Beiträge von Alex80.2

    Ich frage mich gerade, woher Du die Info hast?


    Und überhaupt wäre das nicht bescheuert die gesamte Wandstärke vom Schlauch zu erhöhen nur um den Bereich um das Ventil zu verstärken?


    M.m.n.spielt das durchaus eine Rolle, ob Du mit einem Nagel durch 2mm oder 4 mm Gummi durchdringen möchtest in Anbetracht, dass der Schlauch vor allem bei niedrigen Drücken beim Einstich nicht beschädigt, sondern vom Reifen weggedrückt werden kann.


    Es gibt nicht viele ausführlichen Infos zu den verstärkten Schläuchen, aber ich habe nirgendwo explizit über den Widerstand gegen Ventil abreißen gelesen, dafür aber über die Widerstandsfähigkeit gegen z.B. Quetschen, Durchschlagen Pannen. Klar ist das Ventil stabiler, aber das ist doch kein einziger Grund...



    Außerdem bilde ich mir ein, dadurch dass die verstärkten Schläuche ihre Form auch drucklos mehr oder weniger behalten, habe ich bessere Chancen mit einem flüssigen Dichtmittel als Notlösung.


    Ach ja, im aktuellen Katalog von Heidenau steht, dass die dicken Schläuche nicht (mehr?) straßenzugelassen sind.

    Dafür aber welche von Michelin

    Falls es um die Reserve für eine Reise geht:

    Ich mache es andersrum, die dicken Schläuche baue ich ein und die normalen nehme ich wegen Platzmangel im Gepäck als Reserve mit.

    Ich fahre letzte Zeit dauerhaft mit den dicken Heidenau Schläuchen und merke keinen Unterschied.

    Der Hacken mit den robusten Schläuchen ist, dass sie nicht alle strassenzugelassen sind. Aber ich kann mich erinnern, dass ich glaube ihrer im Forum jemand eine Email von Heidenau gepostet hat, wo bestätigt wurde, dass die dicken Heidenau Schläuche Strassenzulassung haben.

    Wobei wen interessiert das überhaupt, ist das Gleiche wie Gabelfedern mit und ohne ABE…


    PS. In das Thema ohne die Seite aktualisieren eingestiegen, also wurde schon alles besprochen, was ich hier erwähnt habe…

    Hier ist mal ein Auszug aus der Bedienungsanleitung:

    Ich habe vor Jahren über einen reisenden Motorradfahrer gelesen, der wegen seinen psychischen Störungen auf bestimmte Medikamente angewiesen war.

    Ihm wurden seine Taschen mit diesen Medikamenten irgendwo im Kaukasus gestohlen und er hat sich entschieden weiter zu fahren.


    Nach seiner Ankunft zu Hause hat er keine mehr gebraucht. Ok, da war auch ein Entzug im Spiel, das Motorradfahren als Therapie kann man aber auch gelten lassen.

    So ist das. Ich war gerade dabei das Video vom TE zu verlangsamen und die Stellen zu markieren, um dann das wieder hochzuladen, da sieht man es teilweise auch, einfach die Geschwindigkeit auf 0,25 stellen. Außerdem stimmt die Frequenz der Geräusche mit dem Einfädeln der Zähne in die Kette überein.


    Ich habe dieses Klackern zum ersten Mal nach dem Montieren des neuen Kettensatzes festgestellt, wo ich die Werksschmierung mit dem Reiniger schön weggespült habe (Kettenöler). Beim Auffahren der Kettenrolle auf den Ritzelzahn hat sie sich wegen der unzureichenden Schmierung zwischen der Rolle und dem Bolzen erst mit einer kleinen Verzögerung durchgedreht, wodurch die Kette leicht angehoben wurde.


    juergen1sc


    Die Geräusche verschwinden beim Draufdrücken, weil Du damit den Ritzel auf der Welle kippst, sodass die Kettenglieder auf die Ritzelzähne langsamer abrutschen.

    Wenn die Kette verschlissen ist, tauschen und gut is. Wenn sie noch ok ist, ordentlich reinigen, schmieren und weiter fahren.

    So, jetzt bin ich raus, bevor ich hier noch mehr „Käse“ schreibe…

    Für sowas habe ich zufällig eine Lösung gefunden.


    Ich habe mal einen Satz Heidenau Reifen mit Montierhebeln ohne Felgenschoner bei frischen Außentemperaturen montieren müssen.


    Jetzt sehen die Felgen so aus, dass es mir sowas von egal ist, wieviel Gramm und in welcher Farbe drankleben…