Die Physik hat sich nicht verändert, aber die Fahrwerke und insbesondere die Reifen haben Quantensprünge gemacht. Wenn es keine Entwicklung gäbe, könnte man ja auch weiterhin Ernst Leverkus „Schnell auf zwei Rädern“ empfehlen. Da kann man dann mit dem Gilsterhobel arbeiten.
Beiträge von Kandidatnr2
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Es gibt 16-jährige, die setzen sich auf eine 125er und fahren wie ein junger Gott und es gibt 60-jährige, die fahren schon 40 Jahre scheiße. Beiden hilft diese Liste nicht. Der Junge kann nicht lesen und der Alte ist beratungsresistent.



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Bernt Spiegel in allen Ehren, aber er ist aus den 90ern und nicht besonders allgemeinverständlich geschrieben. Wenn ihn alle gelesen hätten, bräuchten wir keine Diskussion führen, wie man Kurven fährt.
Aber ganz egal, wer was geschrieben hat, gelesen hat und auch noch verstanden hat ... fahren lernt man draußen.
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Seite 3 Beitrag 24
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Lele : das wahre Leben findet draußen statt. Das hier ist nur Imponiergehabe



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Fullzitat weil:
Ernst oder Ironie, ich kann's nicht einschätzen?
Um Hilfe bittende Grüße
HeinoAT
von allem ein wenig. Eine „echte Formation“, wie Polizisten beim Staatsbesuch, muss trainiert werden und ist eher Arbeit als Vergnügen. Und wenn man mit einer kleinen Gruppe durch die Gegend brät, jeder aber für sich nach seinem Können unterwegs ist und Abstände eingehalten werden, ist das das genaue Gegenteil einer Formation. Dazwischen gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, zusammen Motorrad zu fahren.Ich bin eher für die lockerste Fahrerei. Bei meiner Gruppe regelt sich das gemeinsame Fahren von selbst. Und wer den Weg kennt, darf gerne auch voraus fahren. Wichtig ist, dass niemand zurück bleibt und alle Spaß am Fahren haben. Die maximale Zahl der Motorräder ist 6 bis 8, je nach dem, wie homogen die Gruppe ist.
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Als Gruppe in Formation fahren ist immer Mist, weil viel zu gefährlich und jeder Einzelne sich nicht entfalten kann. Dabei soll man doch beim Motorrad fahren das Gefühl von Freiheit und Abenteuer haben.
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Vielleicht telefoniert ihr Zwei mal ... da wäre Vielen geholfen ...

Ich staune, dass zur Kurvendiskussion nix kam.
Aber dem Axel voll zustimm.
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Dann stimmt die Fahrwerkseinstellung nicht.
Allerdings kommt der 21" er eher an seine Grenzen als ein 120/70-17" Gummi.
Aber für die meisten SSP reichen die Reifendimensionen der AT wenn keine Showgummies drauf sind.
Gruß
Claus
Du widersprichst Dir.
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Kandidatnr2: Nicht aber im beschriebenen Geläuf (enge Kehren etc.). Eigene Erfahrung, liegt vor allem an den Unterschieden von Lenkradius (Wendekreis), Breite der Lenker und Sitzhaltung.
Natürlich spielt das fahrerische Können auch eine entscheidende Rolle. Ein Anfänger auf der Enduro wird einem Profi auf dem Supersportler sicher auch dort klein beigeben müssen.
Obwohl, wenn der immer nur Rennstrecke fährt ...

Na ja, Du hast das Vorderrad verloren, weil Du den SSP hinterher kommen wolltest. Mit Deiner TDM hättest Du das geschafft, mit der AT eben nicht - trotz ähnlicher Sitzposition.