Beiträge von Âventiure

    Wenn Suzuki eine 1000er mit Sechsachsen-IMU und 200kg Leergewicht für unter 10K auf dem Markt bringen würde, wäre das Interesse auch da ;)


    Aber für den Preis kriegst du bei Suzuki eine 450er.

    Die Quelle, die mir diesen Preis genannt hat ist sehr glaubwürdig.


    So wie ich ich das verstanden habe ist es eine Version mit weniger Federweg für Hobbits wie mich. Die 800 MT-X ist auch in 830 und 870 Sitzhöhe erhältlich.

    Ich denke, dieses neu erhältliche Motorrad hat einen eigenen Thread verdient.


    Neue Reiseenduro mit 113 PS, dazu leicht und sportlich: CFMoto 1000 MT-X
    Mit neu entwickeltem, 113 PS starkem Reihenzweizylinder-Motor tritt 2026 die CFMoto 1000 MT-X bei den sportlichen, leichten Reiseenduros an.
    www.motorradonline.de


    Neue CFMOTO 1000MT-X 2026
    CFMOTO stellt auf der EICMA die 1000MT-X vor – das stärkste und technisch anspruchsvollste Adventure-Bike der Marke.
    www.1000ps.at


    Heute habe ich den CH-Preis für die neue CFMoto 1000 MT-X erfahren.


    9990.-


    8|


    Es kommen noch Überführung- und Bereitstellungskostenkosten von ca. 400.- dazu.


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    Die HD hat dies auch :S Nun habe ich drei Motorräder mit unterschiedlichen Blinkertasten:


    CFMoto: "wie üblich": ein Blinkerschalter links, Hupenknopf UNTER dem Blinker ohne automatische Abschaltung

    Honda CRF 1000: ein Blinkerschalter links, Hupenknopf ÜBER dem Blinker inkl. automatische Abschaltung

    HD XR1200X: zwei Blinkerschalter, einer links, einer rechts inkl. automatische Abschaltung


    Bei der AT bin ich am Hupen statt Blinken, bei der HB bin ich schon lange abgebogen und die CFMoto blinkt fröhlich weiter. Ich fuhr nie BMW, ausser dem C1 (der war aber teurer im Unterhalt als mein Auto und musste relativ schnell wieder gehen)

    Dann will ich mal...


    Das Phantom der Kupplung: Wenn Tester an der Africa Twin verzweifeln


    Es ist ein nebliger Morgen auf der Teststrecke, und unser Star-Tester – nennen wir ihn „Klaus-Dieter Knieschleifer“ – steht vor der Honda Africa Twin 1000. Er wirkt nervös. Sein linker Zeigefinger zuckt rhythmisch ins Leere, wie der Flügel eines verletzten Vogels. Der Grund? Dort, wo seit der Erfindung des Feuers der Kupplungshebel sitzt, klafft ein gähnendes Nichts. Klaus-Dieter hat es mit dem DCT (Doppelkupplungsgetriebe) zu tun.


    1. Der „Digitale Burnout“ beim Aufsitzen

    Klaus-Dieters erster Instinkt beim Anlassen: Den nicht vorhandenen Hebel zum Lenker ziehen. Da dort aber nichts ist, greift er voll ins Leere und verpasst sich fast selbst eine Ohrfeige. Sein Testbericht beginnt in seinem Kopf bereits mit dem Satz: „Die Ergonomie ist gewöhnungsbedürftig, Honda hat lebenswichtige Bauteile eingespart.“


    Als er den „D“-Knopf drückt und das Getriebe mit einem satten Klong den ersten Gang einlegt, zuckt er zusammen. Er sucht mit dem linken Fuß nach dem Schalthebel. Stattdessen findet er nur die Raste. Er tritt verzweifelt ins Leere, sieht aus wie ein sterbender Schwan auf zwei Rädern und murmelt etwas von „mangelndem Feedback“.


