Hallo guten Morgen,
die Handbremse an unserer AT hat Beläge die auf den Haftreibwert hin konfektioniert sind.
Nutzt man die Beläge zu oft bei Gleitreibung, nutzen sich die Beläge stark ab.
Gruß
Th.
Hallo guten Morgen,
die Handbremse an unserer AT hat Beläge die auf den Haftreibwert hin konfektioniert sind.
Nutzt man die Beläge zu oft bei Gleitreibung, nutzen sich die Beläge stark ab.
Gruß
Th.
Alles anzeigenes scheint normal zu sein das die Auspuffanlagen mit steigender Abgastemperatur bzw. Schalldämpfertemperatur lauter werden. Ist bei meiner ATAS ´19 auch so. Kaum ist man eine zeitlang etwas zügiger unterwegs gewesen hört sich das Moped kerniger und lauter an. Bei meiner vorherigen ZZR 1100 war es extremer als bei der AT. Nach einer Stunde Autobahnbolzen hat die Kawa sich wie eine Rennmaschine angehört. Ganz deutlich hat man das auf der Autobahnausfahrt und dem nachfolgendem Stadtverkehr bemerkt.
Ich nehme mal an das sie die Reflexionsbleche im Endtopf bei der Wärme ausdehnen, weicher werden und dadurch ein anderes Reflexionsverhalten haben. Das "weiche" Blech wird die tiefen Frequenzen anders reflektieren als ein "steifes" Blech.
Ist nur so eine Vermutung ohne wissenschaftlichen Beleg.
Moin,
bei Stahlwerkstoffen tritt ein temperaturabhängiges Kriechen, erst oberhalb von 600° vernachlässigbar auf.
Was man aber nicht ausschließen kann ist, daß die Ausdehnung effektiv dazu benutz wird, das Reflexionsverhalten von Innereien zu beeinflussen.
Stickwort Sounddesign
Gruß
Th.
Hi,
das blockierte Vorderrad hat mich auch grübeln lassen?
Das einzige was ich mir vorstellen kann, ist ein größerer Kiesel, der beim Versuch des langsamen überfahrens, wegrutscht.
- und so das V-Rad "blockieren" läßt.
Davon sollten aber Spuren zurückbleiben, genau wie der Kiesel.
Ist mir ein Rätsel?
Auf der anderen Seite besteht zwischen der Meldung V-Rad blockiert und dem Sturz, keine Verbindung.
Also könnte durchaus auch ein anderer Blockierer für den Eintrag verantwortlich sein.
Alles sehr seltsam???
Gruß
Th.
Hallo Manfred,
fahren bei Regen ist so eine Sache und das Beurteilen des Straßenbelags, ist fundamentales Know-How eines Motorradfahrers.
Das es glatte Stellen hat, ist kein Geheimniss und wie beim Moped gibt es auch beim Belag/Reibwert unglückliche Umstände.
Regnet es nach langer Trockenheit und es bilden sich Bläschen auf dem Belag, ist das ein Zeichen einer Reaktion von Wasser und Belagverschmtzung. I.d.R. glatt wie Schmierseife und nur senkrecht/rollend zu queren.
Im Frühling wenn Blütenstaub auf der Fahrbahn liegt, gilt das auch, Kanaldeckel sind als Sturzgrund auch gerne genommen, usw.
Das lernt man im Laufe der Zeit, mußte ich auch, am Anfang häufig durch Schmerzen.....
Zu Deinen Fragen:
1. Welcher Speicher sollte denn so etwas aufzeichnen, ich kenne ESP Speicher, die speichern nur die Geschwindigkeit.
Was da genau gespeichert wird wird und wo wird Dir nur ein Insider der Fz-Elektronik sagen können.
2. Ein schiefes Hinterrad merkst Du normal nur durch etwas unterschiedliches Handling in Rechts bzw. Linkskurven, wenn überhaupt.
Eine Erfahrung meinerseits wäre, bei solchen Bedingungen nicht so ein hohen Luftdruck zu fahren.
- da der Reifen/Gummi ständig "Wassergekühlt" wird, kommt er nicht auf Temperatur und kann sich nicht verzahnen.
Die aktuellen Reifen können eigentlich gut mit niedrigen Temperaturen umgehen, aber Alles ist rel..
Ein Reifen im optimalen Temperaturfenster (40-50°C) kann mehr, drum versuche an dem Punkt zu arbeiten und Dein Wohlfühl LD einzustellen.
Wohlgemerkt ich rede von Landstraße, unbeladenes Moped, bei kühlem Wetter und Regen.....
Unter den Umständen fahre ich auf meiner AT mit 0,2Bar weniger, - normal fahre ich auf der LS 1,8/2,0, auf der BAB mehr.
