Weite touren anfahrt mit Auto oder mit Bike

  • #21

    Die Frage kann man nicht generell beantworten, hängt von vielen Faktoren ab, wie zB.

    - Wetter, nass, kalt zu heiss

    - Entfernung

    - Zeit für An- und Abreise

    - Autobahn ok oder no go

    - habe ich überhaupt einen Anhänger?


    ……..ich habe einen absenkbaren Anhänger, d.h. eine Person Bedienung. Den nutze ich, je nachdem wie die o.g. Punkte sich darstellen……egal was andere dazu sagen.

    ……alles wird gut !

  • #22

    Das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung...und betrifft nur mich:

    Bis 45 bin ich alles mit dem Moped gefahren, Alpen, Pyrenäen, Norwegen....Autobahn hin und zurück....

    Seitdem ich 46 bin, findet die Anreise zum Urlaubsgebiet mit Pkw und Hänger statt.

    Wohne im Ruhrgebiet, daher habe ich es immer mindestens 700 bis 900 km bis zu den Bergen oder zur Fähre...

    Da versaut mir die Rückfahrt immer den ganzen Spaß, den ich im Urlaub hatte...

    Hat vermutlich mit den Knochen und der geringeren Leidensfähigkeit im Alter zu tun....und den besseren finanziellen Möglichkeiten im Alter... :character-oldtimer:

    Gruß Peter

  • #25

    Man muss nicht alles verstehen.

    Verstehe z.B. auch nicht wie man 1000 oder 2000 Km Anfahrt zum Zielgebiet auf der Autobahn abschruppt und die Reifen abfährt.

    Im Winter nach Spanien, macht mit dem Motorrad auf Hin- und Rückfahrt auch nicht viel Spaß.

    Historie: ab 1969 DKW 250 CB 250 T 500 GT 750 CB 750 XL 250 mit Maico Rahmen war in Deutschland die erste gute Enduro mit Honda Motor, siehe Motorrad Nr. 7 von 1977 Bultaco 125 KTM 175 GS XBR 500 CBX 1000 V-Max VT 800 Sportster 1200 C G650X Country.

  • #26

    Es ging mir nicht darum, kein Verständnis für alternative Transporte zu haben, sondern um die strickte Verknüpfung mit dem Erreichen des 46. Lebensjahres.

  • #27

    AT, sonst nichts. Moped auf Hänger kommt für mich nicht in Frage.

    Ich habe mir eine Reiseenduro gekauft, um damit zu reisen. Die SD09 ist gemacht für lange Strecken, auch für Autobahn. Pausen und Zwischenstopps sind die Lösung gegen Stress/Anstrengung. Wenn ich nicht so viel Zeit habe fahre ich halt nicht so weit.

    Mir macht das Fahren grundsätzlich Spaß, auch ohne Kurven und Berge.

    Liegt aber sicher auch daran, dass ich noch nicht so lange fahre.

  • #28

    Ja! So gings wohl jedem von uns mal ... aber man wird älter, und man hat schon mehrere hunderttausend Km abgespult ... dann sieht man(N) das meist anders. Aber nicht jedem geht es so.

  • #29

    Ich bin da auch flexibel. Bin jetzt schon mehrfach mit der ATAS auf 3-4 Tagestrips auch über die BAB auf eigener Achse angereist.


    Mit der Familie geht's mit dem Wohnmobil und Anhänger sowie einer leichten Enduro wie der CRF 250 oder 450L ins Urlaubsgebiet. Dort drehe ich dann meine Runden, meist Endurowandern mit den leichten Dingern.


    Die Dicke zerre ich nicht auf den Anhänger, dafür gönne ich mir den Luxus von mehreren Mopeds. Außerdem habe ich inzwischen 2 Anhänger für die Mopeds. Ein 1,5t Plattformanhänger mit einer Schiene und Zurrpunkten, der auch beim Bauen genutzt wird. Und seit letztem Jahr ein Kofferanhänger 1,6t, in den ich 2-3 Mopeds rein bekomme. Aktuell wird er gerade mit der 450L, 2 MTBs, Faltboot, SUP und diversen Kleinteile für den Urlaub bepackt. Vorteil: keine Probleme bei der Zuladung im Womo. Und den Anhänger nutze ich ebenfalls für die Firma...

  • #30

    Ich bin von Baujahr 62.

    Korsika , Sardinien, die erste Zeit immer mit dem Moped. Die letzten 5 Jahre nur noch mit Auto und Hänger. Ich tu mir das nicht mehr an . Material und Nervenschonender😉

    Mitlerweile benutze ich auch immer einen absenkbaren Hänger. So einfach wie möglich machen .

    Jörg aus Neuss

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