Beiträge von HeinoAT

    Wir Deutschen müssen alles regeln, sind wir wohl zu blöd zum Denken. Wir wollen alles sicher.

    Natürlich wird es immer wieder Idioten geben die rücksichtslos, zu schnell oder sonst was sind.

    Aber wir Deutschen lieben wohl die Kollektivbestrafung. Und die Warscheinlichkeit das 50 Motorradfahrer am Anfang des Staus zum Stehen kommen ist wohl eher unwahrscheinlich.

    Ein Rettungswagen der gegen die Fahrrichtung fährt ebenso.Das hohe Risiko nimmt man so schnell als RTW Fahrer nicht in Kauf, meist gibt es bessere Lösungen, Hubschrauber, Öffnung der Gegenfahrbahn, Patientenaufnahme hinter der Unfallstelle z.b. Und überhaupt die meisten Staus sind Bauarbeiten, wo oft genug kaum bis gar nicht gearbeitet wird, da der Staat kein Intresse an schneller Arbeit hat. Langsam durch die Reihe gefahren vorne an der Engstelle sauber eingefädelt, das tut keinem Autofahrer weh und bringt auch keine nennenswerte Verzögerung bei den wenigen Motorrädern in Deutschland. Aber der Neid..


    Und wie gesagt, der deutsche Michel!


    Zusätzliche Stoßdämfer für 100 km/h Anhänger die in den COC Papieren europaweit für 140 ausgelegt sind (Frankreich 130).


    Zweispurige Ausfallstraßen als Autobahnzubringer von 50 auf 30 wegen umweltpolitischem Aktionismuss reduziert


    Geschwindigkeitslimits vor nahezu jeder Kurve, weil wir wohl nicht mehr denken und sehen können das unser Tiguan kein GTI ist.


    War es im Humorthread, oder irgendwo im Status?


    Wir haben Gold, Silber und Bronze im Bobfahren..Beim Bergab sind wir erfolgreich


    Ich hör jetzt besser auf Grüße

    HeinoAT

    Herzlichen Glückwunsch Bernd,


    sieht für mich nach der 650er aus ( 2 Krümmer) was ebenfalls eine gute und hübsche Wahl wäre.


    Ich schreib demnächst mal was zum 4. Motorrad.


    Ich mag es wenn Leute ein wenig verrückt sind, aber dazu stehen. Man muß nicht alles vernüftig begründen können...


    Unvernünftig Grüße

    HeinoAT

    Jens Allgeier72 , leider nein.


    Die Liebste liegt krank danieder und dieses Motivationsherz versüßt ihr den Tag wenn ich zumindest kurz, dem einzig "wahren " - , dem Straßenkarneval fröne.


    karnevalistische Kuchengrüße

    HeinoAT

    Janosch


    nimm halt deine andere Herzens ❤️ Dame :romance-adore:

    un bütz Sie!


    Schon John le Carre wußte über Bonn zu erzählen:

    Entweder es regnet, oder die Bahnschranken sind geschlossen. Tatsächlich passiert natürlich beides gleichzeitig.


    Was hat das nun mit deiner Liebe, dem Küssen ( bützen) und dem Wetter zu tun?


    Die Mundartgruppe (was für eine Untertreibung!)

    Bläck Föös hat das mal in einem Acapella Stück besungen...


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    ZweiGradminus, Karneval am Valentinstag und Regen, da hilft nur Kölsch oder Schabau oder beides Grüße

    HeinoAT

    Rein physikalisch betrachtet zieht man am anderen Lenkerende nach hinten bzw. drückt man am kurveninneren Lenker nach vorn um ein Einspurfahrzeug in Schräglage zu bringen.


    Man kann z.b mit dem Fahrrad (wegen der geringeren Masse) ganz leicht ausprobieren.


    Klugscheißernde Grüße

    HeinoAT

    Zum Thema " Drücken".


    Ich drücke auch Kurven oberhalb von 50km/h, gerne auch in Wechselkurven. Da leg ich das Motorrad von einer auf die andere Seite, während ich weitgehend senkrecht bleibe.


    Das Drücken ist für eine Enduro natürlich eine ideale Fahrweise, da man am breiten Endurolenker und in aufrechter Haltung agieren kann.


    Das Drücken hat gerade auf kleinen, engen Landstraßen noch ein paar Vorteile.


    1. Horizont: der Mensch ist von Natur aus nicht für extreme Schräglage gemacht, er muss das erst lernen. Beim Drücken ist man länger in einer Horizentalen und hat somit ( wie schon vom Voredner erwähnt) eine bessere Übersicht.


    2. In der aufrechten Position kann ich schneller und besser reagieren als wenn ich liege, vom Hanging Off gar nicht erst zu sprechen.


    3. Eine Enduro ist oft hoch gebaut und im meinem Fall bin ich zu der 4 cm höheren Sitzbank auch noch groß. Somit ragt mein Kopf beim Drücken nicht soweit in die Kurve herein.


    Ich drücke übrigens nicht weil ich das muß, oder um schnell zu sein- nein es macht mir einfach Spaß aktiv auf drm Motorrad zu sein.


    Ich langgezogenen, schnellen Kurven ist Legen natürlich weniger kraftauwändig und schneller.


    aktive Grüße

    HeinoAT

    Es hat mal ganz am Anfang von 2018 jemand im Forum über jemanden von außerhalb berichtet wo der Halter wohl gebrochen war . Daraufhin wurden im Forum die zwei Lösungen von Vlad und NCR gehäuft verbaut.

