Offenbar ist die Anpassung an AA nicht trivial. Ich kenne es von Kurviger umgekehrt, da kann die App unter AA schon mehr als unter CarPlay. Kommt Zeit, kommen Features.
Beiträge von Sampleman
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Ich bin jetzt auch ein paar hundert Kilometer mit dem Adapter und Android Auto gefahren und bin sehr angetan davon. Wenn man davon ausgeht, dass das Ding auch regulär kaum über 20 Euro kostet, kann man das Thema "Anschlussprobleme mit dem Handy" damit eigentlich ad acta legen. Die einzige Anwendung, die noch zu lösen ist, ist ggfs. ein Ladeanschuss für das Smartphone. Ich habe seit ein paar Wochen ein neues Gigaset GS6Pro mit 5.600-mAh-Akku, das erweist sich für lange Fahrtage fast als etwas knapp bemessen. Ich bin neulich mit fast 100% morgens um elf gestartet, und nachmittags um 17 Uhr war das Gerät auf 30% runter. Darin inbegriffen waren während der Fahrt quasi ununterbrochen Navigation und Musik, und während den Pausen Fotos, Whatsappen, etwas Surfen und ein paar kürzere Telefonate. Ich würde mal sagen, im kompletten Dauerbetrieb hält das Handy 8 bis 9 Stunden, dann ist es leer. Wenn einem das zu kurz ist, dann sollte man entweder eine kleine Powerbank einstecken und in Pausen nachladen, oder man muss sich doch irgendwie eine Lademöglichkeit ans Krad bauen. Ich persönlich komme glaube ich mit der Powerbank für den Notfall aus.
Eine Sache ist mir auch noch aufgefallen: Es gibt ja bei Apple CarPlay das Problem, dass hin und wieder nach dem Umschalten vom CarPlay-Screen zum Honda-Cockpit das Zurückschalten nicht klappt: Man zieht kurz am Knopf links oben, es piept, aber das System wechselt nicht zurück zum CarPlay. Es gibt unter CarPlay einen Trick, wie man das Problem während der Fahrt löst, der ist hier beschrieben:
RE: Alles, was du schon immer über Apple Car Play und Android Auto auf der Africa Twin wissen wolltest...Unter Android Auto taucht das Problem leider offenbar auch manchmal auf, die Lösung ist aber einfacher: Wenn das System auf kurzen Zug am Knopf links oben nicht zu Android Auto zurückwechselt, stattdessen den Knopf kurz nach vorne drücken. Dann erscheint Android Auto wieder, der Google Assistant ist aktiv und wartet auf ein Sprachkommando. Stattdessen einfach einmal die "Enter"-Taste drücken - erledigt.
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Bei mir ist es umgekehrt: Ich habe inzwischen Android Auto - aber kein Calimoto (mehr);-)
Aber ich bin immer noch in einer Calimoto-Gruppe auf Facebook, und wenn ich es richtig mitbekommen habe, läuft es wohl wenigstens im Betatest. Es sind aber wohl noch nicht alle Funktionen verfügbar.
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Bei meinen BMW war das auch so, viel Geld bezahlt und dann immer wieder einige Unzulänglichkeiten, die auf Dauer nervten.
Ich glaube tatsächlich, Quell meines Unmutes ist der Anspruch, dass ein neues Motorrad perfekt und fehlerfrei zu sein hat. Ich hatte vor der Honda immer nur gebrauchte Moppeds, von denen keins mehr als 5.000 Euro gekostet hat. Und dann gibt man 17 Riesen aus und erwartet insgeheim, dass man jetzt alle Sorgen los ist.
Dabei ist meine AT insgesamt ein grandioses Fahrzeug, geht bei Bedarf nach vorn wie blöde, schaltet cremig, liegt ruhig, klingt angenehm. Wirklich sehr schönes, chefmäßiges Fahren. Dazu kam gestern ein wirklich ziemlich problemloses Android Auto, das mich den ganzen Tag gut durch die Gegend geführt hat, inklusive angenehmer Musi im Helm. Apropos Helm: Der passt ganz einfach in den Koffer, das hatte ich vorher auch noch nicht. Ich finde es ärgerlich, dass ich jetzt schon zwei Briefe wegen Rückrufen von Honda bekommen habe, aber man muss auch dazu sagen, dass ich mit beiden Rückrufgründen (Wheelie Control und Lenkerarmaturen) nie irgendwelche Probleme hatte. Ja, das beschlagene Display nervt, aber gestern ist es komischerweise nur ganz wenig beschlagen.
Ich messe ohnehin zu selten den Ölstand, ich werde das mal im Auge behalten, und wenn sie im Sommer in die Inspektion geht, sollen die das mit der Undichtigkeit eben reparieren. Man muss vielleicht nicht immer nur das Schlechte sehen.
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An Ostern fahren kann ja jeder, also bin ich heute los:
Ich wollte eigentlich eine der Touren durchs Allgäu abfahren, die mal in einem Allgäu-Sonderheft von "Fuel" standen. Also bin ich erst mal von Augsburg aus in den Süden aufgebrochen. In Schongau habe ich dann zehn vor zwölf getankt, den Liter für 2,15 Euro. Ich hatte mir die Route zuvor nicht im Detail angesehen, sonst hätte ich mich daran erinnert, dass ein gutes Stück der Route durch Österreich geht, und so weit hätte der Sprit vielleicht noch gelangt, nun ja.
