Nicht böse nehmen, aber manchmal frag ich mich doch ob Du auch manchmal Zeit findest zu fahren bei dem ganzen Temperatur messen, Druckangleichen und dem Gegenrechnen der Fahrbahnbeschaffenheit, der Umgebungsbeschaffenheit. trocken, leichter Regen ,starker Regen und was es noch alles gibt.
Du machst aus der ganzen Sache eine zu große Wissenschaft.
Mein STR lenkt sich jetzt nahe der Verschleißgrenze auch nur noch mit viel größerer Kraftaufwand in die Kurve und ist bei Regen trotzdem rutschiger geworden als im Januar als ich den bekommen habe. Sind ähnliche Temperaturen etc. aber komplett andere Fahreigenschaften
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Mahlzeiz,
Du solltest Aussagen im Forum nicht polemisch verdrehen!
Man könnte da interpretieren ich würde ständig Luft prüfen/Temperatur messen, das ist ganz und gar nicht so.
Bei einem neuen Reifen tastet man sich an Alles ran, wo liegt der Wohlfühlbereich des Reifens und wo nicht.
Das bezieht sich zum einen auf die Temperatur, als auch den Druck.
Er sollte unter Allen Bedingungen zumindest 30°C erreichen, - nach Möglichkeit!
Das ist bei 10°C Außentemperatur nicht einfach, wenn's dabei noch regnet, nahezu unmöglich, -> Wasserkühlung!
Fährt man dann weiter wie bei ü20°C, darf man sich nicht wundern, wenn man auf der Nase liegt.
Man lernt mit jedem Km dazu und prüft sein Popometer/Handsensorik bei einer Rast gegen, immer mal wieder, um sich zu vergewissern.
Dabei erfährt man auch über die Laufleistung des Reifens immer wieder eine Veränderung der Leistungsfähigkeit, ja klar.
Glücklicherweise ist das bei meinen CTA3 rel. gering, das hat sich in den letzten 40Jahren gut eingespielt und funktioniert einwandfrei.
Ich wünsch Dir bodenprobenfreie Km beim Erfahrungen sammeln!
Gruß
Th.