Beiträge von macblum


    Es war die F***ING 15A Sicherung des FI. (Übrigens RECHTS am Batteriefachdeckel).



    Alle Symptome sind weg, Pumpe läuft an, Moped startet, Disco ist aus.


    Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass es ein einmaliger Auslöser war, der die hat durchbrennen lassen. Ich mache später mal ne Probefahrt.


    DANKE an alle, die sich meinem Problem mit Rat und Tat angenommen haben. Wenn einem der fHH mit eibem möglichen Totalausfall des Motorsteuergeräts kommt und die Sache am Ende mit 50ct erledigt ist, dann mache ich drei Kreuze …


    CAMP! Ich bin wieder drin!!!!!

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    Die Benzinpumpe würde doch schon VOR dem Anlasser pumpen. Das Surren hört man doch direkt nach dem Einschalten der Zündung.


    ich sehe keine 30A-Sicherungen


    Habe alle Sicherungen gezogen und mit dem Multimeter (200 Ohm) gemessen. Ergebnis immer 00,1-00,5 … für mich als Laie sind die dann wohl intakt.


    Sicherungsbox mit Kontaktspray eingesprüht.


    Keine Veränderung.

    Okay,

    ich habe mein Moped heute vom fHH Taunusstein abgeholt und plane sie Sonntag in den Westerwald zu Rüdis Schrauber zu bringen.

    Sie steht gerade in meinem Transit im Kofferraum.

    Das mit der Sicherung checke ich gleich morgen.

    Das wäre zu schön, um wahr zu sein.

    Danke für den Hinweis.


    Bleibe aber skeptisch, da der Diagnosecomputer meine AT überhaupt nicht erkannt hat und die Benzinpumpe gar nicht anläuft.


    Aber die Hoffnung stirbt zuletzt …


    fahrradhase Volker, ich komme gerne bei Bedarf auf dich zurück …

    Moin,


    das Moped steht jetzt bei fHH, der aktuell keine Zeit für einen intensiven Check hat, bzw. sich bemüht, das nebenbei zu machen, wenn sich Lücken ergeben. Daher keine Überprüfung der Sicherungen.


    Ja, ich meine einen gewöhnlichen Hochdruckreiniger an der Shell-Tanke.


    Ich hatte eben telefonischen Kontakt zu hoffi69 's Schrauber im Westerwald, der grundsätzlich auch zur rechten Lenker-Armatur, bzw. dem Killschalter tendiert. Außerdem könnte es auch mit der Wegfahrsperre zusammenhängen. Ich fahre jetzt mal mit dem Zweitschlüssel zum Händler und lade das Moped ggf. direkt in meinen Transit und fahre es Sonntag in den Westerwald. Der hat etwas mehr Luft und kann sich das Problem nächste Woche anschauen und ggf. auch mit Gebrauchtteilen dagegen angehen.


    Interessante Idee mit der zweiten At, habe nur keine zur Hand.


    Danke.

    Moin,


    das Leben schreibt scheiß Geschichten.


    Ich habe gerade meine 2020er SD08 (Schalter) vom TÜV machen abgeholt (ohne Mängel) und kurzerhand beschlossen, mich mal beim örtlichen fHH (Honda Gede, Taunusstein) vorzustellen, weil demnächst der Rückruf zum Tausch der linken Lenkerarmatur ansteht. Außerdem habe ich schon wieder Risse in meinem bereits getauschten Display.


    Nach kurzem Schnack will ich dort den Hof verlassen, starte ganz normal, fahren an die Bordsteinkante und warte die nächste Lücke ab. Gebe Gas und der Motor geht aus. Ich kam etwa 3 Meter weit. Neue Startversuche, Zündschlüssel abziehen und neu Starten bringt alles nichts.


    Problembeschreibung:

    • nach dem Drehen des Zündschlüssels gehen Tacho und Display an.

    • Alle Anzeigen leuchten, das ABS-Symbol und die Ganganzeige ("–") blinken

    • die Benzinpumpe startet nicht

    • Drücken des Startknopfs erzeugt keine Reaktion (Anlasser dreht nicht).

    • Bei Anschluss des Diagnosecomputers wird das Motorrad nicht erkannt!


    Idee: Unterspannung.

    • Batterie abgeklemmt und nach kurzer Zeit neu angeschlossen: keine Veränderung.

    • Batterie ausgebaut und an das Testgerät gehängt. 13V, ein Batterietest war nicht möglich, weil das Testgerät keine Lithium-Batterien testen konnte.

    • Neue Batterie einer Vorführ-AT eingebaut: keine Veränderung.


