Ich mache Intervallfasten im Rhythmus 16/8. Dass heißt ich es mittags frühstens ab 12 Uhr und abends das letzte um 19 Uhr. Mittags esse ich immer das gleiche
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So mache ich das auch und habe ich mit "weniger essen" gemeint. Ich bin inzw. bei einem Intervall von 20/4 angelangt, nehme es aber mit dem was und wieviel ich esse nicht ganz so genau.
Für mich war, subjektiv empfunden, ein echter Gamechanger der Verzicht auf Alkohol an zumindest 5 von 7 Tagen. Davor hatte ich 2-3 Bier/Tag zum Abendessen, was nochmal völlig sinnbefreite 750kcal sind.
Damit ich nicht nur Wasser trinke gönne ich mir aber inzw. alkoholfreies Weißbier, was ungefähr die Hälfte der Kalorienmenge von normalem Bier hat - und das alkoholfreie Franziskaner Weißbier schmeckt echt gut. Inzw. trinkt das auch meine Frau.
Und so ein alkoholfreies Bier hat ungefähr den gleichen Energiegehalt wie ein 50/50 gespritzter Apfelsaft.
Ich habe letztes Jahr zum Jahreswechsel damit begonnen, und habe bis Ende Mai besagte 22 kg verloren. Mit 1.6. hab ich aufgrund von Abwesenheiten, Motorradtouren das Intervallfasten eingestellt, aber halt trotzdem auf die Ernährung geachtet. Bis November konnte ich mit einer Schwankung nach oben von max. 2 kg, das Gewicht halten. Seit November tu ich weiter ... Zielgewicht 90 kg bei ca. 1,85m Höhe und ich hab noch 8 Kg vor mir. Sollte schaffbar sein. 
Aber vom wenig essen alleine passiert mEn noch nicht recht viel. Daher hab ich den Enegieumsatz meines Körpers mit 3-5x/Woche und jeweils 70-80 Minute Ergometertrainig erhöht. Ich fahr dabei als Dauerleistung zw. 160-210 Watt. Der positive Nebeneffekt - de Kondition wird besser, die Beinmuskulatur wird stärker, das Herz-/Kreislaufsystem wird leistungsfähiger.
Danach mache ich dann noch Liegestütz, Sit Ups, und tu ein bissl mit der Hantel was für die Oberarm und Rumpfmuskulatur.
Die Veränderung im bzw. des Körpers, auch mit der Zunahme der Muskelmasse macht echt SPass.