Beiträge von macblum

    Das wäre übrigens das passende Video dazu:


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    Sehr geil, Aber auch nur was für leichte Mopeds (spricht er von ner 690er)?


    Ach nee, hier steht es:

    Working load limit 800lbs.

    Das reicht!


    Ich schaue mir das mal an. Man bräuchte dann evtl keinen VR-Anschlag und überhaupt keine Airline-Schienen im Boden. Die Last müsste aber weiterhin über Spanngurte an die Zurrösen abgetragen werden.

    Trotzdem möglich, dass das System am Ende deutlich günstiger und platzsparender wäre als der neue Boden …


    Bisher gehe ich ja von solchen Einbauwippen aus (die festverbauten weiter unten, am besten flexibel auf zwei Schienen geklickt):

    Motorradständer

    ja, konnte nicht einschlafen und habe das heute Nacht noch mit dicken Fingern und Augen getippt. Habe das und vieles mehr korrigiert :shock: Danke.


    Rückwärts verladen haben wir oben schon mal diskutiert. Ist eben vom Handling deutlich schwieriger, aber denkbar. Das rechte Moped wird am Ende bis zum Beifahrersitz vorrollen. Evtl. würde es dann auch mit der hohen Scheibe passen.


    Die Vorderräder kommen auf Wippen/Halterungen, die variabel auf die in Zukunft im Boden verbauten Aurlineschienen gesetzt werden. Im Idealfall bekomme ich den Abstand so hin, dass zwei Mopeds nebeneinander oder eins mittig verladen werden können. Aber das wird sehr knapp mit den Halterungen der Sitzbänke.

    Na ja, mein Arzt sagt, 20 kg weniger wären besser ... :neener:


    Was den Transit angeht: Ich habe mir darüber noch keine Sorgen gemacht. Ich habe das 3,5t-Modell (L2H3) in hoch (2,74 m) und kurz (5,50 m). Da werde ich kaum so viel einbauen können, dass ich zu schwer werde. Immerhin gibt es den ja auch noch einen Meter länger, da ginge auch mehr Gewicht rein, aber man käme dann auch schneller an das zGG


    500 kg Moped, 100 kg Einbauten, 200 kg Fahrer ... bissi Gepäck ...

    Leergewicht sind 2,3 t, habe also 1,2 t "frei". Ich denke, es bleiben 200-300 kg Luft.


    Aber klar, das muss ich im Auge behalten.


    Den Transit gibt es auch mit weniger zGG (bis 3,1 t). Das würde eng. Und in diesem Punkt ist es gut, keinen Allrad zu haben (leider).


    Ach ja: hier wurde ja schon gesagt, dass man mit einem Verbrenner nicht in einem Raum schlafen könne. Das stimmt nicht. Von der AT ist absolut NICHTS zu riechen! Ich weiß ja von nix, aber das soll zum einen ein Vorteil des abwesenden Vergasers und des anwesenden Aktivkohlefilters (Danke, Dölle ) sein.

    Was sind die nächsten Schritte?


    1. der dünne Laderaumboden kommt raus und wird durch einen stabileren mit weiteren Airlineschienen ersetzt. Ich will die beiden ATs steiler und flexibler nach unten abspannen können. Allerdings sollen die Haltebügel für die Originalsitzbänke erhalten bleiben. Man könnte auch gleich einen richtigen Systemboden einbauen, aber der ist mir mit 2500,- € plus ca. 1000,- € pro Einzelsitz zu teuer. Die Airlineschinen müssen dann mehrfach durch den Fahrzeugboden verschraubt werden, um die Zurrlast halten zu können. Vielleicht habe ich Glück und finde noch belastbare Zurrpunkte unter dem Ladeboden, dann wird es einfacher.