    Es ist aber nie wirklich zum vermehrten Bekanntwerden von gebrochenen Haltern gekommen. Damals allerdings gab es keine Langzeiterfahrung und der logische Schluß einer Schwachstelle verständlich, wurden doch dort auch schwere Garmin Zumo oder TomTom in abschließbare Touratech Halter verbaut. Wegen der Nähe zur Scheibe mußte je nach Naviaufname und Navi ein Abstandsarm montiert werden

    Wer das mal gesehen hat wird verstehen warum die Verstärkung auch als Vibrationsschutz Sinn machte.



    Ich selbst hab den etwas teuerern, aber eleganteren NCR Halter montiert, der wenn man es nicht weiß, aussieht als ob er in Serie dazu gehört. Der günstigere Vlad Halter war etwas grobschlächtiger gefertigt.


    Beide stören weder das Sichtfeld noch bei Indpektionsarbeiten


    Ich hoffe ich konnte ein wenig aus der Geschichte plaudern ohne zu langweilen.


    erzählende Grüße

    HeinoAT

    Erstmal Chapeau das du das überhaupt hier schreibst, die meisten trauen sich das gar nicht.


    Die 1 Frage die sich stellt, fährst du überhaupt so " schlecht " durch Kurven oder vergleichst du dich zu sehr mit anderen.


    Ein gewisses Maß an Schräglage sollte jeder machen, die Pflicht sozusagen, danach kommt die Kür. Man muß nicht so schräg und schnell daher kommen wie jemand anderes, es muß nur reichen für das eigene Wohlbefinden und den eigenen bevorzugten Fahrstil. Es gibt immer jemand der schräger und schneller ist.

    Man sollte auch seine persönliche Grenze akzeptieren lernen ( oder bewußt entscheiden es zu ändern) und damit leben .


    Das bringt mich zum zweiten Thema, und so wie du es schilderst zu deinem Hauptproblem. Die mentale Ebene.

    Einige hier schrieben es schon. Du verkrampft, schlimmstenfalls Angst, zumindest aber verkopft.


    Da hilft natürlich ein Kurventrainig ( wie schon mehrfach erwähnt) aber es gibt auch ein paar simple Tricks sich auf dem Motorrad ( oder sonst wo) wohler zu fühlen.


    Locker werden, Schultern fallen lassen ( nimmt die Anspannung aus dem Oberkörper und den Händen)


    Oberkörper aufrichten, den Kopf von rechts nach links drehen, die Gegend genießen...


    Singen oder summen um den Geist abzulenken und die Intuition des Fahrens zu fördern und zu entspannen.


    Ich persönlich würde meinen Haupt Fahrstil als Swingen beschreiben. Nicht so schnell das ich mich zu 100 % fokussieren muss und noch Luft nach oben ( respektive nach unten), bzw langsamer werden kann wenn es dann doch nötig wird und die Fahrt zu genießen.


    Tief Durchatmen z.b,

    all die Dinge die man auch sonst anwenden kann im Leben um sich locker zu machen.

    Beim Skifahren lernen, z.b wirft man sich gegenseitig Bälle zu, man denkt gar nicht darüber nach wie das Fahren geht und macht es intuitiv richtig.


    In einer Gruppe fahren, bzw. Jemanden einzeln hinterher fahren der einen nicht überfordert, kann hilfreich sein, um zu sehen "geht doch".

    Fährt man immer alleine, weiß man eigentlich auch nie wo man fahrtechnisch steht und entwickelt sich irgendwann auch nicht weiter.


    Ganz wichtig sich die Blickführung bewußt machen und trainieren. Man fährt wohin man schaut.


    Das alles wird dir auch ein guter Instruktur vermitteln und ansonsten...


    üben, fahren, üben Grüße

    HeinoAT

    Hallo Sven,


    grundsätzlich bin ich bei dir, und man kann natürlich mit Petition seine Stimmung kundtun, nur gehört der Nürburgring mittlerweile zu 99% einem russischen Oligarchen, nachdem das Land RLP den Ring in den Ruin gewirtschaftet hat.


    Das heißt der Staat hat hier keinen Einfluß mehr.


    Offiziell heißt es, das die Unfallzahlen der Motorradfahrer so hoch sind, daß der Aufwand für Bergung, Rettung und Instandhaltung sowie der Imageschaden so hoch sind, daß es nicht länger vertretbar ist. Außerdem sind organisierete Renntrainings weiter erlaubt und auch gewünscht.


    Wahrscheinlich läßt sich mit den Autos und der Industrie leichter und einfacher das Geld verdienen als den wenigen, in Deutschland immer mehr geächteten Motorrädern.


    Dazu kommt der Trend den es überall gibt( z.b Alpenrraum) daß die Eifelbevölkerung mit dem Motorsport reich geworden ist und jetz auf die Motorsportleute nicht mehr so angewiesen ist, und ihre Rente in Ruhe verbringen wollen.


    Natürlich gibt es nich zahlreiche Gastronomen und andere die vom Ring leben aber ihre Lobby schwindet mit der Landflucht der jungen..


    Vielschichtige Grüße

    HeinoAT