Prinzipbedingt muss die Wärme ja irgendwo hin.
Bei meiner 650er AT ist das auch so, aber es wurde nie zu warm.
Bei der Neuen ist mir das bisher nicht nicht negativ aufgefallen, halte das für normal.
I hatte dieses Problem eher bei der F800GS sowie bei BMW's Boxern als unangenehm emfpunden.
Deswegen heißen die Dinger ja auch Brät Meine Waden
Aber die Honda Windabweiser könnten dir evtl. weiterhelfen bei diesem Problem.
Beiträge von Alpentier
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Für ein 60/40 Bike, was die die AT meiner Meinung ist, passt nur ein Reifen optimal.Pirelli Rally STR
Fahre in nun seit ca. 1300km, einfach nur genial auf Straße und im Gelände.
Interessante Aussage,
ich sehe die Twin eher bei 90/10.
Der Reifen Pirelli Rally STR taugt meiner Meinung nach im Gelände nichts, aber für Schotterpässe ist
er schon geeignet
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Mich hats wieder erwischt: auf die Schnauze gefallen.
Folgende Situation: In der italienischen Pampa fahre ich in einen Schotterweg ein, der mich an einen bestimmten Punkt bringen soll. Es wird steiler und steiler bergabwärts. Die Winterregen haben die Strasse ausgespült, der Mergel ist weg und ich fahre mehr und mehr über Felsplatten und grobes Geröll.
Die losen Stücke sind wohl bis 20 cm gross. Plötzlich rolle ich über einen Stein weg, das Vorderrad kippt weg und falle unsanft. Reifen: Pirelli Rally Street.Folge Rippenquetschung und Hexenschuss (beim Aufstellen geholt, weil in der Wut gerissen statt gehoben).
Frage: Wie fährt man sowas? a) möglichst zügig oder b) gar nicht? c) nicht alleine (sehr grosser Aufwand, Hilfe zu organisieren, weil weit ab).In der Folge bin ich dann sozusagen Meter für Meter vorwärtsgedröselt und habe mir Stück für Stück den Weg im Vorausschauen vorgebahnt. Und den Sattel habe ich runtergenommen, um besseren Stand zu haben.
Ich würde zu b) tendieren, die Twin ist für sowas einfach zu schwer.
Wenn einer das Fahrkönnen aufweis ist es machbar aber mit Spass hat das nichts zu tun, eher Augen zu und durch.
Und c) geht generell nicht, alleine ist schwachsinn, hast ja selber gemerkt was da passieren kann.
Hatte einen ähnlichen Vorfall und anschließend noch einen an der Bandscheibe
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Hi,
ich habe mir einen Satz Dunlops mit der Kennung W gebraucht (ca. 10km) gekauft.
Konnte bei den Preisen die dafür verlangt werden nicht widerstehen.
Kann jetzt nach ca. 2000km nichts schlechtes über den Reifen sagen.
Im Trockenen fahre problemlos mit meinen Kollegas mit ohne Rutscher mit.
Meine Kollegen fahren die "Guten" Reifen auf der AT und können auch nicht schneller, weil die
Schräglagenfreiheit der AT irgendwann ein Ende hat.
Bei Nässe verhält er sich unauffällig, kann ihn nichts negatives vorwerfen.
Wenn er mit zumehmender Laufleistung nicht einbricht und sich damit um die 8000km fahren lassen würde ich
ihn sofort wieder montieren. -
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Henrik,ich habe das gleiche Problem mit den Fußrasten, die stören mich immer wieder im Stand. Habe leider keine Lösung dafür, mal sehen, ob die Position veränderbar ist. Irgendwer noch einen Tipp? Habe mir jetzt Stiefel mit dicker Sohle gekauft, hilft auch nur bedingt.
Also ich bin 1,78m und habe sogar relativ kurze Beine.
Dementsprechend müsste ich auch Probleme damit haben.
Habe ich aber nicht, ich empfand es eher auf der 1000er V-Strom so wie du es beschreibst.
Ich habe schon beide Sitzpositionen ausprobiert, bei der Twin ergeht es mir nicht so,
allerdings fahre ich die DCT Variante. Ob da ein Zusammenhang besteht kann ich dir nicht sagen,
habe die Schaltvariante noch nie ausprobiert. -
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Zur SWM; wenn die 600er Klasse für mich eine Option wäre, dann würde ich mir eine V-Strom 650 Baujahr 2012 holen und wäre vermutlich bis zum Ende meines Bikerlebens zufrieden.Die kleine V-Strom ist ein super Bike, durfte sie auch schon fahren.
Würde aber eher zur neuen 1000er tendieren, die hatte ich vor der Twin zwei jahre gefahren.
Der Motor ist eine Wucht und das Fahrwerk für die Straße mit das Beste was ich in diesem Sektor gefahren bin.
Aber sie hat nur 160mm Federweg, damit lassen sich zwar Schotterpässe realisieren aber es hat mir keinen Spass gemacht.
Die SWM ist ein ganz anderer Schlag Motorrad, bevor ich mir die zulegen würde, fahre ich lieber mit meiner DRZ um die Welt
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Gestern habe ich mich an der Restreichweitenanzeige orientiert und muss sagen....die ist sehr genau!
Unterhalb von 25 KM Reichweite wird nicht mehr angezeigt, bei KM 23 fing sie an zu ruckeln....habe es dann mit voller Hose und nahezu leerem Tank bis KM 26 zur Tanke geschafft. Diesen Thrill muss ich nicht noch einmal haben...rechnerisch bestätigte sich dann der Durchschnittsverbrauch... übrigens fahre ich MJ 2019.Gesendet von meinem B3-A40 mit Tapatalk
Bei meinem Model (2017er) bekomme ich auf Reserve die restlichen L angezeigt.