    2. Die „D-Modus“ Falle

    Klaus-Dieter fährt los – natürlich im Standard-Modus „D“ (für „Dahingleiten“ oder aus seiner Sicht: „Dauer-Oma“). Das DCT schaltet bei 2.500 Touren sanft in den sechsten Gang, während er gerade mal 50 km/h fährt. Klaus-Dieter tobt. „Kein Temperament! Der Motor wirkt zugeschnürt!“, wird er später schreiben. Dass es drei Sport-Modi (S1, S2, S3) gibt, die den Motor wie ein angestochenes Wildschwein ausdrehen lassen, ignoriert er konsequent. Menüs sind für IT-Experten, er ist Fahrer.


    3. Das Drama in der Spitzkehre

    Dann die erste enge Kehre. Klaus-Dieter will die Kupplung schleifen lassen, um die Fuhre stabil zu halten. Sein linker Finger greift erneut ins Nichts. In Panik krallt er sich stattdessen den Hebel, der dort sitzt, wo früher die Kupplung war: Die Feststellbremse. Mit blockiertem Hinterrad und dem Charme einer fallenden Schrankwand schlittert er um die Ecke. „Das Getriebe bevormundet den Fahrer in gefährlicher Weise“, notiert er mit zitternder Hand in seinen Block. Dass die Honda eigentlich über die Hinterradbremse butterweich stabilisiert werden könnte, ist ein Geheimnis, das er mit ins Grab nehmen wird.


    4. Das Fazit des „Experten“

    Nach 20 Kilometern bricht er den Test ab. Er ist erschöpft vom permanenten „Nicht-Schalten“. Sein abschließendes Urteil im Hochglanzmagazin:


    „Die Africa Twin mit DCT ist etwas für Leute, die auch beim Sex eine Fernbedienung benutzen würden. Man fühlt sich wie ein Passagier auf einem japanischen Hochgeschwindigkeitszug – effizient, aber seelenlos. Wo ist der Schmerz in der linken Hand? Wo ist das heroische Verschalten vor der Eisdiele? Honda hat das Motorradfahren abgeschafft.“


    Was er nicht erwähnt: Dass er beim Anhalten an der Ampel vergessen hat, dass man nicht mehr „leerlaufen“ lassen muss, und beim Versuch, den Leerlauf mit dem nicht vorhandenen Fußhebel zu finden, fast vom Bock gefallen ist.



    Die Replik: „Evolution ist hart, Klaus-Dieter – besonders für Auslaufmodelle“

    Ich habe Klaus-Dieters rührenden Text gelesen. Es ist wirklich herzerwärmend, wie er sich an seinen Kupplungshebel klammert, als wäre es der rettende Strohhalm in einer Welt, die ihn technologisch einfach eiskalt links liegen gelassen hat. Aber keine Sorge, Klaus-Dieter: Auch das Pferd hatte damals viele Fans, als das erste Auto um die Ecke knatterte.


    1. Das „Echte Männer“-Syndrom

    Klaus-Dieter jammert, ihm fehle die „Arbeit“ beim Fahren. Er will Schmerz in der linken Hand, er will mechanisches Feedback, er will... wahrscheinlich auch seine Wäsche am Fluss auf Steinen klopfen. Für Klaus-Dieter ist Motorradfahren offenbar eine Art orthopädische Gymnastikübung. Ich hingegen nutze meine linke Hand lieber, um entspannt den Sonnenuntergang zu grüßen oder mir während der Fahrt ein imaginäres Staubkorn vom Visier zu schnippen, während mein DCT die Gänge so butterweich sortiert, dass Klaus-Dieters Bandscheiben vor Neid gelb anlaufen würden.


