Man, ein Glück bin ich Sozialarbeiter und nicht elektro Techniker 😉
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Bin ich weder noch.
Aber mein Halbwissen erinnert sich, dass ein GPS-Gerät die Signale von drei oder vier Satelliten empfängt und miteinander abgleicht. Ich glaube, es wird im übertragenen Sinne "die Uhrzeit", oder ein mit mit der entsprechend hochpräzisen "Masteruhr" abgeglichenem Signal gesendet.
Da sich alle eingeloggten Satelliten natürlich unterschiedlich weit weg vom Empfangsgerät befinden, kann es anhand der unterschiedlich langen Sendedauer bis zum Signal (Latenz?), die Position berechnen. Läuft u.a. in der Seefahrt auch nicht anders mittels einer Dreiecksberechnung, oder mit einem Sextanten.
Daher ist die Latenz des Sendesignals keine Ungenauigkeit, sondern die Basis der genauen Berechnung. (Halbwissen!)
Aber, die Experten unter Euch werden es schon bemerkt haben ... ich bin auch kein Segler, auch kein Navigator. Daher habt Nachsicht mit mir und den Fachbegriffen (ich glaube, da war was mit ... "triangular" ... dingsbums)