Eure Meinung zu DCT oder Schalter Version

  • #161

    Hab nun 2500 km mit DCT absolviert und muss sagen, auf Strecke/Fernreise riesen Topp :dance: , im Gelände/single Trail machtiges Flop :hand: . Meine Meinung.

    CRF1000L SD06 DCT 810690_5.png
    Matt Ballistic Black Mettallic | Heidenau K60 Scout | Heed Bunker | SW-Motech 3cm Lenkererhöhung + Endurofußrastensatz + Quick-Lock EVO Kofferträger Offroad | IBEX Gepäckbrücke

  • #162

    Guten Morgen!
    Nach 3000 km mit DCT.... nie mehr OHNE.
    Bin die letzten zwei Tage von Wien über Salzkammergut, Postalm, Großglockner zwei mal, Kalser Glocknerstraße, Iselsberg, Mölltaler Gletscherstraße, Nockalmstraße, Turrach, Wien mit DCT gefahren.. EINFACH HERRLICH UND GENUSSVOLL.
    Der Kupplungshebel ist mir nicht abgegangen.


    Einfach fein, das DCT auf der AT.


    Wolfganggh

  • #163

    Servus Wolfgang,


    Da bist du aber auch außerordentlich schöne Strecken gefahren. Die gefallen sogar mit manueller Schaltung. Aber mit DCT ist es halt noch viel besser.

    Bernd


    Viele Grüße aus der Pfalz

    Dringendes To-Do: Seifenblasen pusten und Luftschlösser bauen.:blumen2:


    Aktuell:
    Africa Twin CRF1000L Tricolor DCT Mod.2019 :atblue:

  • #164

    Hallo,
    ich habe jetzt mit meiner Schaltversion 26500km auf dem Tacho. Von Anfang an ließ sich das Getriebe immer butterweich hoch und runterschalten, keine Leerläufe dazwischen oder herausspringende Gänge. Auch bei schneller Kurvenhatz immer sicher beim Schalten. Allerdings habe ich eine Eigenart beim Herunterschalten, ich gebe immer kurz Zwischengas. Das hat sich bei mir eingespielt seit ich früher meine alten BMW Boxermaschinen mit Kardan fuhr. (R75/5 , R100S, oder die alte K100 alles ohne Paralever. Diese Schalttechnik hat sich auch bei meinen moderneren Japanern Suzuki DR Big und V Strom 650 bewährt ist kein Nachteil. ) Also Motorradfahren ohne Zwischengas geben , da würde mir etwas fehlen. Mit DCT nicht machbar .

  • #165


    Geht mir genauso. Nur bei Serpentinen schalte ich auf manuell, das automatische Zurückschalten in der Spitzkehre macht die Sache für mich etwas unruhig.

  • #166

    Ich hatte am Anfang mit meiner dct Probleme beim rangieren. Es war ungewohnt alles nur mit den Gas zu regeln. Auch in sehr engen rechts Spitzkehren war das dosieren schwierig. Jetzt benutze ich die dct nicht mehr wie ein Schaltgetriebe mit Automatik, sondern wie halt eine dct. Nach viele Kilometer in den französischen Alpen habe ich verstanden, dass am besten in spitzkehren gegen die Hinterrad bremse mit den Gas arbeiten muss, oder besser... Kaum Gas und mit der bremse regulieren. Wunderbar! Die Maschine ist sehr stabil und durch die dct kann nicht aus gehen.
    Aber die dct hat wie alles im Leben auch seine Nachteile. Z.b. Schotter. Da hat m.E. Die Schalter besseren Karten. Insgesamt mag ich die dct sehr, besonders hier in den Alpen. Ich habe fast immer den richtigen Gang und es geht alles super flüssig und Unterbrechungslos. Ich würde sagen: dct ist komfortabler und Schalter in extreme Situationen besser, aber obwohl hier in den Alpen keine einfache stecken gibt, habe ich bis jetzt kein Schalter vermisst. Insgesamt wurde ich wieder eine dct kaufen, außer wenn ich vor hätte eine Reise durch Afrika zu unternehmen.

  • #167

    Meine Erfahrung auf Schotter ist, dass man unbedingt den Gravel-Modus nutzen muss.


    Ansonsten passt da kein Schaltmodus.

  • #168

    Für mich der Schalter, obwohl mich das DCT schwerst beeindruckt hat. In einer steilen Schotterkehre möchte ich die Möglichkeit haben, mit der Kupplung zu spielen.

  • #169


    Wenn das hauptsächlich meine Strecken wären - ich gerne auf dem Hinterrad fahren würde -
    das Vorderrad öfters über einen Baumstamm lupfen müsste - dann würde ich auch zum Schalter greifen.


    Aber da ich zu 70 % auf Asphalt unterwegs bin - wenige Ambitionen zu Wheelie fahren habe -
    und die Bäume hier meist senkrecht stehen - stellt sich die Frage für mich nicht.

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