Beiträge von RD03joe

    ne das geht ruck zuck in der Polizeikontrollstelle da :law-police:


    Wenn bei BMW 96dB drin steht, kann sich BMW ja jetzt mal ein paar nette Anrufe von Kunden einsammeln. Vielleicht merken sie dann, daß das Laute Mist ist (und die anderen Hersteller auch, die so was heute noch rausbringen). Gerade als der Saubermann BMW die Klappenauspuffe etc rausbrachte fand ich das ziemlich daneben.


    Ich fahr jetzt wieder meine RD03, die hat 86dB im Schein und den originalen Auspuff drauf. Meine ATAS fährt jetzt in Tschechien, mir war die auch zu laut.:confusion-seeingstars:

    Tja, was interessiert in den USA die IHK Stuttgart. Die wissen nicht mal, wo Stuttgart ist. Hoffentlich machst Du oder Deine Firma keine Geschäfte in den USA in diesem Glauben.

    Lies Dir oben die Fälle durch in meinem letzten Beitrag und vergleich das mit der persönlichen Meinung der IHK. Da gibts wohl gewisse Diskrepanzen.

    das ist so nicht richtig, schau Dir mal die ganzen Sammelklagen an. Da bekommen Teilnehmer der Klage sogar Geld weil sie "not ill but worried" sind.

    Das Problem in den USA ist, daß da oft eine Jury entscheidet, die aus Bürgern besteht. Du mußt Deinen Fall nur überzeugend rüberbringen und das passende Gericht aussuchen.


    Mußt nur Bayer und Glyphosat anschauen. Ein echter Nachweis, daß ein Krebs genau durch einen Stoff entsteht ist nach so langer Zeit wohl nicht möglich. Bayer war aber so blöd und hat ins Klo gegriffen. Bei den ganzen Asbestfällen wars auch so. Zig Kläger, deren Krebs gar nicht von Asbest kam, bekamen Geld. Und wie gesagt auch welche, die nur beunruhigt waren, daß sie Krebs kriegen könnten.


    Und auch die Verbrennungen durch heißen Kaffee im Intimbereich hat der ungeschickten Dame ne Millionen von Mc Donalds gebracht, obwohl das wohl offensichtlich ein Bedienungsfehler war.


    Wenn die ersten ATs in USA sich selbständig machen gibts gleich genug findige Anwaltskanzleien, die alle anschreiben, ob sie nicht gratis bei ner Sammelklage mitmachen möchten. Im Normalfall strebt ein beklagtes Unternehmen dann einen Vergleich an, um da raus zu kommen, weil im Falle eines Urteils die Summen astronomisch werden können.


    Zudem gibt es in den USA US Firmen und Alien Companies. Da Honda aus Japan kommt sind sie Alien (so wie Bayer aus Deutschland auch), und bei denen wird besonders tief in die Tasche gegriffen, zum Wohle der US Bürger.

    also entweder gabs 17 mal ein technisches Problem, oder 17 mal haben die Leute falsch bedient. Da ein User schrieb, es passierte wiederholt, wird es sich auch nochmals wiederholen lassen. Das hat doch mit Zaubern nicht zu tun. Da die Maschine fast neu ist, die es zweimal hatte, warum soll sie es nicht auch ein drittes Mal machen? Außer es lag am Fahrer, dann passierts bei einem Prüfer natürlich nicht.

    Spätestens wenns das erste Mal in den USA passiert gehts eh vor Gericht, und wie da entschieden wird weiß man ja auch. Da muß der Hersteller dann beweisen, daß es nicht an ihm liegt. Selbst wenn er Fehlbedienung nur nicht verhindert hat durch Beschriftung etc muß er regulieren.

    da müßte nur mal ein Sachverständiger bissl diese Fahrsituation ausprobieren, die Kiste ist ja fast neu, da dürfte das dann öfter vorkommen. Vielleicht ohne Autos auf dem Parkplatz.

    Ansonsten muß er nur in den USA Klage einreichen, da sitzt Honda auch :-)

    jedem, der die schöne Anfahrt über Landstraßen in die Westalpen oder ins Piemont ab hier nicht kennt, sei diese Anreise sehr ans Herz gelegt, die Strecke ist wunderschön, mal in Frankreich, mal in der Schweiz, tolle Landschaften, leere kleine kurvige Straßen. Die Anreise allein eine Reise wert!

    nicht unbedingt, nur, wenn der REifen eine weiche Karkasse hat. Ist er recht steif wie manch ein Stollenreifen, tut man sich schwer mit der Hand reinzukommen um das Ventil einzufädeln, weil der Reifen so drückt. Auch klemmt der Schlauch beim Montieren vorne leichter ein, weil da weniger Platz ist.