    2. Wenn der Boden fix ist, kann ich die vier Bettpfosten und die Querkonstruktion an den Fenstern aufbauen.


    3. Das Euro-Box-Regal wird eingebaut. Aber flexibel, da ich ja auf 9-Sitzer umbauen können will. Das Regal besteht im Prinzip aus zwei übereinanderliegenden Etagen, die ich ggf. auch einzeln und nebeneinander im Fahrzeugheck einbauen kann (unters Bett)


    4. Nun wird der Bus gedämmt. Die Flächen mit Sikaflex und die Hohlräume wahrscheinlich mit Schafwolle gestopft.


    5. Decken- und Wandverkleidung. Oben im Hochdach will ich die seitlichen Nischen als Stauraum nutzbar erhalten und Klappen davor setzen. Bei der Gelegenheit wird noch etwas Kabellage und Licht verlegt. Die Stromversorgung übernimmt übrigens eine EcoFLow Powerstation mit Spannungswandler auf 230 V.


    6. Kommt jetzt schon die Dieselstandheizung?


    7. Wahrscheinlich eher der Umbau der Beifahrersitzbank auf Einzelsitz mit Drehkonsole.


    8. Weil mir die 280 cm nicht hoch genug sind, soll noch ein Frontline-Dachträger und eine Heckleiter verbaut werden. Dann sicher noch etwas Außenlicht, Solardusche, evtl. später auch eine Solarzelle. Loggia und Schönwetterzelt?


    9. Eine Teilfolierung soll folgen. Gerne eine, die den weißen Bus auch außerhalb der Antarktis etwas tarnen könnte.


    10. tba ... so ein Projekt ist und bleibt ja eine Dauerbaustelle ...



    Das Meiste will ich jetzt im Winter umsetzen. Mal sehen, wie Zeit, Lust und Kontostand da mitspielen ... ich werd hier berichten.


    Die roten Zurrgurte kommen auch noch weg. Das Bett hat nach vorne, über der C-Säule einen deutlichen Überhang und kippt somit nach vorne. Das lässt sich in meinem Fall nicht anders lösen, da ich nicht die Seitenfesnter, bzw. die Schiebetür mit den vorderen Pfosten verbauen wollte. Außerdem würden diese dann mit den beiden optionalen Sitzbänken im Fond kollidieren. Ich möchte den Bus ja weiter als 9-Sitzer (oder später 8-Sitzer) nutzen. Isso.

    Das Moped steht nun knapp unter dem Bettrahmen, wenn dieser auf "Reiseschlafposition" gesenkt wird. Klar, dass mir meine kurze Scheibe und die Endurospiegel hier zugute kommen. An Verenas ATAS müssten wir die Scheibe abschrauben, wenn wir darüber schlafen wollen.


    Nochmal zur Bettkonstruktion: die oben genannten Airlineschinenen und Querträger dienen der stabilen Auflage im Schlafbetrieb. Das Heben und Senken erfolgt über vier Dynacordseile, die vom Fahrzeugdach über Umlenkrollen unter den Bettrahmen auf eine Rollladenwelle gelenkt werden. An der Welle hängt vorne ein Getriebe, das derzeit über einen Vierkantstab mit dem Akkuschrauber betrieben wird. Vielleicht baue ich hier auch noch einen E-Motor ein. Aber ich möchte mir nicht die Option zum Hand-Notbetreib nehmen. Darüber denke ich noch nach ...



    Im folgenden Ausbauschritt kommen die Holzlatten wieder runter und werden durch massivere Pfosten erstetzt. Diese müssen sich besser an C- und D-Säule stützen und werden mit den waagerechten Kontruktionshölzern unter und über den Fenstern verbunden. So entsteht ein hölzerner Käfig, an dem weitere Aufbauten verschraubt werden und sich die Kräfte besser abfangen können.

    Zur Isolation und Verdunklung habe ich einfach noch ein paar alte Thermomatten (Rollenware) zugeschnitten und mit Klebemagneten an die Fensterrahmen geheftet. Vorsicht: die Magnete sind so stark, dass sie am Blech hängenbleiben und von der Matte abreißen. Wir mussten das erstmal mit Ducttape stabilisieren.



    Wenn das Bett oben in der Transportstellung schwebt, sollte man die Querholme straff unter den Rahmen drücken und das Bett damit verzurren. Erstens als Ladungssicherung und zweitens weil das alles sonst klappert wie Harry.