Die Africa Twin offroad - was geht, was geht nicht?

  • #11

    Vielen Dank für Deine Eindrücke und die klasse Fotos. Da habe ich dann doch den Eindruck, dass mit der AT auf keinen Fall weniger geht als mit der GS (die sich gut geschlagen hat). Ich bin auch groß und fit (188cm, 40 Jahre Radsport), daran dürfte es nicht liegen, eher an meinen Offroad-Fähigkeiten. Bisher bin ich die TETs immer mit einem Kumpel gefahren und das war auch mehrmals wirklich hilfreich. Wo geht's denn im Juni hin?

  • #12

    Aus meiner Sicht JA! Auf dem ACT Italien gibt es ein Bachbett was zu durchfahren ist. Mit der Africa Twin und 21 Zoll kein Problem. Die 1250GS meines Freundes hat sich festgefahren. Die Sache mit dem Schwerpunkt finde ich persönlich nicht sooo wichtig. Muss aber sagen, dass der Motor den Unterschied macht. Die GS kann im technischen Gelände noch etwas besser langsam fahren als die AT. Ich muss hinter meinem Freund mit seiner 1250 immer etwas Platz lassen wenn es steil und technisch wird um entspannt zu fahren. Das heisst nicht, dass der Motor der AT schlecht wäre😬 Der zieht auch exzellent durch. Braucht aber eben etwas mehr Drehzahl.

    Schlussendlich wird dich die AT begeistern wenn du bereits mit ner GS im Dreck gespielt hast. Ich freu mich jedesmal über die endurotypisch gute Geometrie auf der AT. Ein Punkt der für mich auf der GS nicht so richtig passt.

  • #13

    Ja dann sollte das kein Problem für dich sein!


    In die Westalpen 😁👌

  • #14

    Da stimme ich Dir zu. Die Geo der GS ist halt ein guter Kompromiss aus mindestens 2 Welten. Ich fand sie z.B. in engen, langsamen Kehren immer etwas "hüftsteif". Und das 19er Vorderrad wurde bei steinigem Untergrund schnell unruhig. Aber der Boxer (zumindest der 1150er) ist im Gelände schon super. Er zieht wie ein Ochse aus niedrigsten Drehzahlen. Da wird man die AT wahrscheinlich mit mehr Drehzahl und schleifende Kupplung bewegen müssen.

  • #15

    Letztes Wochenende bin ich mit meiner ATAS DCT aus 2025 fünf Kilometer über Schotter, Geröl mit teilweise

    bis zu zehn Zentimeter tiefe Löcher und Sand gefahren. Kein Problem. Auf die Bridgestone A41 Reifen konnte

    ich mich verlassen.

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