Beiträge von Sampleman

    Eine Apple Watch SE



    Der Spaß daran muss sich noch einstellen.


    Was mir schon klar war, dass mir die serienmäßigen Apple-Armbänder zu kurz sind. Ich bin nicht nur groß, sondern brauche seit einem Handgelenksbruch vor 40 Jahren extralange Uhrenarmbänder. Also habe ich mir von zwei Drittanbietern längere Armbänder bestellt. Na ja, was soll‘s. Genervt war ich allerdings, als ich beim Setup feststellen musste, dass mein iPhone 8 zu alt ist - es kann nur iOS 16.7, und die Eieruhr braucht iOS 17. Also gleich noch ein iPhone SE bestellt - und ein USB-C-Ladegerät, weil das beiliegende Kabel nicht an die zahlreich in meinem Haushalt vorhandenen Ladegeräte passt:-(


    So richtig schön ist die Uhr jetzt auch nicht - warum habe ich sie mir dennoch gekauft? Ich wollte wieder eine Smartwatch, und die bisherigen Android-Modelle funktionierten am iPhone immer nur so halb. Außerdem benutze ich Apple Pay, das geht dann bald auch mit der Uhr. Und die automatische Sturzerkennung kann mir im Fall des Falles vielleicht mein formschönes Hinterteil retten.

    Allerdings solltest du beachten, dass die USB-Buchse der AT serienmäßig nur ca. 1.5 A abgibt. Wenn das Handy während des Ladevorgangs volle Pulle ackert (Display an, Navi läuft), kann das vor allem bei großformatigen High-End-Handys eng werden. Die werden dann auf die Dauer nicht voller, sondern leerer. Eine Alternative wäre ein USB-Ladestecker in die Zigarettenanzünderdose links, wenn du eine hast. Die liefert bei Bedarf über 2 A, das sollte auch für große Handys reichen. Au0erdem kann dann dein Wireless-Dongle bleiben, wo er ist.

    Korrigiert mich, wenn ich mich täusche, aber hat nicht die BMW Boxer-GS von 19 und hinten 17 Zoll? Und die gab es teilweise ab Werk mit Conti TKC 80, wie viel grobstolliger soll es denn noch werden?

    Ich kann dazu beisteuern, was ich über meinen CarLinkIt 4.0 gelesen habe. Offenbar beherrscht der 3.0 nur ACP. Der 4.0 beherrscht ACP nativ und kann AA emulieren und der 5.0 beherrscht beide nativ.

    Bei mir waren die Chinesen bislang immer schnell raus, weil sie Motorräder für Menschen bis 1,75 Metern bauen, die sich mangels geeigneter Zubehörteile auch nicht sinnvoll an Größere anpassen lassen. Ich fürchte allerdings, dass diese Betrachtung auf dem Weltmarkt keine Rolle spielt.


    Ansonsten müsste sich etwa eine CF Moto in Vollausstattung für 12K mit einer vergleichbaren westlichen Maschine messen lassen, die dann eben zwei Jahre alt und gebraucht ist.

    Du darfst davon ausgehen, dass Motorradonline in die Geschichten, die nicht hinter der Paywall stecken, wenig bis gar keinen Ehrgeiz steckt. Die Werbeerlöse sind auch nicht doll. Und rein quantitativ gibt es im Moment viel mehr Neuvorstellungen von irgendwelchen E-Startups und eben von den Chinesen als von etablierten westlichen Herstellern.

    Es bleibt bei dieser Diskussion ein Zwischenfazit: Weder ist bewiesen, dass die Berichterstattung über chinesische Motorräder in "Motorrad" einen besonders großen Raum einnimmt, noch ist bewiesen, dass sie übermäßig positiv ausfällt.


    Ich bin vor ein paar Monaten mal eine CF Moto 850, irgend so eine vollbekofferte Reiseenduro gefahren, und ich fand das Ding ganz okay. Weder habe ich hinterher sofort einen Kaufvertrag unterschrieben, noch fand ich die Runde shyce. Ganz okay eben, wie es viele andere Motorräder auch sind, die ich mir dann auch nicht kaufe - allerdings neu rund 30% billiger.


    Der Themenstarter möge sich selbst mal prüfen und fragen, ob nicht der tatsächliche Grund für seinen Post der ist, dass er chinesische Motorräder nicht mag und sich wünscht, dass sie in Deutschland keinen Erfolg haben. Ich persönlich bin da relativ entspannt: Ob mein Mopped in Japan, Thailand oder China gebaut wurde, ist mir letztlich relativ egal.