Ich finde auch, dass das relativ genau geht.
Komme beim Auslitern und Nachrechnen sehr gut mit den Werten hin. -
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Du kannst auch mit der AT Rastenschleifend
durch die Eifel jagen
Die SV wirst du nicht vermissen.
oder den Alpen

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Wie die Vorredner/-schreiber schon erwähnt haben ist die Reifenwahl schon mal sehr wichtig.
Mit einem Reifen der in den Tests als guter performer im Regen abgeschlossen hat, hast du schon mal ein bisschen mehr Vertrauen.
Dann ist es sehr wichtig die Straße genaustens zu lesen, TIP: Straßenabschnitte die bei Trockenheit guten Gripp bieten tun dies auch bei Nässe.
Bei abgeranzten Kreisverkehren die bei Trockenheit schon mit vorsicht zu genießen sind ist bei Nässe nichts an Schräglage zu holen.
Das gilt auch für Fahrbahnmarkierungen uns insbesondere Bitumen.
Leider sieht man bei nasser Fahrbahn die Ölflecken zu Teil nicht mehr, deswegen würde ich auf der Straße auch nicht an das Limit gehen um
im Falle einen Falles trotz Rutscher nicht von der Bahn zu fliegen.
Im Grunde ist es viel Übung und herantasten und ein runder Fahrstil, dann ab und an kannst auch mal mit der Fußraste aufkommen ohne zu rutschen.
Geht übrigens auch mit der Originalbereifung vor allem mit dem Index W, den viele aus diesem Forum gleich runterschmeißen. -
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Hallo zusammen,wir kommentieren selten an dieser Stelle, da gerade bei neuen Moppeds die Meinungen von A nach Z auseinander gehen. Da wir das AT Forum neu besuchen hier nun ein paar Worte dazu.
Posts auf dem Blog werden geschrieben um Themen die uns interressieren und bewegen. Das alles non profit, also nur zum eigenen Spaß.
Und selbstverständlich: Vieles ist subjektiv. Warum wir blaue Felgen hüsch finden? Weil es so etwas selten gibt und für unseren Geschmack gut aussieht.
Woher wir wissen das die Aufkleber nicht geplottet sind? Weil man es sehen kann. Es ist ein bedruckter Aufkleber voll flächig. Hübscher ist es wenn die Buchstaben einzeln (ausgeplottet) stehen und das ganze überlackiert ist. Besonders in nach ein paar Jahren bleichen die Aufkleber aus oder lösen sich (Erfahrungswert). Daher ist lackieren (wie bei vielen Moppeds gemacht) eine gute Idee.
Zum negativen Empfinden: Wir gehen weg vom Hochglanzprospekt und den tollen Werbevideos. Wir haben so manche Kilometer und viele viele Jahre mit noch mehr Moppeds "auf dem Buckel". Ja und wir fragten uns wie Yamaha diesen (relativ) günstigen Preis realsiert. Zuerst fallen einem eben die Äußerlichkeiten auf. Die abgeschrabten Plastikteile, sicher sind die Journalistenmaschinen schon ordentlich rangenommen worden; Aber auf dem TT Treffen eben geputzt hingestellt worden. Ergo: Jeder der die Maschine kauft, wird sich früher oder später darüber ärgern. Wir würden es.
Sound: Nun wer Maschinen vor der Jahrtausendwende gefahren ist, besonders Enduros, weiß das der Sound nie wieder so sein wird. Aber das ist: Subjektiv.
usw. usw.
Wer den Post oben nocheinmal genauer ansieht, der liest im Resumee: Gelungen.
Wir finden das Design wirklich hübsch. Der Preis gegen die Konkurrenz ist topp.
So, und nun können sich alle überlegen ob sie dafür Abstriche machen wollen oder nicht.
Bleibt gelassen Freunde damit das Leben in Schräglage weiterhin Spaß macht und wir uns nicht nur den Bikergruß zeigen, sondern uns auch in die Augen schauen können.Ich finde den post gelungen.
Bin sie mitlerweile auch schon gefahren.
Zum einen merkt man ihr an, dass sie verspielter ist als die AT, das ist wohl dem Gewicht und der Auslegung geschuldet.
Der Motor macht auch Spass, zumindest solo.
Aber mir sind auch negative Dinge aufgefallen (im Vergleich zur AT).
-Soziusbetrieb, Durchzug, Leistung, Sitzplatzverhältnisse
-Verarbeitungsqualität, Schweißnähte, Plastics usw.
-Fahrwerk, zu wenig Federweg und nicht einstellbarAber es ist trotzdem ein gelungenes Motorrad.
Ich für meinen Teil würde sie aber nicht holen,
Stichwort: Reisetauglichkeit (vor allem zu Zweit).
Und für richtiges Gelände nehme ich lieber was leichteres (gilt für T7 und AT).
Das spiegelt nur meine Meinung wider, jeder kann es aber gerne halten wie er es will
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Super, endlich eine Nahaufnahme der T7 inkl. ehrlichem Bericht von echten Motorradfahrern, abseits des allgemeinen Presserummels!
Ich finde sie trotzdem gut, man bekommt wofür man bezahlt! Das sehe ich bei meiner AT nicht so recht...Richtig, man bekommt was man bezahlt.
Hab meine DCT neu für 11390€ erstanden und genau das ist sie mir wert.
Die T7 für 10000€ ist es mir nicht Wert