Beiträge von Stephan C.

    Blinker auf dauerleuchten waren bei den US-Importen standard, so auch auch an meiner GB 500. Da hab ich die allerdings auf Normalbetrieb umgestellt, weil ich das an einem klassischen Motorrad nicht so schön fand. Da hab ich auch nix falsch gemacht, zu der Zeit gab es bei uns keine dauerleuchtenden Blinker. Bei der AT stört es mich nicht, da ist soviel an Elektronik dran, da kommt es mir auf ein paar dauerleuchtende Blinker nicht mehr an.

    Der AX41T geht bei mir jetzt nach 2700km in die Tonne, weil der am V-rad unter 2mm ist und schon Sägezahn zeigt. Wobei, wie ich die SD09 bekommen habe, habe ich schon gedacht, das der nicht allzu lange hält, recht dürftige Anfangsprofiltiefe.

    Bei Neustart D ist richtig. Mach doch mal einen DCT-reset. Meine AT schaltete nach der Winterpause, warum auch immer, ziemlich hart und die Kupplung arbeitet auch irgendwie nicht mehr so smooth. Nach Reset wieder alles i.O. .

    Anstatt über einen Lader nachzudenken, sollten die Hersteller lieber die Motoren so lassen wie sie sind und dafür Motorräder auf den Markt bringen, die nur ein notwendiges an Elektronik haben und deutlich unter 200kg wiegen. Und wichtig, das Ganze noch in einer entsprechenden Optik, z.Zt. sieht bei den Japanern irgendwie alles gleich aus.

    Und dass ist auch gut so. Ich durfte mal die dritte Generation dieses CBS System, auch unter " brake by wire " beworben, mein Eigen nennen, eine CBR1000RR SP SC59. Das war der Hauptgrund, dieses Motorrad wieder zu verkaufen. Einen größeren Quatsch wie dieses System, ist mir noch nicht untergekommen. Bei der CB 1000R war auch seinerzeit CBS verbaut, allerdings lag da der vordere Druckmodulator nicht zwischen Krümmer und Motorblock und das funktionierte. Bei der SP wurde die Flüssigkeit fröhlich aufgeheitzt, Resultat ist irgendwie logisch. Nach der S59 hat man bei Honda dann auch gemerkt, dass das wohl Keiner braucht.