Wirklich neues erfährt man hier eigentlich nicht. Letztlich sind hier die Argumente zusammengefasst,
die hier auch schon hoch und runter diskutiert wurden.
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Möglich, dass ich hier nicht jeden Einzelpost gelesen habe, daher sehe ich das (gemäß meinem aktuellen Stand) anders. Hier lese ich teils viel undifferenzierte "Meinung". Es handelt sich ja auch um eine allgemeine Stellungnahme der DUH, nicht um konkrete Lärmschutzaktionen (= Streckensperrungen).
Wesentlich finde ich die Punkte:
• keine NEUZULASSUNG lauter Motorräder
• schärfere Beschränkungen im Zubehörangebot
• konsequente und realistische Kontrolle
• das gilt GLEICHERMASSEN für zu laute Pkw
• Streckensperrungen nur für ZU LAUTE Fahrzeuge.
Das klingt alles sehr vernünftig,
macblum
Nehme ich das Thema "Verbrenneraus" heraus kann ich auch zu 100% zustimmen.
Letztendlich haben wir es selbst in der Hand etwas zu beeinflussen.
Lücken müssen geschlossen werden!
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Ich habe kein Problem mit eMopeds. Nur sehe ich es nicht, dass die Probleme Reichweite und Ladegeschwindigkeit und -infrastruktur bis 2025 gelöst sind. Aber auch hier geht es um die Neuzulassungen.
Wenn wir etwas aus der Vergangenheit lernen konnten, dann passiert nichts ohne Druck und Zwang. Das war mit der Einführung der Gurtpflicht 1974 oder Helmpflicht 1976 (SPD-Verkehrsminister), Katalysatorpflicht 1984 (CSU), Rußpartikel- (2009, SPD) und Feinstaubfilter (2018, CSU), etc nicht anders. Die Gesellschaft und die Lobbyvertreter machen lieber "weiter so".
Die Methoden der DUH gefallen mir oft auch nicht, aber sie legen eben konsequent den Finger in die Wunde und erzwingen die Umsetzung gültiger Beschlüsse. Das alleine ist ja kein Fehler.
Direktkontakt zur Lärmschutzbeauftragten findet ihr hier: dort schreiben bringt vielleicht mehr als sich hier aufregen:
https://www.duh.de/direkt/?no_…30513408dc884195a0c727a09