Beiträge von pip
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Ich halte es fuer moeglich, dass Dir der r/l Unterschied vor Abfahrt nicht aufgefallen ist, weil noch Profil da war und man sowas vielleicht auch nicht erwartet.
Die Kette als Ursache halte ich fuer unwahrscheinlich. Falls doch, muesste man jetzt ein messbar schraeg stehendes Rad haben.
Am Hinterrad wuerde ich auf Fahren mit leichter Schraeglage tippen - ungleichmaessig gepackt hattest Du nicht?
Ansonsten ist es oft so, dass man auf einer Seite schneller durch Kurven faehrt. Aber da haette ich die Abnutzung weiter am Rand erwartet.
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In dem Video werden die Rasten nach 3 Sekunden im Stand in der Garage gutgeheissen, darauf gebe ich nichts. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie angenehm sind, wenn man im Stehen faehrt, um den Ruecken zu entspannen oder den Hintern zu entlasten.
Faehrt man "sportlich" stehend, um im Gelaende sein Gewicht besser einsetzen zu koennen, vermute ich keinen grossen Vorteil - aber vielleicht auch keinen Nachteil, da der Fuss weiterhin nach vorne kippen kann. Insofern erwarte ich:
- Keine Strassenzulassung
- Bequemer, tiefer
- Schwer
- Kein Vorteil im Gelaende
Der naechste Schritt waere, wieder zu Trittbrettern zurueck zu kehren. Da hat man noch mehr Standflaeche.

Seine Theorie zu den "Wackelrasten" (Pivotpegs) wuerde ich nicht unbedingt unterstuetzen, nachden ich sie jahrelang fuhr. Zumindest war das nicht instabiler als mit normalen Rasten, es fuehlt sich nur im ersten Moment anders an.
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Insgesamt, hatte ich aber nie das Gefühl, als ob ich Angst um Mein Fahrzeug haben müsste.
Ging mir genauso, zumal ich grossen Staedten fernbleibe. Auf meiner 1sten Tour war ich noch zoegerlich. Einmal ueberlegte ich, ob ich alles abschliessen muss. Dann dachte ich mir: Direkt gegenueber sitzen die Dorfaeltesten auf der Bank, da wird niemand Dummheiten machen.
Waehrend der letzten Tour sprach uns jemand an und warnte, dass da eine zwielichtige Gestalt im Dorf herumlungere und wir aufpassen sollte.
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Als ich 2010 das erste Mal in Albanien war, zaehlte ich mal entgegenkommende Fahrzeuge. Ich weiss die Zahlen nicht mehr, aber etwa 6 von 10 hatten einen Stern. Viele waren aeltere Modelle, die als besonders zuverlaessig galten. Das hat wohl quasi Tradition.
Waehrend spaeterer Touren schien der Prozentsatz zu sinken. Ich kann mir vorstellen, das viele der Autos gebraucht bzw. als Unfallauto ins Land kamen.
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Hatte das schon mal jemand von euch?
Bei mir fand sich nach dem Schlauchwechsel eine der Unterlegscheiben des Ventils im Reifen, wo sie dann den neuen Schlauch zerschnitten und zu sehr ploetzlichem Druckverlust gefuehrt hat.
Die Werkstatt berechnete mir dann das 2te mal Schlauchwechseln nicht ...

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in den neuen Yukon passen 4 große Zimtschnecken sowie ein dicke, große Tafel Schokolade (Selbsttest gemacht)
Welche Reichweite schaffst Du damit?
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Italien?
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Ansonsten gibt es 3 theoretische Möglichkeiten, [...]
4. Bis zur naechsten Behelfsausfahrt mit dem Strom schwimmen und dann regelwidrig runter von der Autobahn. Wie schon in einem der ersten Beitraege hier erwaehnt, ist das weit 'kostenguenstiger'.
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Vor der AT hatte ich eine 1150GS, deren Gewicht ich im islaendischen Sand oft aufheben musste. Mit der AT ging mehr, aber auch sie ist mir zu schwer fuer Sand. Ansonsten ist die Grenze erreicht, wenn ich Gefahr sehe, das Mopped schieben/ziehen/bergen zu muessen.
Ich wuerde mich nicht als offroad-Freak bezeichnen. Ich bin nicht auf Cross-Strecken aufgewachsen, meine Fitness ist begrenzt, und meine Gelenke moegen keine Spruenge.
Die ACT Routen sind darauf ausgelegt mit Grossenduros gefahren zu werden. Trotzdem kann es Abschnitte geben, die der eine oder andere umfahren will.
Beim TET ist das nicht so eindeutig. Viele Strecken gehen, aber in Frankreich gibt es bspw. Abschnitte, auf denen eine Sportenduro angebrachter ist. Auch auf Sardinien haben wir das erlebt.
Allgemein solltest Du damit rechnen, dass das Mopped auch mal auf der Seite liegt.

GS auf Island

AT in den Bergen