    Der fHH hat keine konkrete Idee und will jetzt sein HONDA-Testprocedere abspulen. Nächster offizieller Werkstatt-Termin ist Mitte September.

    Er will zwischendurch versuchen, was er kann, wenn mal eine Lücke ist.


    Der Worst-worst-Case wäre ein defektes Motorsteuergerät (derzeit spricht aber nicht mehr dafür als dagegen), was mit mehreren Tausend Euro einem Totalschaden nahe kommen könnte.


    Weitere Idee (meinerseits):

    • Killschalter kaputt? Zugegeben, ich nutzte ihn regelmäßig (seit 102.000 km und 6 Jahren), um das Moped auszuschalten. Ich habe es mir angewöhnt, um nicht immer wieder CarPlay aktivieren und (im Gelände) die Assientenzsysteme deaktivieren zu müssen.

    • Laut fHH ist das möglich, aber unwahrscheinlich, weil dann die ABS-Lampe nicht blinken würde. Außerdem: das Moped ist mit während der (sehr kurzen) Fahrt ausgegangen, nicht beim Start.


    Begleitumstände:

    • Ich hatte in der Vergangenheit immer mal wieder ein Abwürgen durch "Verschlucken". Eigentlich war die Situation immer so, das sich an der Ampel oder Bahnschranke ganz nach vorne gefahren war und dann bei Grün/Schranke hoch schnell loswollte. Motor an/Gas aufdrehen vielleicht zu dicht aufeinander. Danach leuchtete die Motorkontrolllampe für 20-30 km und ging dann wieder aus (das Procedere hatte ich nach dem ersten Mal mit meinem alten fHH abgesprochen). Das kam vielleicht 3-4 x in 100.000 km vor, zuletzt im Juli in Frankreich.

    • Anfang August hatte ich es etwa 2 Wochen, dass der Motor beim Kaltstart kurz anging und nach einer oder zwei Umdrehungen wieder ausging. 2-3 Startvorgänge waren nötig, dann bei warmen Motor alles normal. Seit letzter Woche war das Problem verschwunden.

    • die 96.000er Inspektion ist überfällig, wollte ich im September nachholen lassen (freie Werkstatt).

    • Heute morgen habe ich – kurz vor dem TÜV – das Moped mit dem Dampfstrahler gereinigt. Ja, manche sagen "soll man nicht", mache ich aber seit 6 Jahren so. Ich wüsste nicht, was nun anders gelaufen sein sollte und auch mein fHH sieht das nicht als Ursache.


    Folgeproblem:

    Ich habe kein Moped für das Camp!!!


    Hat irgendjemand eine Idee oder kennt die beschriebenen Symptome?


    Grüße vom Mäcces

    Er läuft wenig mit den Schuhen. Die Sohlen sind schräg abgeFAHREN und man sieht die Gummiplatten, die sein Schuster draufgeklöppelt hat. 25,-€ statt 180,- beim Hersteller. Nicht schön, aber funktional.


    Die Stiefel lüften so aus und es läuft im Fall der Fälle kein Regen rein.


    Der Helm an der Raste fällt nicht so tief wie vom Spiegel … aber die sind ja eh belegt … :confusion-shrug:

    Ich meinte das anders herum. „Mein Freund“ fährt bei jedem Wetter an den Staukolonnen vorbei und nicht erst ab einer bestimmten Temperatur. Weil er es mit einem einspurigen Fahrzeug kann und niemandem ein Nachteil dadurch entsteht.


    Dass sich tatsächlich jemand bei Hitze hinten anstellt, verstünde „mein Freund“ sicher nicht, weil er es bei Wohlfühltemperaturen auch nicht täte. Aber jeder mag hier unterschiedlichen Risikoabwägungen folgen …


    Jedenfalls sind mein Freund und ich uns einig, dass es überfällig ist, Motorradfahrern gewisse Privilegien zuzugestehen, im Rahmen der zuvor beschriebenen Bedingungen (Sicherheit, Gefährdung …)

    Ich hatte schon knapp 21 l auf der Verbauchsanzeige, bei 18,8 l Tankvolumen und dann tatsächlich 17,5 getankten Litern. (SD08)


    Im Odenwald stieg ich mit 21 km Restreichweite aufs Moped, die nächste Tanke war 20,6 km entfernt und ich tankte dort 18,8 l. Trotzdem war noch ein Schluck im Tank. Der Verbrauch zeigte 20,6 l an. Aber etwa 200 m vor der Tanke musste ich einen Überholvorgang abbrechen, weil ich ein Spritloch hatte, als ich am Hahn zog.


