Beiträge von hoffi69

    Doch, eben doch, deswegen diskutieren wir hier auch so lebhaft. Aber wie gesagt, wenn das Geld für den einzelnen Nutzer/Käufer keine Rolle spielen würde, dann führen wir sicher bereits heute alle E-Fahrzeuge, da dies jedoch nicht der Fall ist, müssen wir auch über Kosten und Erschwinglichkeit sprechen.



    Hier implementierst du, dass alles, was kritisch zur E-Mobilität berichtet wird, gelogen sein müsste.

    Bedeutet das im Umkehrschluss, dass E-Mobilität keine negativen Umwelteinflüsse hat?


    lg

    hoffi69

    Eure Rechnung geht u.U. dann auf, wenn sichergestellt werden kann, sein privat genutztes Fahrzeug zuhause mit vergünstigtem Tarif zu laden. OK! Bin ich jedoch gezwungen an einer öffentlichen Ladestation zu "tanken", bei denen mitunter Preise von 60 Cent bis zu einem Euro aufgerufen werden, passt es doch schon nicht mehr im Vergleich. Die Umweltbilanz des E-Autos, von der Gewinnung der Rohstoffe bis zum Recycling soll wohl erst nach 100.000 gefahrenen Kilometer besser sein, als bei einem aktuellen Verbrenner. Dies kann man nachlesen!


    Wie aber sieht die Langzeitbilanz aus? Dazu gibt es schlicht keine Daten, noch nicht. Die verbauten Batterien könnten nach einer Lebensdauer von 7-10 Jahren und einer Kilometerleistung von ca. 100.000 Km kaputt sein und ausgetauscht werden müssen. Der Satz kostet wieviel? 7000 - 15.000 € je nach Fahrzeuggröße? Und dieses "Risiko" muß doch in die Berechnung zur Nutzung eines E-Autos einfließen, oder nicht?


    Zum Thema Firmenwagen. Ich weiß ja nicht, wer von euch täglich on the road ist und 60.000 Km pro Jahr fährt. Ein Termin jagt den nächsten, kaum Zeit um ausreichend Mittagspause zu machen. Ladevorgänge von 30 Minuten und das nach 250 bis 450 gefahrenen Kilometern? Nein danke! Ein Kollege fuhr bis vor Kurzem einen Enyag, ehe er ihn auf Grund der o.g. Rahmenbedingungen wieder abgegeben und gegen einen Superb Diesel mit einer Reichweite von 1250 Km getauscht hat, so dass er eine Woche unkompliziert damit fahren kann.


    Selbst mein Autohändler hält die E-Mobilität für mein persönliches, berufliches Nutzungsverhalten für untauglich.

    Die Zukunft wird E-mobil sein, dass glaube ich auch. Die Fahrzeuge werden erschwinglicher, auch das stimmt, ebenso werden sich Ladezeiten auf 10 Minuten reduzieren, wunderbar; dann bin ich auch am Start, aktuell jedoch nicht.


    lg

    hoffi69

    Du brauchst dir keine Gedanken machen. Den AT41 habe ich zweimal gefahren und immer nur lächerliche 6Tkm vorne und 5,5Tkm hinten.


    Wie Tomsen LE schon schrieb, ist die Reichweite beim MAA enorm, der hintere Reifen hat mich nach 11 Tkm verlassen und der vordere ist bei 13 TKm noch drauf. Ich fahre fast ausschließlich im Soziusbetrieb, aber, als ich den MAA, so wie du, erstmalig auf dem Mopped sah, war ich ebenso entsetzt wegen der Profiltiefe.

    Er hält aber dennoch solange wie beschrieben durch. Der Reifen ist top :handgestures-thumbupleft:


    lg

    hoffi69

    Im Prinzip sagt Sigi-66 das doch auch. Wir waren und sind, was das Thema angeht, immer noch zu eindimensional. Das Pferd wird doch von hinten aufgezogen. Die Voraussetzungen für das "Neue" sind bestenfalls "schlecht gemacht".


    Innovatoren mit dem nötigen Kleingeld oder reiche Menschen können und wollen sich das leisten.

    Die breite Masse der deutschen Bevölkerung, also die Mittelschicht, ist doch in keiner Weiße von der Politik mitgenommen und abgeholt worden.


    Ich bin absolut kein Gegner der E-Mobilität. Ich kann sie mir schlichtweg nicht leisten.


    lg

    hoffi69

    Das ist ja bereits eine enorme Laufleistung. Der aktuelle MAA liegt in diesem Bereich; ich glaube aber nicht das er bei der Reichweite noch zulegen kann, aber es genügt auch.


    Der MAA (2) ist für all diejenigen eine gute Wahl, die in etwa die gleiche Performance des z.B. CTA 3 haben wollen, aber diese mit einem Schuss Offroadoptik unterstreichen möchten.


    lg

    hoffi69

    Hallo Freunde,


    ich las eben in einem thread (ich glaube es war bei einer Neuvorstellung bzw. Neuanschaffung einer AT),

    dass es einen neuen Michelin Anakee Adventure (2) gibt.


    Vermutlich hat ihn noch niemand drauf, bzw. kann oder wird ihn erst im nächsten Jahr fahren.


    Bitte schreibt mal eure Erfahrungen mit den neuen bzw. dessen Unterschiede zur alten Version.


    Die vollmundige Beschreibung im Netz verspricht einiges, was den ein oder anderen "lärmempfindlichen" Fahrer interessieren dürfte.


    Die Hauptpunkte auf einen Blick:

    • mehr Komfort auf der Straße mit leiseren Reifen
    • Höhere Laufleistung und verbesserter Nassgrip
    • Ein Reifen für Straße und Gelände



    Da der Reifen für mich bereits heute in der "alten" Ausführung bestens taugt (Nassgrip super, bereits jetzt hohe Laufleistung, bolzstabil, kein Aufstellmoment, uvm.) könnte dieser für unsere Community echt spannend sein.


    lg

    hoffi69

    Deswegen gibt es gerade für uns deutsche Touristen mittlerweile auch Schilder in deutscher Sprache die warnen. Wir hatten, ebenfalls im Juni, auch einige Hirsche, die uns guten Tag sagten und das highlight waren Otter auf der Straße.


    lg

    hoffi69

    Das möchte ich ausdrücklich unterstreichen und möglicherweise (siehe unten Qualitätsmerkmale) ins Märchenreich verbannen. Ich habe in den letzten 20 Jahren immer Sitzbänke mit Geleinlage gefahren. Das Sitzgefühl taugt bei jedem Wetter und Temperatur außerordentlich gut.


    Eine Ergänzung möchte ich dennoch machen:


    Ich habe meine Sitzbänke bei einer Sattlerin um die Ecke machen lassen. Diese sagte mir, dass es bei Geleinlagen tatsächlich Qualitätsunterschiede gibt. Sie verbaut nur hochwertige Geleinlagen; außerdem ist bei mir nicht die gesamte Sitzbank "gelisiert". Man sollte mit seinem Fachberater genau darüber sprechen, um sie nur dort einzubauen, wo sie auch Sinn macht. Der Rest meiner Bank besteht aus unterschiedlichen Schaumstoffen, in unterschiedlichen Härtegraden und Güte.


    lg

    hoffi69