Alles anzeigenAuch in Google Maps kannst du jede routingfähige Strecke wählen um von A nach B zu kommen
Bitte tu mir einen Gefallen: Äußere dich in diesem Thread nicht mehr zu Google Maps. Da kommt nur Unsinn bei raus.
Alles anzeigenAuch in Google Maps kannst du jede routingfähige Strecke wählen um von A nach B zu kommen
Bitte tu mir einen Gefallen: Äußere dich in diesem Thread nicht mehr zu Google Maps. Da kommt nur Unsinn bei raus.
Alles anzeigenGoogle Maps scheint da einen Weg gefunden zu haben - allerdings ist das nur ein theoretischer Weg der angeblich mit einem PKW fahrbar ist.... Spätestens etwa 4km nach Tortosa bleiben die (Allrad)PKW stehen....
Ich habe den Eindruck, dass wir gerade meilenweit aneinander vorbeireden. Google Maps hat mit Motorrad-Tourenplanung überhaupt nichts zu tun. Wobei ich mich ehrlich gesagt wundere, warum Google nicht eine vernünftige Routenplanung anbietet und diese für einen gewissen Obolus als Google Maps+ anbietet.
Wenn ich beschließe, dass ich in irgendeinem Kaff über diese kurvige Nebenstraße fahren will (und nicht über die kurvige Nebenstraße daneben), dann kann ich das in jedem Routenplaner, den ich kenne, so festlegen. In Google Maps nicht. Ich kann zwar herumfahren, wo ich will, ohne dass mir Maps die Zündung ausmacht. Nur vorab planen kann ich nicht.
Google Maps kann eins richtig gut: Dich auf dem schnellsten Weg von A nach B leiten. Das ist oft praktisch, deshalb verwende ich Maps auch, wenn ich auf dem schnellsten Weg irgendwo hin muss. Aber das ist für mich keine Routenplanung, und darum geht es in diesem Thread auch nicht.
Alles anzeigenDas gilt übrigens nicht nur für die My Route App sondern fast alle anderen Apps die es so rund um Carplay und Android gibt.... sind halt einfach zwei Strecken die Google Maps nicht kennt.... und an denen etwa 99% der Motorradfahrer einfach achtlos vorbeifahren....
Manchmal ist "Routenplanung" halt etwas schwieriger und umfangreicher als es die momentanen Werkzeuge können...
Aber das ist MEINE ganz persönliche Meinung die auch kein anderer teilen muss.
Meinung hört da auf, wo die Fakten nicht stimmen. Dein Beitrag erweckt den Eindruck, du würdest glauben, dass Navi-Apps, die in Apple CarPlay oder Android Auto laufen, ihr Kartenmaterial von Google Maps übernehmen. Das stimmt natürlich nicht. Navi-Apps wie Osmand+ oder die Kurviger-App setzen zum Beispiel auf das Kartenmaterial von Open Street Maps. Mit MyRoute kenne ich mich nicht so aus, angeblich kann man da aus verschiedenen Kartequellen wählen. Google Maps benutzt inzwischen (außer Google) kaum noch jemand, weil Google dafür (zu viel) Geld sehen möchte.
Also, mich schickt Kurviger immer wieder mal über unbefestigte Straßen, so ist es ja nicht;-)
Ich habe jetzt gerade die Motobozzos an meiner CRF1100 angebaut, das sind offiziell Nebelscheinwerfer. Die Lampen an sich sind angeblich die gleichen, die Honda als offizielles Zubehör anbietet, aber Bozzo verzichtet auf das Extra-Gehäuse. Im Gegensatz zu den Honda-Neblern werden die Motobozzos an die obere Gabelklemmung angeschraubt. Zwei Serien-Schrauben werden gegen neue von Bozzo ausgetauscht, das sitzt absolut sauber und stabil.
Im Gegensatz zu den Honda-Neblern, die auf jeder Seite separat an das Bordnetz angeschlossen werden, hat Bozzo die Scheinwerfer so verkabelt, dass man sie nur auf der rechten Seite einstecken muss, es muss also nur auf der einen Seite die Verkleidung runter. Von der Leuchtwirkung her bringen sie eher in der Breite als in der Entfernung was.Ich habe sie so eingestellt, dass der rechte SW etwas höher ist als der linke, so beleuchten sie beide nicht denselben Fleck.
Unterschied zu den normalen Scheinwerfern: Die Bozzos schwenken mit, wenn man die Gabel einschlägt. Das merkt man vor allem beim engen Rangieren.
Ich bin bislang mit den Bozzos zufrieden, sie sind legal und lassen sich über das Honda-Cockpit steuern. Man muss allerdings auch sagen, dass 380 Euro inklusive Fracht schon auch Geld sind.