Die Route startete auf dem Auerberg bei Bernbeuern, dann ging es Richtung Füssen, dann unter anderem durchs Tannheimer Tal. Da oben liegt noch an jeder Ecke Schnee. Das hier war dann am Haldensee in Tirol:
IMG_20260407_144039_774_Original.jpeg
Man beachte: Der See war zum Teil noch zugefroren.
Die Route führte dann weiter über Reutte und den Plansee. Seitdem ich da vor bald 15 Jahren mal ein Mopped in die Rabatten geschmissen habe, fahre ich da nicht mehr so gerne lang. Außerdem wies ein Schild auf der Straße auf Bauarbeiten an der Uferstraße hin, die beträchtliche Wartezeiten mit sich bringen könnten - und schon stand ich im Stau. Also Route kurzerhand abgebrochen, umgedreht und noch mal durchs Namlos-Tal gefahren, wenn man schon mal da ist:
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Dann landete ich wieder im Lechtal, und es führte mich wieder nach Reutte. Aber irgendwann muss man ja mal heim. Also kurz vor der Grenze noch mal ein paar Liter getankt (für 1,78 Euro pro Liter) und dann recht unspektakulär auf die B17 und zurück Richtung AUX. Da habe ich dann noch mal auf der großen Lech-Brücke bei Schongau Pause gemacht - und eine unangenehme Entdeckung gemacht:
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Offenbar schwitzt mein Motor am Kurbelwellensensor Öl raus - könnte das gleiche Problem sein, das viele mit der Kabeldurchführung an der LiMa haben. Na super, ich könnt' brechen. 🤮
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Apple. Ich würde nie Android verwenden. Hab dafür 1000 Gründe
Mich haben sie bei Apple betrogen (genauer: meine Frau). Seitdem ist der Laden bei mir auf dem Index.
Aber darum geht es in diesem Thread gar nicht. Es geht darum, dass wir uns darüber austauschen, wie wir bestimmte Sachen ans Laufen kriegen müssen. Und ich stelle fest: Besagter Stick ist per default auf Apple CarPlay gepolt, ihn unter Android Auto ans Laufen zu kriegen ist etwas schwieriger. Man muss Sachen einstellen, die man bei Apple nicht einstellen muss. Schön für dich, aber das hilft einen Android-Nutzer auch nicht.
Ich stelle übrigens fest, dass Android Auto (zumindest mit diesem Stick) für mich ein paar kleine Vorteile gegenüber Apple CarPlay hat. So gibt es ein kleines Widget für die Mediensteuerung, wenn das Navi auf Fullscreen ist. Und die Tasten für links und rechts haben eine Funktion. Am meisten gefreut hat mich, dass meine Leib- und Magen-Navi-App Kurviger unter Android Auto die direkte Eingabe eines Ziels am TFT-Screen möglich ist. Ich vermute da aber keinen grundsätzlichen Android-Vorteil. Es ist wohl so, dass es Kurviger für Android Auto schon lange gibt, für Apple Car Play dagegen noch nicht. Bei Calimoto ist es umgekehrt, da gibt es die ACP-Version schon lange, und AA ist ganz neu - und noch ziemlich beta.
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Ich musste gar nichts tun. Update 2 min. Reinstecken Zündung an losfahren.
Frage der Vollständigkeit halber: Hast du Apple oder Android?
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Mal ne dumme Frage:
wer von den Nörglern arbeitet in der Automobilindustrie / Motorradindustrie in der Entwicklung, Einkauf oder Qualitätsmanagement?
Du kannst alles Idiotensicher machen, aber nix absolut Idiotensicher.
Mal ne ganz dumme Frage: Wer glaubt, dass das jetzt ein zielführender Kommentar war?
Mein Smartphone, das neu etwa ein Neuntel des Ersatzteilpreises eines Honda-Displays kostet, ist wasserfest nach IP 68 und hat ein Touch-Display, das man sogar auf Handschuherkennung schalten kann und das selbstverständlich nicht beschlägt.
Wenn Honda das nicht kann, dann ist das nicht meine Schuld.
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Ich habe auch gerade den Firmware-Update gemacht - und würde denen, deren Stick problemlos läuft, fast raten, es nicht zu tun. War nämlich ein böses Gefrickel. Erst musste ich das Flashen der Firmware ungefähr fünfmal wiederholen, bis es sauber durch lief. Dann musste ich den ganzen Android-Auto-Zirkus neu aufsetzen, weil das Motorrad mein Handy zunächst nicht erkannt hat.
Pro-Tipp: Es geht wirklich leichter, wenn man ein Headset angeschlossen und am Start hat.
Also, ich hoffe, dass alles wieder so läuft wie vorher. Im Moment schneit es
Erprobungsfahrt folgt... -
Ich möchte nicht das Gscheidhaferl spielen, aber wenn man auf trockener Straße hinten das ABS zum Regeln bringt, dann ist die Hinterradbremse eigentlich genügend giftig, finde ich. Ich hatte mal 'ne Yamaha TDM 850 ohne ABS mit der üblichen Japan-Bremsanlage mit 2 Scheiben vorn und 1 Scheibe hinten. Die wollte ich mal an einer Ampel nur mit der Hinterradbremse zum Stillstand bringen, da hat das Hinterrad locker 15 Meter lang blockiert. Das hat noch nicht mal gepfiffen, ich habe es kaum gemerkt. Ich habe mal gehört, dass der berühmte Varahannes, der eine halbe Million Kilometer mit einer AT mit DCT runtergerissen hat, hinten nur in Ausnahmefällen bremst - stattdessen schaltet er runter.