Federrate ist OEM ca 6,4 N/mm oder sogar noch weniger. Hab keine DAten im Moment
Das heißt, die Feder der Gabel erhöht die Kraft bei jedem mm, um 0,64kg
Und jetzt kommt mein bedenken :
Ist jemand schwerer, wird die Gabel ( preload) eben auf gedeih und verderb auf diese 1/3 negativ Federweg eingestellt.
und da beginnt das ganze schlamassel. Jetzt ist die Feder xx mm schon vorgespannt. braucht also mindestens eben auch diese xx* 0,64kg, = 10mm *0,64 = 6,4kg min druck um arbeiten zu können um einfedern zu können. Eine normale nicht so stark vorgespannte Feder, braucht a eben nur diese 0,64 um zu arbeiten.
Beispiel , zu schwache Feder für Fahrer
Das problem dabei ist, das diese 6,4kg sich als Stoß im Lenker bemerkbar machen. Die Gabel wird als zu hart empfunden. Bleibt aber trotzdem zu weich, da sie beim Bremsen immer noch vielzuweit eintaucht
Beispiel passende Feder für Fahrer:
Eine passende Feder in der Gabel, würde ja nur 0,64kg brauchen. Und das ist ein wesentlich ,kleiner Stoß
Darum sind passende Federraten so wichtig. Alles andere macht die Öldämpfung. DAs Problem den die meisten machen das auf die Öldämpfung zu schieben (druckstufe) und nehmen diese zu rück. Was eigentlich von hinten durch die Brust ins Auge gewerkelt ist.
Also kontraproduktiv. ( das war auch Raggnas richtige einschätzung meiner Meinung nach
Federrate nicht durch Öldämpfung kompensieren
Grundsätzlich ist die Fahrwerksabstimmung immer ein Kompromiss, den jeder für sich nur beurteilen kann. Wenn da eine Abstimmung gefunden ist, ohne allzuviel große Kompromisse, warum nicht
Es erliegt im ermessen des Benutzers
Und was für mich gut ist als Abstimmungsempfinden, passt beim nächsten evtl eher garnicht ![]()
Beste federnde Grüße![]()
Frank
PS: Danke fürs Feedbach an die Vorredner![]()