Beiträge von Alex80.2

    Die aktuellen für Honda untypischen Preisnachlässe liegen wahrscheinlich daran, dass auch das 2025-er Modell im Grunde das alte Modell aus 2020, was paar zusätzliche Nettigkeiten im Laufe der Zeit bekommen hatte.


    Ich schaue gerade in meine Glaskugel und sehe, dass nach einem Jahr auch die KTM Preise für die neue 1390-er Super Adventure S mit Automatik KTM-typisch abrutschen werden und die Preisdifferenz zu der AT 1000-2000 € betragen wird. Da ich die neue KTM Adventure Optik endlich gut finde, könnte ich schwach werden und die möglichen KTM Macken für die gebotene Technik in Kauf nehmen.

    Nein, es sind unterschiedliche Messungen gewesen. Die maximalen Messwerte sind ja auch im Text zu sehen.

    Genau das meine ich, drehmomentmäßig ist ja kein großer Unterschied, aber die 111NM schon bei 5500U/min anstatt 107 NM bei 6200U/min sollten schon spürbar sein. Geschweige vom direkten Umstieg von der 1000-er👍

    Eine Frage an die Umsteiger von der vorletzten 1100-er auf das aktuelle 2024-er Modell:

    Ist mehr Drehmoment bei niedrigeren Zahlen spürbar?


    Wo ich von den kleinen Änderungen beim 24-er Model gelesen habe dachte ich mir nur :“bla bla bla, die neuen Angaben werden nie erreicht und dann als Serienstreuung abgeschrieben“ Auch einige YT Tester, die ich mir angeschaut habe, haben keine Änderungen gespürt


    Heute habe ich aber in der aktuellen „Motorrad“ zum ersten Mal die Messwerte der aktuellen AT gesehen und es sieht eigentlich ganz gut aus. Daher wundert mich, dass dieses früher anliegende Mehr am Drehmoment kaum erwähnt wird. Oder ist die Übersetzung auch geändert worden?


    Hier sind die Messungen zum Vergleich; 2023-er, 2024-er Modelle und noch eine CRF 1000 zum Vergleich:

    Da wir bei de F900GS sind und das gut zum Thema passt:


    Optisch finde ich das Moped schön.


    Von der Technik her ist die Maschine eine Berichtigung der fehlerhaften Ausrichtung der 850-er GS Baureihe, ist meine bescheidene Meinung.


    Nach einer drahtigen, relativ leichten und mehr oder weniger offroadtauglichen Reiseenduro F800GS haben sie die F850GS auf den Markt gebracht, die auf Anhieb die schwerste, die lahmste, mit dem kleinsten Tank und wahrscheinlich aussstattungsbereinigt die teuerste unter den Konkurenten war.


    Rückblickend war die Tendenz zu den offroadtauglichen Mittelklasse Reiseenduros schon damals erkennbar.


    Daher sind diese „genialen“ Gewichtsreduzierungsmaßnahmen bei der F900GS: den Tank nochmal verkleinern und aus Plastik machen, alles abschrauben was nur geht (das Heck), Akra vom Werk.


    Warum genial? Weil das Ganze auch nur für 225kg vollgetankt gereicht hat. Zum Vergleich wiegt eine Desert X 228kg, mit 21l Tank.


    Hätte BMW das neue Modell gleich richtig positioniert und entsprechend entwickelt bzw. die alte F800GS weiterentwickelt und perfektioniert, hätten sie jetzt einen Topseller im mittleren Reiseenduro Segment. Wie gesagt ist nur meine Meinung.

    Mit 14,5 l hat sie einen lächerlich kleinen Tank.


    Der Verbrauch ist auch sone Sache.

    Die 4l hat z.B.“Motorrad“ bei 100km/h auf der Landstraße gemessen.

    Bei Alpenmasters lag der Verbrauch schon bei 4,8l.

    Bei 130km/h wurden schon 6l ( andere Quellen im Netz) gemessen.


    Ok, ich als Fahrer kann den Verbrauch per Gasgriff beeinflussen. Nehmen wir an ich benutze das Moped auch dafür wofür es angeblich gebaut wurde, fürs Reisen inkl. Offroad.

    In bestimmten Situationen, die unerwartet kommen können (z.B. Feldwege, die durch ein Regen schnell zu einer Attraktion werden können), kann ich den Verbrauch nicht mehr reduzieren oder regeln, um vorwärts zu kommen. Der steigt bei allen Motorrädern, auch bei sparsamen.

    Und in dem Moment interessiert mich einen Sch…dreck, was jemand für einen Durchschnittsverbrauch auf Asphalt gemessen hat. Ich brauche mehr Tankvolumen!