in Deutschland halten ?
Hohe Löhne, Hohe Steuern, Hohe Energiepreise .. damit kann man nicht Punkten !
Das trifft so nicht den Kern. Die Firmen bedienen den chinesischen Markt indem sie vor Ort bauen. Tesla macht das hier für Europa. Tesla hat von Daimler die halbe Führungsetage aus Berlin abgeworben. Die gehen da nicht fürs halbe Gehalt hin. Tesla sucht weiter qualifizierte Fachkräfte. Die gibt es bei hiesigen Autobauern.
Alles anzeigenNoch - es wird und muss sich was tun.
Die Industrie wandert eh in Richtung Fernost ab - dann haben wir genug Arbeitskräfte für das Handwerk
Mein Sohn arbeitet bei Daimler in Berlin. Und Tesla in Grünheide sucht händeringend Fachpersonal. Da wandert nichts ab. Die Tendenz geht eher Richtung Industrie, weil sich eine Reparatur häufig nicht rechnet.
Meine Erfahrung ist auch, dass man hoch konzentriert ist, wenn man wie ein Irrer durch die Gegend heizt und eher unfallträchtig wird, wenn man trödelt, sich die Gegend ansieht oder aufgrund langer Fahrerei übermüdet ist.
Ja, das ist (leider) der Unterschied zwischen Industrie und Handwerk.
Heute ist Tag des Wassers:
Pressemitteilung
Mehr als zwei Millionen Glasaale in Berliner Gewässern ausgesetzt
Zum heutigen Tag des Wassers am 22. März 2023 setzt das Berliner Fischereiamt gemeinsam mit Berliner Fischer*innen und Angler*innen im Bereich Oberhavel, Unterhavel, Spree und Dahme insgesamt 2,15 Millionen Glasaale aus. Da sich Aale in Gefangenschaft nicht vermehren, wurden die Tiere als sogenannte Glasaale vor wenigen Tagen in französischen Flussmündungen am Atlantik gefangen. Der anschließende Transport nach Berlin erfolgte mit einer zertifizierten, besonders nachhaltigen und schonenden Methode. Das Ausbringen direkt in die Oberläufe der Fließgewässer substituiert die natürliche Wanderungsbewegung der Aale aus dem Meer in die Flüsse, die durch Wehre, Schleusen und andere Bauwerke stark eingeschränkt ist.
Seit über drei Jahrzehnten ist der Aalbestand in Europa stark rückläufig. Die Ursachen für den Rückgang der Aalbestände sind vielfältig und liegen vermutlich sowohl an veränderten Umweltbedingungen als auch fehlenden Wandermöglichkeiten. Zur Bestandserhaltung ist der jährliche Aussatz von Glasaalen in Berlin langfristig angelegt und wird wissenschaftlich begleitet.
In diesem Jahr werden im Land Berlin 644 Kilogramm Glasaale (Stückgewicht jeweils etwa 0,3 Gramm) auf einer Gewässerfläche von 4.575 Hektar ausgesetzt. Durchgeführt und finanziert wird die Maßnahme wieder durch das Fischereiamt Berlin, die Köpenicker Fischervereinigung e.V. und die Fischersozietät Tiefwerder-Pichelsdorf. Die Maßnahmen werden durch den Europäischer Meeres- und Fischereifonds (EMFF 2014-2020) der Europäischen Union und die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz gefördert. Die Gesamtsumme im Jahr 2023 beträgt 144.700 Euro. Davon sind 75.100 Euro Fördermittel der Europäischen Union, 25.036 Euro Landesmittel und 44.600 Euro Eigenmittel der Fischereiberechtigten.
Der Europäische Aal unterliegt einem äußerst langwierigen Entwicklungszyklus. So lebt der Aal acht bis zwölf Jahre in unseren Flüssen und Seen und wächst dabei als Gelbaal auf bis zu ein Kilogramm Körpergewicht heran. Als Blankaal schwimmen die ausgewachsenen Tiere die Flüsse herab, um eine 5.000 Kilometer lange Wanderung durch den Atlantik bis zur Sargassosee östlich der Küste Floridas anzutreten. Hier legen die Aalweibchen vier bis fünf Millionen Eier in etwa 700 Meter Meerestiefe ab, die anschließend von den Männchen befruchtet werden. Daraufhin sterben die Elterntiere ab. Aus den Eiern schlüpfen weidenblattförmige Larven, die etwa drei Jahre lang passiv mit dem Golfstrom in Richtung der europäischen und nordafrikanischen Küsten treiben. Hier angekommen, entwickeln sich die Larven zu kleinen, durchsichtigen, etwa 0,3 Gramm schweren, aalförmigen Fischen, den sogenannten Glasaalen. Die Glasaale wandern zumeist in größeren Schwärmen, nun schon dunkel gezeichnet, als Steigaale flussaufwärts, um sich hier wiederum zu geschlechtsreifen (adulten) Tieren zu entwickeln.
Weitere Information zu den Berliner Fischarten finden Sie unter: https://www.berlin.de/umweltat…r/fischfauna/2013/karten/
Mit freundlichem Gruß
Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK)
-Pressestelle-
Alles anzeigenHeute ist mein 30. Hochzeitstag und das mit ein und der selben Frau.
Mann wie die Zeit doch vergeht
Perlenhochzeit.
Ich hab noch 7 Jahre bis zur goldenen.
Um etwas selber zu machen gehört ja mehr dazu als nur Lust ...
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Nein, ernsthaft: Werkzeug, Ort/Platz, Zeit, ... irgendwas ist immer.
Ich habe früher viel selbst geschraubt, weil es bei meinen Eltern eine beheizte Garage gab und ich viel Zeit und wenig Geld hatte.
Jetzt habe ich ein Carport, wenig Zeit und (viel) Geld. Also gebe ich sie zum Freundlichen.
Alles anzeigenUmgekehrt wird ein Schuh draus. Am deutschen Wesen wird die Welt mal wieder nicht genesen. Energie-
wende, Mobilitätswende, Deindustrialisierung, Migration. Nein, da wird uns der Rest der Welt ganz sicher
nicht folgen. Welches Land versucht schon, sich mit Anlauf selbst in den Allerwertesten zu treten?
Und wozu sollten demokratische Spielregeln sonst gut sein? Demokratie abschaffen? Brauchen wir auch
die doofen Spielregeln nicht. Toll!
Eine kommunistische Diktatur als Vorbild?? Deren Staatschef grade mit Putin schmust? Jetzt wird´s vollends absurd.
Zum Kopfschütteln!
Du hast mich falsch verstanden. Oder besser: Du willst mich gar nicht verstehen. Egal.