    Es stimmt schon. Der Anzeigefehler zieht sich konstant durch alle Anzeigen. Lange bin ich nach der Verbrauchsanzeige gefahren und habe nach 19 l getankt. Inzwischen nutze ich vermehrt die Restreichweite, die mir etwas genauer vorkommt. Aber leider bei 20 km Rest nur noch "---" anzeigt ...


    Lediglich die gefahrenen Kilometer differieren stark bei mir, je nach Fahrsituation zwischen 280 und 350 km ... daran würde ich mich nie orientieren.


    Edit: ich tanke grundsätzlich voll-voll, also 3-4 cm über das Blech, es sei denn, ich würde das Moped direkt nach dem Tanken in der Sonne parken. Also gehen meine Erfahrungen wohl eher von 19 l Tankvolumen aus.

    Meiner Ansicht nach führt ihr hier eine Schattendiskussion.


    Wer hat das denn überhaupt schon erlebt, bei 35 Grad im Stau festzustecken und beinahe zu kollabieren? Und wie oft? Ich mag diese Überspitzungen nicht. Nennt das Kind doch beim Namen!


    Ich schreibe das mal für einen Freund: der nutzt grundsätzlich die bauartbedingten Vorteile seines einspurigen Geläufs. Das beinhaltet das "Filtern" (bis gestern kannte ich den Begriff gar nicht), im Stau am stehenden (oder langsam rollenden) Verkehr vorbei fahren, rechts, links, innen, außen, an der Ampel bis zur Haltelinie vorbeidrücken (viele Autofahrer halten ja sogar 4-5 Meter Abstand vor der Ampel, oder auch zwischen den Fahrzeugen – wenn ich also davon ausgehe, dass die nicht alle ihren Verstand und Führerschein in der Lotterie gewonnen haben, muss ich das als freundliche Einladung an die Zweiradfahrer verstehen! Wie im Supermarkt, wenn ein Wocheneinkäufer den mit dem einzelnen Eierkarton an der Kasse vorlässt).


    Es geht also ums GRUNDSÄTZLICHE Vorbeifahren, egal bei welchem Wetter. Gibt es ersthaft Leute unter Euch, die nach der Temperatur entscheiden, ob sie eine Verkehrswidrigkeit begehen, oder nicht?


    Die StVO ist für alle da und behandelt alle Verkehrsteilnehmer gleich. Das ist völliger Unsinn, aber praktisch kaum anders umsetzbar. "Traktoren dürfen überholt werden" legt "mein Freund" auch gerne so aus, dass langsamschleichende PkW schnell zum Traktor mutieren. Oder Überholverbote im Allgemeinen. Es ist doch ein Unterschied, ob ein 40-Tonner überholt oder ein schnelles Motorrad. Geschenkt!

    Trotzdem gelten natürlich für alle dieselben Regeln – und Strafen.


    Die einzige Stellschraube liegt im Ermessen der "Strafverfolger". Toleranz, Augenmaß und gesunder Menschenverstand sind hier gefragt. Und, zugegeben, damit tun wir uns hier in Deutschland ja nicht immer leicht. Deswegen ist hier auch alles so überreglementiert. Geschwindigkeitsbegrenzungen in 10-km/h-Staffelung von 10-130 ... in Frankreich gibt es (fast) nur 70 und 100, denn innerorts gilt 50 und mehr als 130 geht ja eh nicht. Die setzen auf die Verkehrsteilnehmer, dass sie vor einer engen Kurve abbremsen, auch wenn dort kein 60er-Schild steht.


    Zurück zum Thema: wenn nicht jeder nur an sich selbst denken würde, dem anderen auch mal seine Vorteile gönnen würde, sich rücksichtsvoll und hilfsbereit verhalten würde, dann wären solche Debatten überhaupt nicht nötig.


    Das klappt in Skandinavien genauso wie in Südeuropa. Wenn man gesehen hat, wie die Zweiradfahrer z.B. durch Genf heizen und alle aufeinander aufpassen, dann lacht man sich tot über unser Verhalten im Straßenverkehr. Dort machen Autos grundsätzlich Platz für die Mopeds.


    Selbstverständlich, dass man niemanden durch sein Verhalten gefährdet oder behindert!!! Das steht über allem!


    Ich glaube, "mein Freund" hat Recht mit seiner Kaugummiauslegung der StVO ... und ich glaube, ich fahre ihm mal nach! Egal bei welchem Wetter. In diesem Sinne ...


    Edit: es ist möglich, dass dieser Text Spuren von Ironie beinhaltet! Aber das hat ja beim Bärbel Bas-Interview auch kaum jemand bemerkt ... schließlich leben wir in Deutschland ... :neener: