Meine Alpinestars Corozal kommen mir im Vorderfußbereich recht geräumig vor. Mir fast schon zu breit.
Beiträge von woid4tler
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Die Erfahrung tut mir leid.
Wir haben zwei GasGas - meine 2022er hat 20k km und läuft problemlos (aktuell). Die GG meiner Frau von 12/24 ist noch fast jungfräulich - da kann man noch nicht viel sagen.
Zudem hab ich eine 13 Jahr alte 990ADV, die auch problemlos läuft. Die Peripherie braucht halt ein bissl mehr Zuwendung inzw. - so musste ich einen Teil der Kühlerschläuche wechseln und jetzt gerade erst, bei der Kupplung beim Kupplungsnehmerzylinder (also beim Handbremshebel) den Kolbensatz austauschen. Aber das kann man auch als Verschleißteil sehen. -
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Ich mache Intervallfasten im Rhythmus 16/8. Dass heißt ich es mittags frühstens ab 12 Uhr und abends das letzte um 19 Uhr. Mittags esse ich immer das gleiche
So mache ich das auch und habe ich mit "weniger essen" gemeint. Ich bin inzw. bei einem Intervall von 20/4 angelangt, nehme es aber mit dem was und wieviel ich esse nicht ganz so genau.
Für mich war, subjektiv empfunden, ein echter Gamechanger der Verzicht auf Alkohol an zumindest 5 von 7 Tagen. Davor hatte ich 2-3 Bier/Tag zum Abendessen, was nochmal völlig sinnbefreite 750kcal sind.
Damit ich nicht nur Wasser trinke gönne ich mir aber inzw. alkoholfreies Weißbier, was ungefähr die Hälfte der Kalorienmenge von normalem Bier hat - und das alkoholfreie Franziskaner Weißbier schmeckt echt gut. Inzw. trinkt das auch meine Frau.
Und so ein alkoholfreies Bier hat ungefähr den gleichen Energiegehalt wie ein 50/50 gespritzter Apfelsaft.
Ich habe letztes Jahr zum Jahreswechsel damit begonnen, und habe bis Ende Mai besagte 22 kg verloren. Mit 1.6. hab ich aufgrund von Abwesenheiten, Motorradtouren das Intervallfasten eingestellt, aber halt trotzdem auf die Ernährung geachtet. Bis November konnte ich mit einer Schwankung nach oben von max. 2 kg, das Gewicht halten. Seit November tu ich weiter ... Zielgewicht 90 kg bei ca. 1,85m Höhe und ich hab noch 8 Kg vor mir. Sollte schaffbar sein.
Aber vom wenig essen alleine passiert mEn noch nicht recht viel. Daher hab ich den Enegieumsatz meines Körpers mit 3-5x/Woche und jeweils 70-80 Minute Ergometertrainig erhöht. Ich fahr dabei als Dauerleistung zw. 160-210 Watt. Der positive Nebeneffekt - de Kondition wird besser, die Beinmuskulatur wird stärker, das Herz-/Kreislaufsystem wird leistungsfähiger.
Danach mache ich dann noch Liegestütz, Sit Ups, und tu ein bissl mit der Hantel was für die Oberarm und Rumpfmuskulatur.
Die Veränderung im bzw. des Körpers, auch mit der Zunahme der Muskelmasse macht echt SPass. -
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Hab ich zwar auch schon gemacht aber da fehlt echt das Schmalz um dauerhaft mal 120-130 km/h fahren zu können. Das spricht dann für die 450 MT, aber das Gewicht von 180kg wiederum schreckt mich ab! Mal schauen, wie sie sich fährt!
Da bin ich dann wieder mal bei der KTM690 Enduro mit ein paar Ausstattungszusätzen aus der Rade Garage.
Leicht wie die CRF300, aber PS wie eine 700er Tenere. Und auch das Drehmoment ist nicht zu verachten.
Mit der entsprechenden Ausstattung auch durchaus reisefähig. Ich war letztes Jahr mit dem Derivat von GasGas ind Türkei, Armenien, Georgien und hab in 5 Wochen 10k km damit abgespult. -
Von nix kommt nix.
Egal was sie dir erzählen ... du musst ein Kaloriendefizit haben um abzunehmen. Wie du das erreichst ist letztlich deine Sache. -
So unterschiedlich wirken sich die Kalorien aus ... meine Klamotten sind weiter geworden und schlabbern herum wie ein leerer Sack Kartoffeln.
Was hab ich getan: Mehr Bewegung, weniger essen und das nur an 4 Stunden/Tag, wenig/kein Alkohol, keine Knabbereien am Abend zum Fernsehen.
Aus 2-3XL ist XL geworden (entsprechen rund 22-23 kg) - Fühlt sich aber gut an.
BTW ... meine Mutter sagt immer, "Man nimmt nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zu, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten!"
Deine Sünden in den letzten 6-8 Wochen haben sicher nicht den Ausschlag gegeben. -
Naja, da spielt die Geschwindigkeit schon auch eine Rolle. Wenn du mit 10 km/h auf'm Fahrrad versuchst den Lenkimpuls auszuprobieren, fährst tatsächlich in die Richtung, in die du lenkst. Bei rund 20 km/h funktioniert das auch mit dem Fahrrad.
Kinder sind halt meist (vor allem am Anfang) net so schnell unterwegs. Meiner Meinung nach ist die wichtigste Erfahrung die sie machen müssen, dass nicht sie Gleichgewicht halten müssen, sondern dass die Kreiselkräfte der Räder das für sie machen ... und die koordinative Aufgabe, dass sie dabei auch gleichzeitig noch treten sollen.
Und da spielen meiner Erfahrung als Vater und Großvater nach diese Laufräder für die Kleinen eine große positive Rolle.
Meine Kinder sind noch mit Dreiradlern und Scooter (mit diesen kleinen Skateboardrädern) durch die Gegend gedüst. Der Schritt zum Fahrrad war zwangsläufig mit Stützrädern verbunden, weil sie's einfach nicht besser wussten. Und die Stützräder sind jetzt auch net wirklich hilfreich weil sie Kurvenfahrten erschweren.
Meine Enkelkinder sind mit Laufrädern aufgewachsen. Bereits mit 1,5-2 Jahren sind sie damit unterwegs gewesen. Und irgendwann so mit 3 Jahren hats "Klick" gemacht und sie haben die Füße hochgezogen und haben sich einfach rollen lassen. Daher bei beiden der Umstieg mit 3 Jahren vom Laufrad zum Fahrrad. Weil da war dann "nur mehr" die koordinative Aufgabe des Tretens zu erlernen.
Ich finde diese Laufräder für die Kleinen super!!!
Und jetzt, mit 5 und 3,5 Jahren sind die beiden schon echt sicher unterwegs und haben auch schon die richtige Blicktechnik - und das finde ich für eine Dreijährige schon bemerkenswert. Der Fünfjährige ist ohnehin schon kaum mehr einzubremsen. -
Das "Problem" beim Drücken bei höheren Geschwindigkeiten ist halt, dass man das Motorrad in eine größere Schräglage zwingt als es eigentlich notwendig ist.
Ich hab früher mit meiner VAradero auch viel gedrückt ... mglw. war damals auch noch ein Quäntchen Kurven- bzw. Schräglagenangst dabei. Der Umstand des Drückens hat dann zu solchen Fußrasten geführt - und das trotz härterer Feder und 20 mm Fahrwerkshochlegung.Zugleich fährt man den Reifen natürlich weiter außen als notwendig und nimmt sich selbst dadurch Sicherheitsreserven, obwohls eigentlich nicht notwendig wäre.
Aus diesen Gründen hab ich mir das Drücken bei höheren Geschwindigkeiten abgewohnt und fröne der Schräglage wenn ich das Motorrad in die Kurve lege. Noch bin ich in der Halswirbelsäule beweglich genug um mir ein horizontales Weltbild zu sichern.😉 -
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Was verstehst du unter Drücken? Ich habe schon einige sagen hören, dass sie das Motorrad in die Kurven mit den Beinen oder dem Körper drücken. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit wird der Lenkimpuls nur noch über den Lenker ausgelöst (Gegenlenkimpuls). Das bedeutet z.B. in einer Linkskurve wird der Lenker mit der linken Hand so gedrückt, als würde man den Lenker nach rechts drücken wollen – auch das muss man üben und verinnerlichen. Oberkörper und Beine können dabei völlig entspannt bleiben.
Die Frage verwundert mich etwas ... und es überrascht mich in Zeiten wie diesen, dass man nachfragt, was jemand mit "drücken" meint

v.l.n.r.: drücken; legen; hängen
Drücken empfiehlt sich vor allem bei eher geringen Geschwindigkeiten - ich sag mal bis max. 50km/h um in engen Kurven enge Radien fahren zu können. Außerdem behält man vor allem auf schmalen Straßen bei Rechtskurven besser Übersicht in den Gegenverkehr, weil man ein aar Meter weiter in die Kurve reinsieht. Der Lenkimpuls wird aber hier genauso ausgeführt wie anderswo. Nur man drückt das Motorrad unter seinem Körper in eine größere Schräglage.
Hängen hat - wie der Fragesteller im Eingangsposting eh schon schreibt - auch mMn im öffentlichen Straßenverkehr nix verloren. Leider gibt es immer wieder mal Poser, die das trotzdem machen, aber meistens keinen Deut schneller sie wie jene, die normal legen.
Auf der Rennstrecke - ja natürlich! Da hat mMn das Drücken eher nix verloren (außer auf der Motocross-/Supermotorennstrecke) -
Keine Ahnung - da bin ich zuwenig in der Szene drin. Caro kenn ich nicht. Wer ist das? was macht die/der?