Beiträge von Duplicate Holgi

    Hi Norbert

    dito! Sorry, habe ich wohl mißverstanden. Dachte sie fährt selbst.

    Hi Norbert

    Meine Tochter macht gerade ihren Führerschein. Hoffe, dass wir dann sowas auch mal auf die Beine stellen.

    BTW, was ist eigentlich eine optimale Einsteiger-Enduro für Mädels mit kurzen Beinen???

    Habe mal an eine Himalayan gedacht....

    Moin Freunde,


    schön, euch mal wieder zu lesen.... bin lange nicht mehr hier gewesen (leider). Aber ich denke, das liegt in der Natur der Dinge, wenn man halt keine AT mehr fährt. Klaus hatte mich angeschrieben, dass meine bescheidene Meinung bezüglich Vergleich AT / T7 gefragt ist und ich gebe euch gerne meinen Eindruck wieder.


    Mal eines vorweg: beide sind wirklich klasse Motorräder. Die T7 ist erst mal nicht geeignet für Fahrten mit Sozius und Gepäck. Die Federelemente sind zu schwach dafür und der Sozius Sitz ein Graus. Da müsste man dann schon Hand anlegen und ein paar Teile tauschen. Trifft aber auf mich nicht zu, da ich 99,8% alleine auf dem Ding sitze. Ich bin von der AT weg, weil ich mich etwas mehr dem TET fahren, sprich Endurowandern hingeben möchte. Ich habe mit der AT auch schon ein paar Geländeerfahrungen machen können und ich habe mich, wie vielleicht die meisten Schotter-Anfänger, nach einem leichteren Motorrad gesehnt, welches aber trotzdem den Spagat zwischen Schotter, Stadt, Land, Autobahn gut hinbekommt. Und da kommst du an der T7 im Augenblick schlecht vorbei. Zumal günstig in der Anschaffung und der Verzicht auf jegliche, meiner Meinung nach unnötige Elektronik, die Entscheidung unterstützt hat.


    Wir können jetzt stundenlang Leitungsdaten, Gewicht, technische Daten und Unterhaltskosten diskutieren, das bringt einen aber nicht wirklich weiter. Was zählt ist das Gefühl, dass du hast, wenn du mit dem Ding fährst. Und da hat die T7, zumindest für mich, die Nase vorne. Wenn du da drauf sitzt, hast du (ich) automatisch und immer das Gefühl, du bist unterwegs von Paris nach Dakar. Die Rallye Gene sind einfach da und sehr spürbar und es macht sich sofort der Eindruck breit, dass man mit dem Ding sehr viel mehr machen kann, als mit der AT, oder das einem das zumindest viel leichter fällt. Wir wissen aber alle, dass das nur ein Gefühl ist. Wenn du weisst, was du tust, kannst du mit der AT auch alle Hürden nehmen. Die T7 ist gefühlt aber viel leichter zu händeln, wendiger, spritziger, geht superleicht in jede Kurve und lässt sich prima korrigieren. Die Sitzposition ist super, der Windschutz mit einem Spioler ausreichend und selbst mit Gepäck ist 170 Reisegeschwindigkeit kein Problem, ohne das man das Gefühl hat, das Motorrad würde sich quälen. Die 70 PS fühlen sich nicht viel schwächer an, als die 95PS der AT. Im Alltagsbetrieb bleibe ich auch bei sportlicher Gangart ohne Mühe an AT, GS und sogar 1290S dran, solange keine ellenlangen Geraden kommen und die gnadenlos den Hahn aufreißen. Das passiert aber normal so gut wie nie.

    Was das aufheben angeht, muss ich einem der Vorredner recht geben. Da macht sich das geringere Gewicht nicht wirklich bemerkbar da die T7 durch die schmale Bauweise sehr platt auf dem Boden liegt. Der Schwerpunkt ist recht hoch, wie bei der AT auch. Im Fahrbetrieb fällt das aber nicht auf. Der Motor der T7 ist einfach klasse. Sehr gute Bandbreite, lässt sich untenrum schön cruisen, dreht ohne Löcher hoch und man hat einfach in jedem Gang bei jeder Drehzahl Leistung. Das macht wirklich Spaß. Zudem ist das Triebwerk durch den jahrelangen Einsatz in Parallelmodellen ausgereift und als absolut Standfest bekannt. Ich bin das Ding jetzt seit Juli 10.000 Km gefahren und habe keinen davon bereut. Die Inspektionskosten halten sich bei 10.000er Intervallen in üblichen Regionen. Was noch positiv zu erwähnen ist, sind die Ersatzteil Kosten, die bei Yamaha um einiges günstiger sind als bei Honda. Und die Ventilspielkontrolle ist erst bei 40.000 KM fällig. Qualitätsmängel sind mir nicht bekannt.


    Ja, was soll ich noch sagen.... keine Ahnung. Wenn Fragen auftauchen, einfach melden. Wenn jemand mal ne Runde drehen und unterwegs mal tauschen will, einfach anrufen, dann arrangieren wir was.


    Und, bitte nicht falsch verstehen, die AT ist ein SUPER MOTORRAD! Da gibts nichts dran zu rütteln.


    Die Linke zum Gruß, (nein, nicht die Wagenknecht)


    Holger


    Das sehe ich ähnlich

    Ab Gabel nach hinten stimme ich dir zu.... die Front ist mMn einfach nur grottenhäßlich. Aber die Geschmäcker sind ja Gott sei dank verschieden und so wird auch dieses Motorrad seine Fangemeinde bekommen. Und der After Sales Markt eine neue Aufgabe....

    äh... tschuldigung.... verabredet? wenn alle in der Gruppe sich einig sind, dass die abstände "eingehalten" werden muss doch erst mal einer das gegenteil beweisen. sowas gibt doch keiner freiwillig von sich. wenn die einfache unterstellung schon reicht, um sich um die zahlung zu drücken, dann gute nacht...

    Wir sind früher mit dem Harley Club oft mit 30 und (viel) mehr Mopeds unterwegs gewesen. Da brauchst du natürlich einen Haftungsausschluss um den "Veranstalter" freizustellen. Bei kleineren Gruppen sehe ich das eher unproblematisch. Habe auch noch nie gehört, dass eine Versicherung sich aus diesen Gründen um die Zahlung drücken würde. Eine Nichteinhaltung des Sicherheitsabstandes müsste man im Zweifelsfall auch nachträglich beweisen, was ich für sehr schwer halte. Das kann man ja nicht mal so pauschal in den Raum stellen, da wäre ja dann jeder Auffahrunfall automatisch ein Haftungsausschluss. Ich sehe so gut wie keine Motorradgruppe, egal wie groß, bei der "halber Tacho" durchgehend eingehalten wird.