Die letzte Gewissheit bringt selber testen.
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Das sehe ich auch so. In meinen bisherigen Erfahrungen auf 2 Rädern habe ich aber auch gemerkt, das wenn man mit einem Reifen zufrieden ist, nicht immer ständig neue ausprobieren muß, die angeblich um "Nuancen" besser sind. Ok, bei einem neuen Motorrad macht ausprobieren Sinn, klar. Wenn man aber ein Moped 80- oder 100.000 km weit fährt, kan man durchaus mit einer Type "glücklich" werden.
Hängt natürlich auch vom Fahrstil ab, diejenigen die ständig "auf der letzten Rille" fahren, mögen um jede noch so kleine Verbesserung dankbar sein. Auch sollte man Bedenken, wie immens die Fortschritte bei Mopedreifen in den letzten Jahren waren, das ist ja phänomenal :-). Richtig viel Luft nach oben gibt es da nicht mehr - und es ist eine Binsenweisheit das man für beste Ergebnisse bei extrem verschiedenen Einsatzzwecken, einfach auch 2 verschiedne angepaßte Reifen fahren muß.
Insofern, gerade bei Enduro-Reifen, hat man heutzutage die Wahl zw. 80:20, 50:50 und viell zukünftig noch feineren Abstufungen.
Jeder mag hier seinen eigene Konsens bilden, nach Vorlieben für Straßenbeschaffenheiten. Deswegen kann meiner Meinung auch der beste Wolf höchstens eine Empfehlung abgeben, aber das kann jeder eingefleischte Motorradfahrer auch im Rahmen eines Benzingesprächs. Warscheinlich liegt das daran, das ich nicht in der "Generation YouTube" aufgewachsen bin 
Ich finde, je mehr Meinungen man hört, desto eher kann man sich dann für einen Reifen entscheiden und durch die dann zu fahrenden km mit diesem Reifen eine Meinung bilden, die dann wiederum auch für andere wertvoll sein kann. Das hat früher auch wunderbar ohne YouTube geklappt
Ein Video kann eben nie einen Popometer ersetzen 
Freitagsgüße,
Frank