Beiträge von Nowhere fast

    Die Garantieverlängerung ist ja ein nettes Entgegenkommen von Honda.

    Bedeutet für mich, das sich die Wege meiner AT und mir spätestens 2031 trennen werden.

    Wer weiß, ob ich den Brummer dann überhaupt noch Händel kann.

    So etwas ähnliches habe ich mir an das rechte Endrohr meines FJ Gespanns gebaut. Nicht wegen des Gepäcks sondern wegen Abgasen im Beiwagen. Hat perfekt funktioniert.

    Alles was der TÜV dazu sagte war "gute Idee".

    Die Rennleitung hatte auch nichts dagegen.

    Ich habe ein 50 mm Rohr mit einem 45° Knick benutzt. 3 Müttern aufgescheißt und mit Madenschrauben fixiert. Hielt bombenfest.

    Heute habe ich den Rückruf Teil 1 machen lasse.

    15 Minuten warten, Tasse Kaffee mit dem Chef.


    Wenn die Teile verfügbar sind, gibt's wieder eine Nachricht von Honda, wird aber dauern. Zur Montage muss dann das halbe Moped zerlegt werden um an die Stecker zu kommen. Da ist dann nix mit drauf warten.


    Solange alles funktioniert, ist es mir fast egal ob es 2 Wochen oder 6 Monate bis zum 2. Rückruf dauert.

    Bisher habe ich mir über die Wirkung der Hinterradbremse keine Gedanken gemacht, da völlig unauffällig. Heute habe ich mal verstärkt darauf geachtet.

    Ich komme auf trockener und nasser Straße immer ohne Schwierigkeiten in den Regelbereich des ABS. Für mein Empfinden vielleicht sogar etwas zu früh.

    Beim beherzten Bremsen vorne regelt das ABS hinten quasi permanent. Ist wohl der dynamischen Achslast Verschiebungen und den langen Federwegen geschuldet.

    Ist bei mir ähnlich.

    Ich fahre gern und viel mit dem MTB ohne E-Antrieb. Schwitze aber schon, wenn ich sehe, dass sich jemand anstrengt.

    Vor 3 Jahren hat sich meine Frau ein Pedelec gekauft. Seit dem können wir zusammen Radfahren, ohne dass sie sich gehetzt fühlt oder ich mich langweile.

    Mit dem Pedelec der Gattin bin ich probeweise zur Arbeit gefahren, ohne nennenswert zu schwitzen und innerhalb 1 Stunde für die 24 km pro Weg.

    Fix ein eigenes E-bike gekauft und in den 3 Jahren etwa 12000 km als Nahverkehrsmittel genutzt.

    Die Alternative zum E-bike ist die gleiche Entfernung mit Motorrad zu fahren, was ich bei schlechtem Wetter auch mache. Zeit spare ich dabei nicht. Die A3 quer durch das Ruhrgebiet zur Primetime ist eher unlustig.

    Der Weg mit dem Rad führt glücklicherweise über Forstwege und entlang des Kanals bis zur Arbeitsstelle.

    Sport treibe ich mit dem MTB, stressfreies Nahverkehrsmittel ist das E-bike. Hat in meinen Augen beides seine Berechtigung.

    Uli