Beiträge von petedve

    Ein paar sehr subjektive Eindrucke von mir.

    Ich habe eine AT 1000 von 2019. Die 1100er habe ich nur probe gefahren.

    An der alter gefällt mir besser der Auspuffsound und die Farbe (matt Schwarz mit goldenen Felgen, Gabel und Lenker).

    Die neue hat bisschen stärkeren Motor und feiner schaltende Getriebe (auch beim schalten von N in 1. Gang ist der Schlag deutlich kleiner), sie ist leichter (dafür aber ohne hinteren Träger und ohne brauchbaren Windschild), hat schmäleren Sitz (besser für kurzbeinige) und zwei Abblendlicht Scheinwerfer. Ich weis nicht ob sie auch agiler ist wegen geänderter Federbein hinten.

    Was ich ziemlich abstossend finde ist die Überladung mit Bedienelementen am Lenkrad und das lange booten beim Start (es wird sogar eine Bestätigung verlangt). Dieser smart funktion / computer Einsatz befinde ich als Nachteil.

    Dieser Thread müsste nicht so lang sein, wenn manche Leute anstatt witzigen Kommentaren nur zu Sache schreiben würden. Man muss sich doch nicht beteiligen wenn einem das Thema nicht gefellt oder wen man nichts zu beitragen hat.


    Also zu Sache:

    Das Problem ist, dass man einen unterschiedlichen Messergebnis bekommt wen man 3 min. nach der Fahrt misst oder wen man exakt nach Handbuch vorgehet.

    Ich bin gespannt an die Erfahrung von Honda-Biker

    Im Gegensatz zu Gunther finde ich das Thema interessant, deswegen möchte ich hier meine Erfahrung schildern.

    Wenn ich die Bedienungsanleitung gut verstanden habe kann die Messung entweder 3 min nach Fahrt, oder beim kalten Motor nach 5 min Aufwärmen und 3 min warten durchgeführt werden. Allerdings entsteht bei Anwendung dieser zwei Methoden bei mir ein signifikanter Unterschied. Nach der Fahrt gemessen liegt der Ölstand genau an max Markierung. Wenn ich aber kaltes Motorrad erst 5 min aufwärme und nach 3 min messe, liegt das Pegel nur in 1/3. Laut Handbuch soll das Motorrad bei aufwärmen am Seitenständer stehen. Ich mache das aber (aufwärmen und messen) immer bei senkrecht ausgerichtetem Motorrad (auf den Rädern). Kann es daran liegen? Ich finde das verwirrend. Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht?

    Man sollte auch die unterschiedliche Typen der Lithium Batterien beachten. Es gibt mehrere und sie unterscheiden sich auch durch max. zulässige Ladespannung. Die Originale hat eine LiIo Technologie mit max. Ladespannung 14,7 V (angegeben an der Batterie). Die Aliant YLP07 hat eine LiFePo4 Technologie. Diese verträgt geringere Ladespannung (theoretisch um 0,5 V pro Zelle, es kann aber von Hersteller abhängig sein). Das heisst die Ladespannung des Motorrades ist eingestellt für eine LiIo Batterie und diese könnte für eine LiFePo Batterie zu hoch sein. Die Lithium Batterien reagieren empfindlich an Überladung. Deshalb sollte man die empfohlene Ledeparameter einer LiFePo Batterie genau prüfen, oder lieber eine LiIo Batterie nehmen.

    Es gibt Situationen wo das automatische Abschalten unangenehm sein kann. Zum Beispiel ich möchte auf einer Kreuzung links abbiegen. Also schalte ich vor der Kreuzung Blinker ein. Dann komme ich zu Kreuzung, habe aber Gegenverkehr und muss warten. Nach einer Weile stehe ich dann mitte in der Strasse ohne zu Blinken. Wenn in dem Moment jemand von hinten kommt kann es gefehrlich werden. Mir ist viel lieber nach der Kreuzung Blinker selbst auszuschalten als darauf zu achten ob das Motorrad noch korrekt blinkt, oder ich muss es reaktivieren. Es kann in der Kreuzung auch hektisch werden, die automatische Abschaltung kommt in ungünstigem Moment, oder man schafft es nicht der Blinker rechtzeitig zu reaktivieren ... und dann kann es gefehrlich werden.

    Ich habe es lieber selbst in der Hand, wann der Blinker ausgeschaltet sein soll. Ich würde die Funktion gern deaktiwieren, wenn ich nur wusste wie.

    Ich verstehe noch nicht ganz Funktion der Ausrichtung der Steckachse vor dem festschrauben. Ich denke dass durch festschrauben der Achsmutter wird die Achse in die richtige Position gezogen - Anschlag? Dabei wäre allerdings eine vorherige Festziehen der Klemmschrauben am Gabelholm hinderlich, oder?


    Ich habe in einem Video gesehen, wie eine AT beim Händler zusammengebaut wird.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ab min. 27 ist auch die Vorderrad Montage dargestellt. Allerdings entspricht die Vorgehensweise nicht dem Anweisungen im Handbuch, oder hier im Forum. - Die Steckachse wird nicht gefettet, die Gabel wird nicht durchgefedert, es wird ein anderer Drehmoment verwendet. Ich denke nicht dass sich die Vorgehensweise bei Model 2020 geändert hat.
    Deswegen bin ich bischen skeptisch auch was meinen Motorrad betrifft und möchte profilaktisch die Gabel entspannen ( ich finde Ansprechverhalten der Gabel manchmal unsensiebil - hoppeln? ).
    Ich stelle mir das so vor, dass ich die Klemmschrauben am rechten Gabelholm löse, die Gabel paarmal durchfedere und die Schrauben wieder festziehe. Wäre es so korrekt?

    Hallo,
    ich hätte noch zwei Fragen zu der Vorderrad Montage.


    Kennt jemand die technische Hintergrunde, wieso man beim festziehen der Steckachse zuerst die Klemmschrauben an rechter Seite anziehen und nachher wieder lösen muss? Würde es nicht reichen wenn man die Steckachse beim festziehen der Mutter mit einem Imbusschlussel von anderen Seite festhalten würde?


    Warum muss die Steckachse bündig mit dem rechten Gabelholm sein?
    An meiner AT (2019 neu gekauft) ist die Achse etwa 1 mm in Gabelholm drinn. Ist das ein Problem?


    Danke
    Peter