Beiträge von Schwarzwald-Elch

    Das Teil ist oben direkt an der Aufnahme gebrochen, da wird´s mit schweißen nichts.

    Erstens Alu und zweitens nicht genug Fläche. Und selbst wenn das einer hinbekommt,

    stehen dann die Nähte über und so dürfte der Ständer nicht mehr in die Aufnahme

    passen.

    Was ich mich frage, ob da nicht auch die Aufnahme am Rahmen was abbekommen

    hat. Die Belastung ist ja schon heftig.

    Wohl kaum. Warum sollte sich jemand einen Seitenständer nachbauen. Außerdem ist

    das entweder ein Frästeil aus hochfestem Aluminum oder Aluguss.

    Da braucht man entweder eine CNC-Fräsmaschine oder die entsprechende Gußform.


    Da hilft wohl nur, das Teil bei einem örtlichen Händler zu bestellen und abzuwarten.

    Meine erste Reaktion seinerzeit auf die CB1100 war - Was soll das?

    Ein Retro-Bike, das an die alte 750 Four erinnern soll, mit Gußfelgen

    und 4 in 1. Geht imho gar nicht. Hat Honda dann mit der 1100EX

    auch kapiert.

    Also würde ich das Sparschwein noch ein bißchen würgen und nach

    einer EX, oder Yamaha XJR 1300 (RP06 oder RP10) oder Honda CB 1300

    Ausschau halten. Mein Favorit als Zweitbike wäre die Susi GSX 1400.


    In der Garage zu wenig Platz habende Grüße :zwinker:

    Ich habe wirklich schon intelligentere Fragen gestellt bekommen. Worauf willst du

    eigentlich hinaus?

    Da ich ein kluges Kerlchen bin, kombiniere ich mal. Du meinst, ich fahre munter zur

    nächsten Ladesäule, die hoffentlich frei ist und warte dort ein paar Stunden, bis der

    Akku voll ist. Und das vergleichst du dann mit einem Besuch an der Tankstelle, der

    maximal 5 Minuten dauert. Ist es das, was du mir sagen willst?

    Der Begriff "verschwendete Lebenszeit" sagt dir was?

    Bei dir - 1-Familenhaus 2020 in einem Neubaugebiet? Ladekapazitäten fast sicher

    bei der Erschließung mit eingeplant.

    Bei mir - 8-Familienhaus 1972 mit Einzelgaragen in einem dörflichen Wohngebiet.


    Ich kriege maximal 11kW und im ganzen Haus dürften das maximal 2 Parteien nutzen,

    da sonst die Hauptleitung abraucht.

    Verstärken wir die doch einfach, wird der eine oder andere vielleicht sagen. Aber da

    hängt ein enormer Rattenschwanz dahinter. In der Straße ist eine Verteilerstation,

    aus der ca. 40 Häuser versorgt werden. Also Zuleitung zur Verteilerstation verstärken

    und die Station auf die höhere Leistung umbauen.Von dort eine neue Hauptleitung in

    jedes Haus verlegen, alles über Erdkabel, also Straße aufbuddeln.

    In den Häusern Leitungen verstärken, eventuell sogar komplett neue Zählerplätze

    installieren. Um es kurz zu machen, da geht erstmal gar nichts. Und ob sich das in

    12 Jährchen ändert, da habe ich doch ernste Zweifel.


    Und das ist nur EIN Sträßchen in EINEM Dörfchen. Und als Krönung darf ich als gelern-

    ter Elektriker weder die Leitung zur Wallbox verlegen, noch diese montieren und in Be-

    trieb nehmen. Also lade ich meinen Plug-In bei Bedarf eben an der normalen Steckdose.


    Und wie so vieles in der ganzen Energie- und Klimadebatte, schnell schnell, hirn- und

    planlos irgendwas gemacht, ohne die Folgen zu überdenken und erstmal Alternativen

    zu schaffen.