Wie genau kriegst du die GPX-Route von Kurviger in die App? Ich habe ja iOS, das unterstützt ja nicht einfach das Kopieren von Dateien.
Alles anzeigenKurviger: auf oukitel wp 35 (mit dessen Gewicht hat die Handyhalterung schwer zu kämpfen !) Navigation so la la. Und ohne mobile Daten (Schweiz) geht halt auch nix, trotz gespeicherter Karten und angeblicher Offline Navigation. Wenn ein Zwischenziel in die Route eingefügt wird, plant kurviger die Route nicht um, sondern macht eine Stichverbindung zum Zwischenziel und auf gleichem Weg wieder zurück zur Route. Die Royal Enfield App (Handy in der Tasche, wird auf dem Dashboard gespiegelt) kann es m.E. besser als Garmin und Kurviger.
Ich hatte jahrelang ein altes TomTom Rider V.4, das kam ursprünglich mal mit einer Planungssoftware namens TYRE. Dann trennten sich irgendwann mal die Wege zwischen TYRE und TomTom, das Planen wurde immer schwieriger und umständlicher. Ich habe dann den Kurviger Web Planer für mich entdeckt und ein Abo abgeschlossen. Das kostete zu Anfang neun Euro im Jahr, heute sind sie bei 15, glaube ich. Mit Kurviger ließen und lassen sich immer noch sehr schöne Motorrad-Strecken planen. Seitdem ich meine AT habe, suche ich im Grunde mach einem "Abspieler" für die Touren, die ich in Kurviger plane. Die Apps müssen auf iOS laufen, Apple CarPlay unterstützen und die Routen verdauen, die ich mit Kurviger im Web geplant habe. Seit ein paar Wochen benutze ich die Kurviger App für iOS, die kostet nochmal 15 Euro im Jahr. Ich kann Touren im Web planen und in die Kurviger-Cloud schieben. Dann kann ich sie in der App aufrufen und abfahren. Ich finde das Routing von Kurviger großartig, es fehlen allerdings Infos über Straßensperren und Blitzer. Die Anbindung an CarPlay ist noch ausbaufähig: Ich muss zum Planen einer Route, zum Suchen eines Ziels oder zum Aufrufen einer bereits geplanten Route das Smartphone zur Hand nehmen. Die Interaktionsmöglichkeitenn direkt in CarPlay sind minimal. Im Grunde lässt man die Route laufen und fährt sie ab. Hin und wieder hängt sich die App auch auf - aber ich hoffe einfach, dass da in Zukunft Besserung in Sicht ist. Grundsätzlich ist Kurviger für mich aber ein Tool, mit dem ich fahren kann.
Ein Hinweis zu deinem Schweizer Daten-Problem: Viele etwas moderneren Smartphones können heute mit einer eSIM umgehen, das ist quasi ein Mobilfunkvertrag ohne physikalische SIM. Mein iPhone SE kann parallel zur normalen SIM eine eSIM verwalten, und da kann man sich dann zum Beispiel ein Datenpaket kaufen, das auch für die Schweiz gilt. Das kostet dann meinetwegen 7,95 Euro für zwei GB und gilt eine Woche. Dein Smartphone kann getrennt deine SIM für Telefonate und die eSIM für Daten nehmen. Am einfachsten besorgt man sich so eine eSIM über eine Marktplatz-App, ich habe schon mehrfach Airalo verwendet, es gibt aber auch andere. Da es eSIM-Verträge für alle Regionen der Welt gibt, kann man sich so leicht einen Datenzugang besorgen, der vom eigenen Mobilfunkvertrag unabhängig ist.
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Hab ich vor zwei Jahren auch gemacht. Hab's bis jetzt selten bereut.
Dein Posting sieht so aus, als wenn da ganz viele Bilder dran hingen. Sehen tut man aber nur eins.
Alles anzeigenIch meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Displays für AT von Garmin kommen. Könnte das stimmen?
Das habe ich auch gelesen, und ich denke, dass das auch stimmen könnte. Das hat aber im Grunde wenig mit der Frage zu tun, ob Garmin noch lange dedizierte Mopped-Navis baut. So ein Display für die AT kann im Grunde jeder bauen, der Displays für "Rugged"-Anwendungen baut. Und das macht Garmin.
Das Problem dürfte sein, dass vor allem in Deutschland die Rennleitung komplett humorlos ist, wenn du irgendwas vor deine Scheinwerfer schraubst, was keine Zulassung hat. Ansonsten wäre ja ein klarer Schlagschutz gerade bei einer Reiseenduro eine gute Sache. Denn wenn die LED-Lampeneinheit kaputt geht, wird das sehr teuer.