Beiträge von Schwarzwald-Elch

    Ob früher alles besser war, sei mal dahingestellt. Aber auf auf jeden Fall war vieles

    anders. Und da unterscheiden sich Autos und Motorräder in keiner Weise.

    Technische Entwicklung, gesetzliche Vorschriften fordern Ihren Tribut und haben

    uns viele elektronische Helferlein spendiert.

    Kostendruck und die mittlerweile überall anzutreffenden Sparfüchse tun dann ihr

    übriges. Sind da andere Marken besser als Honda? Von mir ein klares Nein.

    Probleme in irgendeiner Form gibt es bei jeder Marke.


    Was mich betrifft, so hatte ich mit meiner ATAS bisher keine Probleme. Und wenn

    sich das ändern sollte, gibt es Lösungen. Ich hab sie jetzt ein Jahr und würde sie

    jederzeit wieder kaufen.

    Und da ich mir immer das Recht rausnehme, meine guten oder auch schlechten Er-

    fahrungen selbst zu machen, habe ich es mir schon lange abgewöhnt, Kaufent-

    scheidungen nach Erfahrungen von anderen zu treffen.


    Und wenn einem der ganze Elektronikkram zuviel wird, der muß dann wirklich zu

    etwas älterem greifen.

    Als ehemaliger Crosstourer-Fahrer würde ich da energisch widersprechen. Mit dem

    Teil geht das definitiv, sogar solche Extreme.

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    Dein Umgangston ist echt unter aller Kanone. Bist du nur in der

    Anonymität des Internets so unverschämt oder würdest du das

    jemand auch von Angesicht zu Angesicht so in´s Gesicht sagen?

    Vor allem jemand, den du nicht kennst!


    Es ist natürlich dein gutes Recht, die gemachten Angaben anzu-

    zweifeln. Aber nur weil du nicht betroffen warst, muß das noch

    lange kein Unfug sein.

    Es gibt auch AT-Fahrer, die keinen Rost am Rahmen, keine Rück-

    stände im Tank und kein spinnendes Display haben.

    Mal eine Frage an alle, die das Teil schon im Einsatz haben.

    Läßt sich die Fahrerbank in beiden Positionen einbauen?

    Also normale oder tiefe Position.

    Aus den Angaben auf der Webseite geht das leider nicht hervor.

    Das verlöten von flexiblen Drahtenden oder die von dir beschriebene Vorgehensweise

    ist schon bei ortsfesten Installationen verpönt.

    In der Bordelektik eines Motorrads, die Witterungseinflüssen und Bewegung ausgesetzt

    ist? Besser nicht.

    Durch das verlöten macht man nämlich aus einem flexiblen Draht an einer Stelle einen

    starren Draht. Heißt soviel wie erhöhte Bruchgefahr.

    Um einen Schrumpfschaluch sinnvoll anzuwenden, muß dieser über den Draht gezogen

    werden. Diese Möglichkeit ist in der Bordelektrik nur sehr bedingt vorhanden.

    Unterm Strich derselbe Murks wie mit Stromdieben. Fertig ja, sicher nicht.

    Für diese Kabel- oder Stromdiebe habe ich als gelernter Elektriker nur eine Lösung.

    Tonne auf - Gelump rein - Tonne zu.


    Wrkt sicher auf den ersten Blick schnell und einfach, kann aber ernste Langzeitschä-

    den an der Bordelektrik verursachen.

    Die Drähte der Bordelektrik sind generell feindrähtig. Bei der Montage eines Strom-

    diebes bohrt sich ein Dorn durch die Isolierung in die Kupferleiter. Schon dabei be-

    steht die Gefahr, daß einzelne Drähtchen abgetrennt werden, der Querschnitt sich

    somit verjüngt und die Belastbarkeit der Ader sinkt.

    Und je nachdem, was man an den Abzweig dranhängt, steigt der Strom in der mög-

    licherweise beschädigten Ader noch an. Im dümmsten Fall bis zum durchbrennen

    der Ader. Und wenn man so ein Ding wieder entfernt, hat man ein bleibendes Loch

    in der Isolierung. Einfallstor für Feuchtigkeit und Korrosion.

    Nochmals zum Abschluß - Siehe den zweiten Satz in diesem Beitrag.