Beiträge von jfb

    Das mit den Prüfern und deren Zustimmung je nach eigener Interpretation des Sachverhalts kenne ich ;)


    Innerhalb einer einzelnen Prüfstelle hatte ich von „alles Quatsch, muss man nicht eintragen, ist wie 3.00/21“ oder „unmöglich, ABS funktioniert nicht dann nicht mehr“ oder „kann man machen, muss dann Prüffahrt, Messung, usw., kostet ca. 600€“ oder „trage ich dir ein wenn du eine Freigabe hast“


    Ich habe letzteres gemacht. Mit der Mitas Freigabe da hin, Abnahme machen lassen, angeregt, dass ich das gerne ohne Fabrikatsbindung hätte - bumms, fertig, inklusive der Änderung in der Zulassungsbescheinigung knapp 60€ bezahlt.


    Ich kann dir also vielleicht dahingehend helfen, dass ich dir ein Bild von der Zulassungsbescheinigung sende. Das KANN bei manchen Prüfern dazu führen dass man‘s unkompliziert und günstig hin bekommt.

    ;) ich sag's ja, bestes Motorrad der Welt.


    Ich mache alle 12.000 Öl und Filter. Die ganzen Lager hatte ich beim Fahrwerksumbau auch gefettet. LKL war bei der 250 nach 40.000 durch, total verrostet, das Neue mit ordentlich Fett ist noch top. Gabeldichtringe sind noch die Ersten drin, musste auch paar mal mit einem Plastikfetzen zwischen Rohr und Dichtung, danach wieder perfekt trocken. GAW-Probleme sehe ich da keine kommen. Fahrwerk angepasst und eingestellt, auch Kettenspannung richtig eingestellt lassen die GAW lange leben. ECU-Flash für bisschen fetteres Gemisch dachte ich am Anfang bei der 300L auch zu brauchen, hat sich aber erledigt. Die extrem leichtgängige Kupplung, ein gut eingestelltes Gaszug-Spiel und die Gewohnheit haben das überflüssig gemacht. Und dort hin wo's 80 Oktan Sprit in Eimern gibt verschlägt es uns nicht.

    Die 300er (250er) L's haben12.000er Intervalle :)

    Unsere 250er hat jetzt bisschen über 65.000 drauf und verbraucht kein ml Öl zw. den Intervallen.

    Meine SD09 mit jetzt 74.000 übrigens auch nicht.


    Downsize die 250er oder 300er, Upsize die AT. Fertig ;)

    Das mit der Reichweitenberechnung muss man "erfahren", ändert sich im Verlauf je nach bergauf oder bergab und wie man gerade "Gas" gibt. Wenn wir zum Dorf vollgeladen raus fahren gehts erstmal 5km bergab, da denke ich immer gleich platzt der Akku, weil zu voll noch die Rekup kommt ;) Umgekehrt denkt man auf dem Heimweg, dass diese 5km mehr Saft ziehen als der Flugplatz Ramstein mit allen Lichtern an. Bei dem Motorrad sollte es sogar genauer funktionieren, da keine Klimaanlage usw. mit bedient werden müssen. Bzgl. dem Preis stimme ich Dir zu. wenn da ein R2 mit 700ccm drin hängen würde wären es vermutlich was um die Hälfte. (War beim Honda e auch so, haben's aber noch keine Sekunde bereut)

    Ist auch irgendwie eine komische Entwicklung. Früher hingen da hinten Kotflügel, Spritzschutz und Reflektor breiter als jeder Reifen bis auf den Boden drin - und jetzt kommt hinter einem Tank, der breiter als lang ist eine Sitzfläche, die's einem 4-Jährigen schwierig macht sich da rein zu quetschen. Dort hinten dran hängt man dann einen Kleiderbügel mit Blinkern und Kennzeichen...

    ich hab' da auch total Bock drauf. Wir haben seit 6 Jahren einen Honda e Advance. Total unkompliziert und macht unglaublich viel Spaß. Das E-Motorrad wäre für die Fahrten zur Arbeit und zurück genau richtig. Nix an der Tanke stehen, einfach zuhause über Nacht laden. Nix Zündkerzen, Öl, Luftfilter, 1000 Sensoren und rumgezicke. Alleine wenn ich an die Inspektionskosten denke... Der kleine e hat da in 6 Jahren viel weniger verschlungen als manch Motorrad bei einem einzigen Service ;)