Ich möchte nicht noch ein Druckluftbeitrag (Diskusion) aufmachen, aber jeder ist seines Glückes Schmied und auf der LS bei Regen und unklaren Verhältnissen habe ich lieber etwas Temperatur im Gummi - und sei es durch Walkarbeit.
Das ist nur das was ich in ü40Jahren Motorrad mit 1Million Km erfahren habe, Du sollst es nicht nachmachen, wenn Du den LD des Herstellers als Dogma siehst (ich hatte damit noch nie ein Problem).
(Ein Dogma ist wie ein Plazebo und die Wirkung von Plazebos ist wissentschaftlich erwiesen)
Eine Empfehlung ist eine Empfehlung und man kann da durchaus variieren (Druckluftprüfer haben bis 0,5Bar Unschärfe).
Der Hersteller sichert sich ab, das kein Fahrer mit so einem LD, auf der BAB vollgeladen, mit V-max, ein Reifenplatzer bekommt.
Stichwort - Vorgabe eines Juristen der Rechtsabteilung, das ist bestimmt kein "Motorrad Luftdruckguru".
Die Herstellerangabe sagt auch nur, daß man mit dem Luftdruck unter Allen Bedingungen fahren kann, nicht aber das der LD jeweils optimal ist.
Mach Dir Deine Gedanken und probiere etwas aus.
Und wenn Du zu der Einsicht gekommen bist, daß mit einem Geländeanteil von evtl. 5% ein Stollenreifen, vielleicht suboptimal ist, versuch eine Alternative.
Reifenbeiträge gibt es genug.
Du hast jetzt schmerzhaft erfahren, wie Dein Reifen nicht funktioniert/unter welchen Umständen.
Das war eine Fehleinschätzung der Umstände und Du solltest daraus lernen.
Es gibt Schräglagentrainings, Fahrsicherheitstrainings usw. so etwas kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Da kann man auf abgesperten Straßen sich immer näher an den Grenzbereich rantasten und lernen was geht.
- auf bekanntem Untergrund!
Gruß
Th.
Mahlzeit,
man sollte sich immer darüber im Klaren sein, daß so ein "Blockprofil" in seiner Kernkompetenz. immer eher Gelände als Straße hat.
Auf der Straße neigt es durch die Blöcke auch dazu, die Gabel in bestimmten Geschwindigkeiten, zum Schwingen anzuregen, je nach Referenz.
Das Alles macht es nicht besser.
Kommen dann noch ein paar unglückliche Umstände dazu, dann kann ich mir gut vorstellen, warum das Fz untersteuert.
Drum immer überlegen, wo man überwiegend fährt und danach die Reifenwahl ausrichten.
- und nicht zu vergessen die ungünstigen Umstände wie z.B. unglückliche Gewichtsverteilung, harte Gabel, knallhart aufgeblasener VR-Reifen, zu optimieren/vermeiden.
Gruß
Th
Hi,
genau das "Rundumsorglos FW" heißt ja nicht, daß es immer funktioniert, wie man sieht.
Das das Vorderrad untersteuert, heißt entweder die Dämpfung am VRad ist zu hart, oder die Beladung ist zu heckorientiert.
- oder der Reifen wird nicht warm/zu hart aufgepumpt, - schlechtes Gummi.
Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Gruß
Th
Hallo Manfred,
hast Du Dir die Reifenbeiträge im Forum nicht durchgelesen?
Der Brückenstein wird ja nicht grade mit Lob überschüttet und überzeugt auch nicht mit Nässehaftung.
Was glaubst Du mit dem Reifen zu erreichen?
Auch bei Deiner FW-Einstellung hab ich meine Zweifel?
Kommt denn das Gummi auf Temperatur bei Dir?
Ohne die richtige Arbeitstemp kann sich kein Reifen mit dem Asphalt verzahnen.
Gruß
Th.
Alles anzeigenach daher, bin sehr viele Kurven gefahren, vielleicht hat das Fett von hinten nach vorne gespritzt
Vielleicht auch zu stark gebremst und die Mücken sind aufgefahren / aufgeflogen?
Moin,
es gibt Dinge die gibts gar nicht.
Ich hab es schon erlebt, da hat einer versucht den "Schmiernippel" am Bremssattel abzuschmieren!
Das zum Thema, wie kommt da Fett hin?
Gruß
Th.
Alles anzeigenwie soll da Kettenfett hinkommen? Ich denke eher, die klebrigen Stellen sind fein zerplatzte Insekten.
Grüße
Dirk
Hi,
ja eben, es sieht aber aus wie Kettenfett, oder Teer?
Gruß
Th.
Mahlzeit,
mir kommt das Kettenfett auf der VR-Felge schon komisch vor.
So was kenn ich nicht.
Gruß
Th.