    2. Die „D-Modus“-Ignoranz

    Klaus-Dieter ist im „D-Modus“ gefahren und fand es langweilig? Das ist so, als würde man einen Porsche nur im Rückwärtsgang bewegen und sich dann über die Höchstgeschwindigkeit beschweren. Während er im Drehzahlkeller herumdümpelt und sein Testprotokoll mit Tränen benetzt, schalte ich in S3. Das Getriebe hält die Gänge länger als ein bayerischer Stammtisch das Bier und ballert die Fahrstufen beim Anbremsen mit einer Präzision rein, gegen die ein Schweizer Uhrwerk wie ein rostiger Wecker wirkt. Klaus-Dieter muss derweil erst mal sein Hirn sortieren: „War das jetzt der dritte oder der vierte? Und wo zum Teufel ist eigentlich mein linker Fuß?“


    3. Die „Kontrollverlust“-Paranoia

    „Das Getriebe bevormundet mich!“ – Ach Gottchen. Klaus-Dieter fühlt sich in seiner Männlichkeit bedroht, weil ein kleiner Computer schneller rechnet, als er „Zwischengas“ denken kann. Klaus-Dieter, wir wissen beide: Wenn du versuchst, unter Stress zwei Gänge gleichzeitig runterzuschalten, klingt dein Getriebe wie eine Besteckschublade, die eine Treppe runterfällt. Mein DCT macht das einfach geräuschlos im Hintergrund, während ich mir überlege, ob ich oben am Pass lieber einen Espresso oder einen Grappa trinke. Wer Kontrolle über mechanisches Elend braucht, sollte vielleicht ein 1920er-Dampfross restaurieren.


    4. Das Offroad-Massaker

    Ich würde Klaus-Dieter ja gerne mal in eine richtig steile Sektion im Wald mitnehmen. Während er dort mit rauchender Kupplung und Schweißperlen auf der Stirn versucht, den Motor nicht abzuwürgen, fahre ich mit einer Hand (die andere hält mein Smartphone für ein Selfie) an ihm vorbei. Das DCT regelt die Traktion so perfekt, dass es fast schon unfair ist. Aber hey, Klaus-Dieter mag es ja „echt“. Und was ist echter als ein hochroter Kopf und ein Motor, der im ungünstigsten Moment Puff macht und ausgeht?


    Mein Fazit für die Nostalgie-Fraktion:

    Klaus-Dieter, behalt deinen Hebel. Behalt deinen Schalthebel, an dem du so verzweifelt herumtrittst wie ein Kleinkind, das sein Spielzeugauto nicht versteht. Während du noch „einkuppelst“, bin ich schon über alle Berge.


    Der Unterschied zwischen uns? Du arbeitest noch auf dem Motorrad. Ich fahre schon.



    Wer Satire erkennt darf sie behalten.

    ... bevor heute der erste Weihnachtsschmaus beginnt, am Morgen um die Nullgradgrenze noch eine Runde mit dem zum SUV umgebauten E-MTB gedreht.

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    ..dabei die neu verbauten Bremsen getestet; OH die Dinger beissen zu :thumbup:


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    ... kurz beim "Hofbauer" vorbei..


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    ... die Geschenke können kommen; der gestern aus dem eigenen Wald geholte Weihnachtsbaum ist in diesem Jahr nicht so gross, damit die neue Generation sich dahinter nicht verstecken kann :D


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    Die wird auch immer besser. Ein paar neuere Werke von mir aus unterschiedlichen Genres, vom Liebeslied zu rockig. Und ich lerne auch immer dazu. Einen brauchbaren Song zu kreieren dauert mit (bei mir) vier verschiedenen KI's ca. 1,5h.


    60er Jahre Deep Soul:

    I’ll be waiting… (Masterpiece)
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    Come Back to Me
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    Colombian reggaeton:

    Caderas Que No Mienten
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    Metal darf nicht fehlen:

    High Voltage Heartbreak
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    Alternativ Rock auf 2025 gemixt:

    1. Born in Static (Birth)
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    Hitpotential:

    When the Sky Goes Quiet (Track 04 Single Release)
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    Swamp Rock:

    Run Through the Jungle (Bayou Protest 1970)
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    ..noch was sanftes auf deutsch:
    https://suno.com/s/XvYzsjnvEiERq1HT


    Bei meinem "Vorstellungssong" war ich ein bisschen länger dran:

    I am Neural Canvas
    Listen and make your own on Suno.
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    Hier gibt's das volle Programm:

    Neural Canvas | Join me on Suno
    ! J.U.S.T M.U.S.I.C. !
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