Beiträge von Raggna

    Hi,

    aber ein V-Reifen hat eine stärkere Karkasse um die höheren Kräfte bei hohen Geschw. zu kompensieren.

    Mal schaun was noch für Eindrücke kommen.

    Ich hab meine schon auf V-max gehabt und konnte dergleichen nicht feststellen.

    Gruß

    Th.

    Hi,

    fahr die 1100 auch mal probehalber.

    P1. die 1100er ist leiser und hat mehr Kraft.

    P2. die Aerodynamik ist anders.

    P3. der Sitz ist in der Höhe verstellbar

    Probieren geht über studieren.

    Da Du nicht ü160 fahren willst, würde ich Dir bei Zeit, dann auch ein größeres Kettenrad anraten (+2Z)

    Gruß

    Th

    Hallo Henrik,

    ich kann Deine Einwände verstehen.

    Aber warum hast Du zur Klärung der Probleme nicht mal das Topcase abgemacht?

    Mir sind die Seitenwindfänger ganz hinten am Moped ein Graus und ich hasse sie deshalb.

    Ich hatte noch kein Moped was damit funktioniert hat.

    Kannst Du den Krempel den Du brauchst, nicht in ein Tankrucksack stecken?

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    das mit dem Opa habe ich 1986 begraben, damals kam meine Freundin auf dem Weg zur Arbeit ums Leben.

    - sie war schwanger, danach habe ich nie mehr ein Gedanke daran verschwendet.

    -

    Zurück zum Reifen.

    Ich habe wärend des Studiums in Teilzeit für Fahrwerksspezis gearbeitet und auch Messrunden auf der NS gedreht.

    Auto + Motorrad..

    Dabei ging es nicht um Rekordrunden sondern um Reproduzierbarkeit, so schnell wie man es noch für "gut" erachtet.

    - bzw. auch Rückmeldung vom FW.

    Das war oft langweilig, brachte aber gutes Geld für's Studium.

    So oft wie ich da LD gemessen habe..... und Buch geführt....

    Der Reifen ist das Wichtigste Teil am Fz, Alles was das Fz kann oder auch nicht, setzt der Reifen um.

    Der Reibwert und damit die Haftung ist stark vom richtigen Temperaturfenster abhängig.

    (Gerade der CTA3 ist da ab Start schon gut, aber im optimalen Fenster noch besser, ich würde den Faktor bei 2 ansetzen)

    Gerade die AT ist perfekt für mich, schön lange FW, um auch mal die privaten Wege im Revier zu befahren etc..

    Oder auch Kreisstraßen der letzten Ordnung, dann wird's anspruchsvoll.

    Ich hab noch eine CB1000R, wenn mir danach ist, aber je nach Strecke ist man da schon Tiefflieger, wg. dem %tualem Bodenkontakt.

    Ab einer gew. Geschw. tut das dann richtig weh, altersbedingt.

    So gesehen.... AT

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    nach dem verregneten WE habe ich mal wieder eine Runde gedreht.

    Beim Blick auf das Außenthermometer wurde ich aktiv, es meinte 13°C, na also und los.

    Losgefahren war's dann doch Recht frisch und in Teilbereichen noch gefrohren. :(

    Da wurde am Anfang nicht nur der große Onkel kalt sondern auch die Finger.

    Die Griffheizung mußte ich fast ganz hoch stellen, half aber nicht dem kalten Onkel.

    Womit ich beim Thema wäre, Kaltluftdruck.

    Um das Thema mal zu definieren.

    Für mich ist der Testluftdruck (kalt) bei 20°C zu messen.

    Hat's wie heute Morgen 15° weniger heißt das auch evtl 0,1-0,2Bar weniger LD im Reifen.

    Das ist für mich nicht weiter beunruhigend, weil sich der Reifen erwärmt.

    - im optimalen Fall bekommt der Reifen beim Fahren so ca. 40-50°C um seine volle Haftfähigkeit entfalten zu können.

    - beim Einen etwas mehr, beim Anderen etwas weniger, je nach Gummimischung.

    Heißt im Umkehrschluss aber auch wieder, heiß hat's dann 0,2-0,3Bar mehr.

    Heute Morgen war ich um die 0,2Bar weniger die die Tage gemessen habe froh, der Reifen hat von Anfang an wunderbar funktioniert.

    Kein Rutschen, Zucken oder sonstiges.

    Aber da gehen bekannter Maßen die Meinungen auseinander, ich fahre nach wie vor mein LD und der Funktioniert bislang auf Allen Reifen und unter den meißten Bedingungen..

    Gruß

    Th.